News

Verbands-Presseticker

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Unternehmerverband Nordhessen e.V.

(Kassel) - Die Zahl der Arbeitslosen im Agenturbezirk Kassel ist im November im Vergleich zum Vormonat um 249 auf 15.285 gefallen. Die Arbeitslosenquote ging auf 5,4 Prozent (Vorjahresmonat 6,0 Prozent) zurück.

Unternehmerverband Südhessen e.V.

(Darmstadt) - Wachstum und Wettbewerb brauchen mehr Arbeitszeitflexibilität und große Investitionen / Tarifrunde 2018 - JA für angemessene Beteiligung, aber NEIN für 28 Stundenwoche mit Entgeltausgleich ohne geleistete Arbeit

Bitkom e.V.

(Berlin) - Zur heutigen Stellungnahme des Deutschen Ethikrats zu "Big Data und Gesundheit - Datensouveränität als informationelle Freiheitsgestaltung" erklärt Bitkom-Präsident Achim Berg:

Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe - Bundesverband e.V. (DBfK)

(Berlin) - Auf der internationalen Fachtagung "Community Health Nursing - Ein Beitrag zur Sicherung der gesundheitlichen Versorgung" gestern und heute in Berlin wurde die Machbarkeitsstudie zu Community Health Nursing in Deutschland vorgestellt.

ZZF - Zentralverband der Heimtierbranche e.V.

(Wiesbaden) - "Fröhliche Weihnacht überall" - bei Weihnachtsliedern, Tannenduft und Lebkuchen wächst die Vorfreude auf das Weihnachtsfest. Aber wie wird die Adventszeit auch für Heimtiere zu einer fröhlichen Zeit? Der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe (ZZF) e.V. gibt Tipps für tierfreundliche Weihnachten:

Naturland - Verband für ökologischen Landbau e.V.

(Gräfelfing ) - Naturland warnt angesichts der am Mittwoch in Brüssel vorgestellten Leitlinien der EU-Kommission für die künftige Gemeinsame Agrarpolitik der EU (GAP) vor einer Fortsetzung der Fehler der Vergangenheit. "Statt den Fokus der GAP künftig klar auf mehr Umwelt-, Klima und Tierschutz zu legen, spricht EU-Kommissar Hogan wieder einmal vor allem vom Export", kritisierte Naturland Präsident Hubert Heigl am Donnerstag auf der Delegiertenversammlung des Öko-Verbands in Gräfelfing: "Das wäre genau die Politik, die schon bisher dazu geführt hat, dass jedes Jahr Tausende Höfe in ganz Europa aufgeben müssen, während die Belastung unseres Trinkwassers, das Artensterben und die Klimakrise immer weiter voranschreiten."

Deutscher Journalisten-Verband e.V. (DJV) - Bundesgeschäftsstelle

(Berlin) - Der Deutsche Journalisten-Verband unterstützt die Forderung der ARD-Vorsitzenden Karola Wille nach mehr Diversität im Fernsehprogramm. Wille, deren Amtszeit am 31. Dezember endet, hatte sich am Rande der ARD-Hauptversammlung dafür ausgesprochen, mehr Frauem ins Programm zu bringen. Die Sender bildeten nicht genügend die Wirklichkeit ab.

vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V.

(München) - Die vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. fordert eine zügige und grundlegende Reform des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs ("Morbi-RSA"). Aus Anlass der Mittelzuweisung aus dem Gesundheitsfonds bekräftigt sie diese Forderung. "Das aktuelle System des 'Morbi-RSA' führt zu starken Verwerfungen. Die neuen Zahlen zeigen, dass die Schere immer weiter auseinandergeht: Die Spreizung in den Zuweisungen an die AOK und die Ersatzkrankenkassen hat sich von rund 800 Millionen Euro im Jahr 2010 auf 2,5 Milliarden Euro im Jahr 2016 mehr als verdreifacht", erklärt vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt.

Unternehmerverband - Die Gruppe e.V.

(Duisburg) - Einen "eindrucksvollen Beleg für die gute Ausbildung in Nordrhein-Westfalen und in unserer Region" lieferten die Zahlen des 10. Ausbildungsreports der DGB-Jugend, zeigt sich Wolfgang Schmitz, Hauptgeschäftsführer des Unternehmerverbandes, erfreut. Dass mehr als 70 Prozent der Auszubildenden laut des Reports mit ihrer Ausbildung zufrieden seien, sei ein großes Lob für die Unternehmen. "Die Zahlen belegen, dass seitens der Ausbildungsbetriebe immer bessere Rahmenbedingungen geschaffen werden", so Schmitz. Dazu zählten Stichworte wie Flexibilität ebenso wie Familienfreundlichkeit und fachliche Qualität.

DGHO e.V. - Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie

(Berlin) - Krebskranke Kinder sowie junge Krebspatientinnen und -patienten zwischen 18 bis 39 Jahren können in etwa 80 Prozent der Fälle geheilt werden. Das ist ein großer Fortschritt. Die dafür notwendige Chemo- oder Strahlentherapie kann jedoch die Fruchtbarkeit schädigen und zu Kinderlosigkeit führen. Gleichzeitig gibt es medizinisch gut etablierte Maßnahmen zum Fruchtbarkeitserhalt. Die Kosten werden von den Gesetzlichen Krankenkassen aber nicht übernommen. Auf dieses Problem und eine notwendige Gesetzesänderung machten die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e. V. und die Deutsche Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs mit der Vorstellung des 11. Bandes der Gesundheitspolitischen Schriftenreihe der DGHO im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz aufmerksam.

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