Verbands-Presseticker
(Berlin) - Das Unbehagen der mittelständischen Wirtschaft gegenüber den industriepolitischen Plänen von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier wächst seit Monaten. Dessen Industrie-Strategie bevorzugt Konzerne, stellt Großunternehmen Subventionen in Aussicht und will die europäischen Wettbewerbshüter aushebeln.
(Berlin) - "Deutsche Milchwirtschaft im internationalen Handel / "Chancen und Risiken" ist das Thema des 10. Berliner Milchforums.
(Berlin) - "Der Lehrermangel hat sich innerhalb eines Jahres deutlich verstärkt. Sagte letztes Jahr jede dritte Schulleitung, mit Lehrermangel kämpfen zu müssen, ist es jetzt jede zweite.
(Hamburg) - Die Länderchefs haben sich gestern in Berlin auf einen 3. Glücksspieländerungsstaatsvertrag geeinigt, hauptsächlich betrifft dieser ein neues Erlaubnisverfahren für Sportwettanbieter, gültig zunächst bis Juni 2021.
(Berlin) - Mitgliederversammlung wählt Lüneburgs Oberbürgermeister Ulrich Mädge zum neuen Präsidenten der VKA / Bisheriger Präsident Dr. Thomas Böhle stand nach vierzehn Jahren Amtstätigkeit für Wiederwahl nicht zur Verfügung
(Frankfurt am Main) - Die verbleibenden Mitgliedsstaaten haben Großbritannien beim EU-Austritt eine Fristverlängerung bis zum 12. April gewährt. Stimmt das britische Unterhaus dem Austrittsabkommen bis dahin zu, ist eine Verschiebung des Brexits bis zum 22. Mai möglich. Dazu sagt Thilo Brodtmann, Hauptgeschäftsführer des VDMA:"..."
(Brücken) - Für viele ist er ein fester Termin im Kalender - der BHE-Fachkongress Brandschutz. Im März 2019 lockte die Veranstaltung mehr als 400 Teilnehmer und 36 Aussteller nach Fulda.
(Freiburg/Dortmund/Berlin) - Wenn vorgeburtliche Pränataltests künftig von den Krankenkassen bezahlt würden, verändere dies das gesellschaftliche Bewusstsein erheblich. Behinderung würde zum Betriebsunfall des Lebens erklärt.
(Berlin) - "Deutschland muss sich klar zu ambitioniertem Klimaschutz bekennen und sollte sich in der Europäischen Union auf die Seite der engagierten Länder stellen. ..."
(Berlin) - Felix Pakleppa: "Die Branche ist gut in das Jahr 2019 gestartet. Die Bauunternehmen haben im Januar trotz regional deutlich ausgeprägter Witterungsbehinderungen bereits intensiv an der Abarbeitung der Auftragsbestände gearbeitet."






