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Verbands-Presseticker

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Deutsches Rotes Kreuz e.V. (DRK) - Generalsekretariat

(Berlin) - Trotz sinkender Flüchtlingszahlen in Deutschland ist der Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) weiterhin stark nachgefragt. 2.744 neue Anfragen der internationalen Suche erreichten ihn im Jahr 2017. In den ersten sechs Monaten 2018 gingen 1.159 Anfragen ein - fast so viel wie im Vorjahr.

Kassenärztliche Bundesvereinigung KdÖR (KBV)

(Berlin) - Versichertenbefragungen - Seit 2006 führt die KBV quantitative und qualitative Befragungen von Versicherten durch. Sie alle zeigen einen stabilen Trend: ein hohes Maß an Zufriedenheit mit der ambulanten Versorgung.

Deutscher Kulturrat e.V.

(Berlin) - Die Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst in Freistaat Sachsen, Eva-Maria Stange, spricht sich im Leitartikel der aktuellen Ausgabe von Politik & Kultur 05/2018 (September/Oktober) für die Einrichtung eines Länderrates aus, der den Bundesländern mehr Mitsprache in der Kulturpolitik ermöglichen soll.

Deutscher Landkreistag (DLT)

(Berlin) - Der Deutsche Landkreistag bekräftigt in der weiteren Diskussion um einen sog. Spurwechsel von abgelehnten, aber gut integrierten Asylsuchenden seinen Vorschlag, einen solchen Statuswechsel zu einem einmaligen Stichtag für im Land befindliche Personen zuzulassen. Die Vizepräsidenten Landrat Joachim Walter und Landrat Bernhard Reuter sagten:

Deutsche Gesellschaft für Kinderchirurgie e.V. (DGKCH)

(Berlin) - Ob allein mit Vater oder Mutter, gemeinsam mit verschiedenen Generationen unter einem Dach, im "Patchwork" von Beziehungen, in einem konventionellen Familiengefüge oder inmitten einer "Regenbogen-Familie" gleichgeschlechtlicher Eltern - die Lebensmodelle, in denen Kinder in Deutschland aufwachsen, sind vielfältiger denn je. Zudem erfahren im Jahr 2017 insgesamt 3,7 Millionen Kinder das Leben mit 2 und mehr Geschwistern, während annähernd so viele (3,4 Mio.) als Einzelkind aufwachsen.

Deutsches Verpackungsinstitut e.V. (DVI)

(Berlin) - Die Sieger der großen Leistungsschau beim international ausgeschriebenen Deutschen Verpackungspreis 2018 stehen fest. Eine unabhängige Jury aus Fachverbänden, Unternehmen, Handel und Forschung ermittelte unter 226 Einsendungen aus zehn Nationen 40 beste Lösungen in neun Wettbewerbskategorien. Zur feierlichen Preisverleihung lädt das Deutsche Verpackungsinstitut e. V. (dvi) alle Interessierten am 25. September 2018 auf einen besonderen Branchen-Event im Rahmen der FachPack nach Nürnberg ein.

Berufsverband der Kinder- und Jugendärzt*innen e.V. (BVKJ)

(Köln) - Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) sieht die aktuelle Civey-Umfrage, nach der vier von fünf Deutschen sich für eine Kopplung von Kitaplatz an Impfungen aussprechen, als klaren Auftrag an die Politik, endlich eine Impfpflicht einzuführen.

i.m.a - information.medien.agrar e.V.

(Berlin) - Wie werden Landwirte von den Verbrauchern wahrgenommen? Diese Frage ist in Anbetracht der Diskussionen über Förderhilfen für Ernteausfälle hoch aktuell. Und sie wird auf der "Norla", der Norddeutschen Landwirtschaftlichen Fachausstellung, ein wichtiges Thema sein - z.B. für mehr als zweihundert Lehrerinnen und Lehrer, die sich zu einem Kongress am 1. September 2018 in Rendsburg angemeldet haben, der seit mehr als zwanzig Jahren begleitend zum Branchentreffen stattfindet und den der i.m.a e.V. unterstützt.

Freier Verband Deutscher Zahnärzte e.V. (FVDZ) - Hauptstadtbüro

(Berlin) - Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) erteilt den Aussagen zu den Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) im Referentenentwurf zum TSVG eine klare Absage. Der FVDZ würdigt zwar das Bestreben des Bundesgesundheitsministeriums, das Eindringen von berufsfremden Investoren im ambulanten medizinischen Sektor zu erschweren und zu unterbinden. Für den Bereich der Zahnmedizin hat dies jedoch keinen Effekt.

(ibw) Informationszentrale der Bayerischen Wirtschaft

(München) - Die vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. unterstützt die Kritik der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) an den Rentenplänen von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD). Laut Prognos-Berechnungen im Auftrag der INSM wird die so genannte "doppelte Haltelinie", also ein Rentenniveau von mindestens 48 Prozent bei einem maximalen Beitrag von 20 Prozent, im Jahr 2025 zusätzliche Steuergelder von 17 Milliarden Euro erfordern. 2030 wären bereits 46 Milliarden Euro und 2040 sogar 118 Milliarden Euro nötig.

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