Verbands-Presseticker
(Berlin) - Das Bauvertragsrecht ist Anfang 2018 in Kraft getreten. Nach Erfahrung des Verbands Privater Bauherren (VPB) werden die Neuerungen aber nur schleppend umgesetzt. Zwar gibt es Baufirmen, die von Anfang an mit gesetzeskonformen Vertragsunterlagen arbeiten, viele tun es aber noch immer nicht.
(Duisburg) - Gestern hat das britische Parlament das Brexit-Abkommen abgelehnt. Die Wirtschaft an Rhein und Ruhr befürchtet dramatische Folgen. "Unternehmen beiderseits des Ärmelkanals hängen weiter in der Luft", bedauert Wolfgang Schmitz, Hauptgeschäftsführer des Unternehmerverbandes. Es drohe eine Rezession in der britischen Wirtschaft, die auch an Deutschland nicht unbemerkt vorüberziehen würde. "Weil weiter Unklarheit herrscht, sind zehntausende von Unternehmen und hunderttausende von Arbeitsplätzen in Deutschland und vor allem in Großbritannien gefährdet."
(Frankfurt am Main) - Der Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI), Utz Tillmann, bedauert die Ablehnung des Brexit-Abkommens durch das britische Parlament: "Durch das Votum stehen wir jetzt hart an der Abbruchkante zum ungeordneten Brexit. Ich hoffe sehr, dass die britische Politik trotz der aufgeheizten Stimmung noch eine Möglichkeit findet, den Worst Case zu verhindern. London und Brüssel müssen jetzt im Gespräch bleiben."
(Frankfurt am Main) - 43 Prozent der Privatanleger in Deutschland gehen davon aus, dass es in der ersten Jahreshälfte 2019 erheblich schwieriger wird, die selbstgesteckten Renditeerwartungen zu erfüllen. Für 28 Prozent der Teilnehmer gestaltet sich die Erzielung der antizipierten Rendite etwas schwieriger. / / / / / Somit denken 71 Prozent, dass sich die Umsetzung der eigenen Renditevorstellung komplizierter / / / und problematischer gestalten wird.
(Berlin) - Am 23. Juni 2016 hat eine Mehrheit der Britinnen und Briten in einem Referendum für einen Austritt aus der Europäischen Union (EU) gestimmt. Daraufhin hat Großbritannien mit der EU einen Austrittsvertrag ausgehandelt. Am Abend des 15. Januar 2019 hat sich das britische Unterhaus nun mehrheitlich gegen dieses Austrittsabkommen ausgesprochen. Damit wächst die Unsicherheit für alle Beteiligten. Ursprünglich war ein geregelter Austritt Großbritanniens bis zum 29. März 2019 vorgesehen. Dieser Termin ist unter diesen Umständen kaum mehr zu halten. Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) kritisiert, dass für Verbraucher auf beiden Seiten des Ärmelkanals diese Rechtsunsicherheit nicht mehr tragbar ist:
(Berlin) - Die verbleibenden 27 Mitglieder der Europäischen Union (EU) und auch Großbritannien müssen im Falle eines sogenannten "harten" Brexits dringend Maßnahmen ergreifen, um die Arzneimittelversorgung ihrer Bevölkerung sicherzustellen. Denn ein ungeordneter Austritt Großbritanniens aus der EU kann zu chaotischen Zuständen führen. Der im britischen Unterhaus abgelehnte Brexit-Vertrag erhöht diese Gefahr. Die Folgen für die Arzneimittelversorgung in den verbleibenden EU-Staaten, aber auch in Großbritannien, wären unabsehbar.
(Berlin) - Beim ersten VdDD-Salon am Dienstagabend diskutierten die Staatsministerin für Digitales, Dorothee Bär, der Präsident der Johanniter-Unfall-Hilfe, Frank-Jürgen Weise, und Innenstaatssekretär Klaus Vitt über die Innovationsfähigkeit sowie Hürden gemeinnütziger Unternehmen im digitalen Wandel.
(Berlin) - Das Vereinigte Königreich könnte am 29. März 2019 die EU ohne ein Abkommen verlassen - und damit ohne Maßnahmen für eine sichere Arzneimittelversorgung.
(Berlin) - Der Deutsche Reiseverband (DRV) bietet insbesondere seinen mittelständischen Mitgliedern erneut wertvolle Unterstützung bei der Umsetzung der Rechtsvorschriften des neuen Reiserechts und bei der Optimierung der Prozesse und des Kundenservices. Das seit 1. Juli 2018 geltende neue Reiserecht (EU-Pauschalreiserichtlinie) nimmt Reiseveranstalter und Reisebüros noch stärker hinsichtlich der Erreichbarkeit bei Beschwerden und Reklamationen in die Pflicht.
(Berlin) - Großbritannien ist ein wichtiger Handelspartner / Deutschlands. Die Unwägbarkeiten des Brexit könnten die / deutsche Konjunktur in diesem Jahr bremsen. Dies könnte in / der Folge auch Auswirkungen auf den Konsum haben.







