News

Verbands-Presseticker

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GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V.

(Berlin) - Der Deutsche Bundestag hat heute den Etatentwurf für das Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat in erster Lesung beraten. "Der Einzelplan für Wohnungswesen und Städtebau zeigt, dass das Thema Wohnen in den Fokus des politischen Handelns gerückt ist", begrüßte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft, die aktuellen Zahlen.

DWA - Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V.

(Hennef) - Die besten Studierenden der Wasserwirtschaft kommen aus Österreich. Das Team der TU Wien hat es bei der zweiten World University Challenge der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) in München auf den ersten Platz geschafft. Teams der Dokuz Eylul University Izmir (Türkei) und der Universität Kassel konnten Silber und Bronze erkämpfen.

Deutscher Raiffeisenverband e.V. (DRV)

(Berlin) - Der ländliche Raum darf nicht abgehängt werden von der allgemeinen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung. Das forderte Franz-Josef Holzenkamp, Präsident des Deutschen Raiffeisenverbandes im Rahmen des vom Berliner Tagesspiegel organisierten Fachforums Ländlicher Raum heute in Berlin. "Eine schlagkräftige Wirtschaftspolitik für den ländlichen Raum ist wichtiger denn je", sagte er.

(VENRO) Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe deutscher Nichtregierungsorganisationen e.V.

(Berlin) - Am Dienstag befasst sich der Rat für Auswärtige Angelegenheiten in Brüssel mit dem EU-Finanzrahmen für den Zeitraum 2021-2027. Der Verband für Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) kritisiert die vorgesehene Verschmelzung der bisher zwölf Finanzierungsinstrumente. Das sieht der Vorschlag der EU-Kommission vom 2. Mai vor, den die Ministerinnen und Minister der EU-Mitglieder nun beraten.

Bund der Selbständigen (BdS) - Gewerbeverband Bayern e.V. - Hauptgeschäftsstelle

(München) - Heute in einer Woche wird die Datenschutzgrundverordnung ihre volle Gültigkeit erlangen, zahlreiche Abmahnanwälte stehen bereits in den Startlöchern. Der Mittelstand, Vereine und viele Ehrenamtler sind trotz guter und intensiver Auseinandersetzung mit dem neuen Recht zutiefst verunsichert und überfordert.

UVN Unternehmerverbände Niedersachsen e.V.

(Hannover) - Die Bundesnetzagentur will die 5 G Frequenzen versteigern. Der neue Mobilfunkstandard macht den Weg frei für flächendeckendes Internetradio. Trotzdem wird weiter über DAB+ diskutiert.

DWA - Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V.

(Hennef) - Die besten Kläranlagen- und Kanal-Profis kommen aus Stuttgart. Das Team "Allstars" der Stuttgarter Entwässerungsbetriebe SES hat es bei den vierten World Water Skills der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) auf den ersten Platz in der Kategorie Kläranlagen geschafft

DWA - Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V.

(Hennef) - Die besten Azubis der Abwasserbranche kommen aus Stuttgart und Ludwigsburg. Das Team "Epizentrum" des Abfallwirtschaftsbetriebs Stuttgart und der Kläranlage Ludwigsburg hat es bei der vierten Deutschen Meisterschaft in der Abwassertechnik der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) in München auf den ersten Platz geschafft.

DWA - Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V.

(Hennef) - 28 Mannschaften aus Deutschland, Ägypten, Jordanien und den USA haben Mitte Mai 2018 (14. bis 17. Mai 2018) an den Water Skills der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) in München teilgenommen. 14 Studierenden-Teams waren bei der parallel laufenden, ebenfalls von der DWA organisierten World University Challenge am Start.

Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden Württemberg (FV EIT BW)

(Stuttgart) - Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg lehnt die von der neuen Bundesregierung geplante Mindestausbildungsvergütung ab. Die Festlegung einer Untergrenze sei vor allem aufgrund der geografisch strukturellen Unterschiede und der branchenindividuellen Besonderheiten nicht geeignet. Zudem sei diese als Eingriff in die Tarifautonomie abzulehnen, stellt der Fachverband fest.

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