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Verbands-Presseticker

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Zentralverband Gartenbau e.V. (ZVG) - Geschäftsstelle Berlin

(Berlin) Gärtner produzieren qualitativ hochwertige Pflanzen mit hoher Kultursicherheit. Dazu benötigen sie als Basis ein Kultursubstrat, dass dies gewährleistet. Im Rahmen der Internationalen Grünen Woche (IGW) 2019 in Berlin informiert der Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG) über Torfersatzstoffe und unterschiedliche Substrate.

Deutsche Vereinigung für Datenschutz e.V. (DVD)

(Bonn) - Die Bundesregierung tritt nach eigenen Aussagen in den Verhandlungen zur ePrivacy-Verordnung für Verbesserungen des letzten Vorschlags der österreichischen Ratspräsidentschaft ein, wie die Begrenzung der zweckfremden Nutzung von Kommunikationsdaten oder datenschutzfreundliche Voreinstellungen in Browsern.

Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.

(Frankfurt am Main) - Welche Rolle spielt das Buch in der Gesellschaft, welchen Beitrag leisten Verlage zu einer lebendigen Demokratie und wie lassen sich Buchkäufer zurückgewinnen? Mit diesen Fragen beschäftigen sich die rund 150 Vertreterinnen und Vertreter aus Verlagen und Buchhandel, die heute zur Jahrestagung der Interessengruppe (IG) Belletristik und Sachbuch des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels in München zusammenkommen.

Deutsche Krankenhausgesellschaft e.V. (DKG)

(Berlin) - Zum Vorschlag des Bundesrechnungshofes, nur noch den Krankenkassen Stimmrechte in der Gematik einzuräumen, erklärt Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG):

Hausärztinnen- und Hausärzteverband Nordrhein e.V.

(Köln) - "Mit dem geplanten TSVG setzt die Politik ihre Fehler fort, die die medizinische Versorgung seit Jahren nachweisbar schlechter und teurer gemacht haben." Der Hausärzteverband Nordrhein e.V. lehnt den geplanten Gesetzentwurf zum Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) in der vorliegenden Form ab. "Das TSVG ist ein klarer Vertrauens- und Vertragsbruch" tituliert der Hausärzteverband. "Es führt weder zu einer Verbesserung der Patientenversorgung noch zu einer Kostensenkung."

Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V. (ZDB)

(Berlin) - "Die Wettbewerbshüter irren sich in ihrer Einschätzung, dass es bei der Diskussion über die Wiedereinführung des Meistervorbehalts keinen Handlungsbedarf gebe. Seit der Handwerksnovelle gibt es in einigen Gewerken drastische Einbrüche bei den Zahlen der Meisterschüler, wie z.B. bei den Fliesenlegern um rund 80 Prozent!

Marburger Bund - Verband der angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte Deutschlands e.V. - Bundesverband

(Berlin) - Finanzielle Verbesserungen bei der Arbeit zu ungünstigen Zeiten, zusätzliche Gehaltsstufen für erfahrene Ärztinnen und Ärzte und eine spürbare Erhöhung der Erschwerniszulage sind die zentralen Forderungen des Marburger Bundes für die ärztlichen Beschäftigten in den tarifgebundenen Kliniken der Helios Kliniken GmbH, die heute in Berlin beginnen. Die Gehaltsforderung der Ärztegewerkschaft beläuft sich auf sechs Prozent bei einer einjährigen Laufzeit.

Deutsche Gesellschaft für Psychologie e.V. (DGPs)

(Berlin) - Hochschulen, die Bachelorstudiengänge in Psychologie anbieten, können sich seit 2016 um ein Qualitätssiegel der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) bewerben. "Mit unserem Qualitätssiegel soll die Qualität psychologischer Studiengänge nachhaltig gesichert und eine möglichst große Vergleichbarkeit der Psychologiestudiengänge hergestellt werden", erklärt Birgit Spinath, Präsidentin der DGPs.

Bitkom e.V.

(Berlin) - Online-Shopping vom heimischen Sofa oder Einkaufsbummel in der Innenstadt? Diese Frage stellt sich für die meisten Deutschen nicht. 80 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren - 56 Millionen Bundesbürger - kaufen in beiden Welten ein. Wer nicht im Web einkauft, dem fehlt meist schlicht der Internetzugang. Ist aber ein Internetzugang vorhanden, wird er fast immer auch zum Shoppen genutzt. Das gilt für 97 Prozent der Verbraucher, die über einen Internetzugang verfügen, wie eine repräsentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.086 Internetnutzern ab 14 Jahren ergeben hat.

Bayerischer Philologenverband (bpv)

(München) - Im Vorfeld der Klausurtagung des bayerischen Kabinetts in St. Quirin appelliert der Bayerische Philologenverband (bpv), der die Lehrkräfte an Gymnasien und Beruflichen Oberschulen vertritt, an die Staatsregierung, einen Einstellungskorridor am Gymnasium zu schaffen, der bereits jetzt den Spitzenbedarf 2025 in den Blick nimmt. Der Verband erinnert dabei an den Koalitionsvertrag, in dem festgeschrieben ist, dass CSU und Freie Wähler bis 2023 5000 Lehrkräfte neu einstellen möchten und der Aufwuchs schnell beginnen soll.

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