News

Verbands-Presseticker

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(BDEW) Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.

(Berlin) - Eine repräsentative Umfrage von prolytics und BDEW zeigt: 65 Prozent der Deutschen würden ihr E-Auto am liebsten zuhause laden. Öffentliche Ladesäulen wären für rund 15 Prozent die bevorzugte Lademöglichkeit.

Bund Deutscher Baumschulen e.V. (BdB)

(Berlin) - Frühling im Februar - nach der langen Hitzeperiode im letzen Jahr machen auch die viel zu warmen Temperaturen im Februar den voranschreitenden Klimawandel sichtbar. Die Auswirkungen, die der Sommer 2018 für die Gehölze gebracht hat, werden erst im Frühjahr, wenn die Bäume austreiben, zu erkennen sein. Sicher ist jedoch, dass sich die Hitze negativ auf unser Stadtgrün auswirkt und dass man bei der Begrünung auf das veränderte Klima reagieren muss.

Deutscher Feuerwehrverband e.V. (DFV)

(Berlin) - Deutschlands Jecken starten durch: Vor allem im Rheinland, aber auch in anderen Regionen reiht sich aktuell Sitzung an Sitzung; den Höhepunkt findet die närrische Saison dann mit den großen Umzügen an den "tollen Tagen".

Immobilienverband Deutschland IVD Bundesverband der Immobilienberater, Makler, Verwalter und Sachverständigen e.V.

(Berlin) - "Der IVD lehnt die Einführung des von Bundesjustizministerin Dr. Katarina Barley vorgeschlagenen sogenannten Bestellerprinzips bei Kaufimmobilien ab. Der Vorschlag ist in der Großen Koalition offenbar nicht abgestimmt. Das SPD-Vorhaben wird den ihm zugeschriebenen Zweck - nämlich die Käufer finanziell zu entlasten - nicht erfüllen. Ganz im Gegenteil: Der Käufer wird nicht entlastet, sondern belastet und er erhält keine Beratungsleistung mehr. Das kann nicht im Sinne des Verbraucherschutzes sein."

Allianz pro Schiene e.V.

(Berlin) - Kurz vor wegweisenden Entscheidungen über die staatliche Finanzierung der Schieneninfrastruktur haben die drei Verkehrsverbände Allianz pro Schiene, Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft EVG und der ökologische Verkehrsclub VCD gemeinsam die Bundesregierung sowohl zu mehr Investitionen in die Netze als auch zu einer offenen und ehrlichen Debatte über den tatsächlichen Bedarf aufgefordert.

Deutsche Gütegemeinschaft Möbel e.V.

(Fürth) - Alle Jahre wieder widmen sich die Deutschen dem Frühjahrsputz in ihrer Wohnung. Neben Fensterputzen, Staubsaugen und Bodenwischen steht die Möbelpflege auf der To-Do-Liste. "Der Frühjahrsputz ist der ideale Anlass, um sich noch einmal näher mit der besten Pflege für die unterschiedlichen Möbel zu befassen", rät die Deutsche Gütegemeinschaft Möbel (DGM) und gibt Tipps für verschiedene Möbeloberflächen.

Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V. (ZDB)

(Berlin) - Das Bauhauptgewerbe hat im letzten Quartal 2018 intensiv an der Umsetzung von Bauvorhaben gearbeitet. So haben die Unternehmen mit mehr als 20 Beschäftigten nach den Daten des Statistischen Bundesamtes im Schlussquartal 2018 ca. 7 Prozent mehr Stunden geleistet als im letzten Quartal 2017.

Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh)

(Berlin) - Handel hat seinen Ursprung im Überwinden von Grenzen. Als deutliches Zeichen gegen die wachsende Gefahr, zwischen Ländern Zoll-schranken zu errichten und zwischen Menschen Ressentiments zu schüren, unterstreicht der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel mit seiner "Wernberger Erklärung" sein Bekenntnis zu Offenheit und Diversität.

Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA)

(Frankfurt am Main) - "Wenn Deutschland beim Klimaschutz einfach so weiter macht wie bisher, wird sich die Lücke bei den Klimaschutzzielen nicht schließen. Insofern unterstützt der VDMA die Bemühungen der Bundesregierung, zu einem verlässlicheren gesetzlichen Rahmen zu kommen”, beurteilt Naemi Denz, Mitglied der VDMA-Hauptgeschäftsführung, den Referentenentwurf des Bundes-Klimaschutzgesetzes.

Deutscher Mieterbund / Kieler Mieterverein e.V.

(Kiel) - Mit großem Unverständnis reagiert der Deutsche Mieterbund Landesverband Schleswig-Holstein auf das Vorhaben der Jamaika-Koalition, Mietpreisbremse und abgesenkte Kappungsgrenze für Schleswig-Holstein abschaffen zu wollen. Die Kappungsgrenzenverordnung habe in den Ballungszentren selbstverständlich dazu beigetragen, dass der Mietenanstieg langsamer erfolgte, da die Miete hier um maximal 15 Prozent statt 20 Prozent innerhalb von 3 Jahren steigen darf, so Geschäftsführer Carsten Wendt.

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