Verbands-Presseticker
(Berlin) - Der Trägerkreis der Initiative Zivilgesellschaft lädt zur Fachkonferenz ein: TRANSPARENZ IN DER ZIVILGESELLSCHAFT am Dienstag, den 12. Dezember 2017, von 14 bis 19 Uhr in der Hessischen Landesvertretung, In den Ministergärten 5, 10117 Berlin.
(Berlin) - European Bioplastics (EUBP) stellte seine aktuelle Marktdatenauswertung im Rahmen der 12. European Bioplastics Konferenz in Berlin vor. Demnach setzt sich der positive Wachstumstrend der Biokunststoffbranche weiterhin fort.
(Berlin) - EU-Kommissar Phil Hogan hat gestern sein Papier zur Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union nach 2020 vorgestellt. Zeitgleich veröffentlicht der Deutsche LandFrauenverband (dlv) sein Positionspapier, das den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) als zentrales Förderinstrument in den Blick nimmt.
(Bonn/Berlin) - Laut dem Statistischen Bundesamt ist die Zahl der Studienanfänger im Studienbereich Informatik gegenüber dem Vorjahr gesunken: Gesellschaft für Informatik e.V. fordert mehr Anstrengungen zur Steigerung der Studierendenzahlen.
(Bonn) - Der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie e.V. (BDSI) hält den von der Senioren-Union NRW vorgeschlagenen Verzicht von Süßwaren auf dem bunten Teller zu Weihnachten für nicht geeignet, um einen Beitrag zum gesamtgesellschaftlichen Problem des Übergewichts zu leisten. Gleiches gilt auch für Warnhinweise oder Schockbilder auf Verpackungen.
(Berlin) - Der VKU begrüßt die Entscheidung der Bundesnetzagentur, den Höchstwert für die Ausschreibungen im Bereich Wind an Land im Jahr 2018 anzuheben. Ansonsten wäre der Höchstwert aufgrund der bisherigen Zuschlagswerte errechnet worden.
(Berlin) - Statement von Dr. Andreas Botzlar, 2. Vorsitzender des Marburger Bundes, zur Ausarbeitung des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (ZI) "Rolle der Krankenhäuser in der Notfallversorgung in Deutschland".
(Berlin) - "Die Entscheidung der Bundesnetzagentur, den Höchstwert für die nächsten Ausschreibungen für Windenergie an Land auf 6,3 Cent/ kWh festzulegen, ist eine notwendige Korrektur.
(Berlin) - "Die Bundesnetzagentur nimmt mit der gestern erfolgten Festlegung des Höchstwertes für die Ausschreibungen für Windenergie an Land im Jahr 2018 auf 6,30 ct/kWh eine richtige Korrektor vor, um den Verzerrungen im Ausschreibungssystem zu begegnen", so Hermann Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie.
(Mainz) - Der Präsident des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Pfalz Süd e.V. (BWV), Eberhard Hartelt, sieht in den heute veröffentlichten Vorstellungen des EU-Agrarkommissars Phil Hogan zur gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) nach 2020 einen ersten Schritt zu einer sinnvollen Weiterentwicklung des Regelwerks.











