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Verbands-Presseticker

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Deutscher Bauernverband e.V. (DBV)

(Berlin) - Anlässlich der Agrarfinanztagung des Deutschen Bauernverbandes (DBV) und der Landwirtschaftlichen Rentenbank fordert DBV-Präsident, Joachim Rukwied, die EU-Kommission und die künftige Bundesregierung auf, bessere Rahmenbedingungen für Investitionen in die Zukunft der Land- und Ernährungswirtschaft zu schaffen..

Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V. (BFW) - Landesverband Mitteldeutschland

(Dresden) - Der BFW Landesverband Mitteldeutschland e.V. fordert hinsichtlich des Haushaltsentwurfes in Sachsen klare Prioritäten. Die Einigung der sächsischen Staatsregierung auf einen neuen Doppelhaushalt 2025/2026 wirft für die Wohnraumförderung zentrale Fragen auf. Zwar bleibt die soziale Wohnraumförderung laut Ministerium auf vergleichbarem Niveau erhalten – gleichzeitig aber werden Programme zur Wohnraumanpassung und zum Wohneigentumserwerb erheblich gekürzt. Das BFW Mitteldeutschland warnt: Eine zukunftsorientierte Wohnraumpolitik darf sich nicht auf Einzelbereiche beschränken.

Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband e.V. im VBE (BLLV)

(München) - Seit dem Beschluss des Ministerrats Ende 2023 lässt das Thema Grundschulen, Kitas und Eltern nicht mehr los: verpflichtende „Sprachstandserhebungen“ für Schulkinder vor der Einschulung. In seiner Pressekonferenz am 7. April 2025 beleuchtete der BLLV die diagnostischen und bürokratischen Probleme des Konzepts anhand von Erlebnisberichten, konkreten Fällen und der Einschätzung von Expertinnen und Experten.

Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände e.V. - Die Waldeigentümer (AGDW)

(Berlin) - Das Bundeslandwirtschafts- und das Bundesumweltministerium haben heute gemeinsam bekanntgegeben, dass die Folgebewilligungen im Förderprogramm Klimaangepasstes Waldmanagement für das Jahr 2025 in den nächsten Tagen erteilt werden. Dazu gibt AGDW-Präsident Prof. Andreas Bitter eine Erklärung ab.

Öko-Institut e.V. - Hauptgeschäftsstelle

(Freiburg) - Systematisches Lernen, volle Transparenz über die Preise für die Wärmeversorgung sowie die Organisation und Finanzierung von Beteiligungsprozessen sind zentrale Hebel, um die gesellschaftliche Unterstützung für die Wärmewende zu stärken und die klimaschädlichen Treibhausgasemissionen im Wärmesektor zu senken.

Deutscher Musikrat e.V. - Generalsekretariat

(Berlin) - Die neue Bundesregierung, aber auch die zuständigen Politiker:innen auf Landes- und Kommunalebene, sind dringend aufgefordert, sich bundesweit für eine Aufstockung der Kulturhaushalte und Förderprogramme einzusetzen. Ziel muss es sein, in öffentlich geförderten Projekten und Institutionen faire Honorare und nicht nur Mindesthonorare für selbstständige künstlerische Leistungen zu bezahlen.

Bundesverband Deutscher Milchviehhalter e.V. (BDM)

(Freising) - Die Ankündigung der Fusion zwischen Arla Foods und der DMK Group, die zur größten Molkereigenossenschaft Europas führen soll, sieht der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM) mit großer Besorgnis. Während die beteiligten Unternehmen die geplante Fusion als „Gestaltung der Zukunft der Milchwirtschaft“ präsentieren, sieht der BDM darin eine weitere Verstärkung der Marktkonzentration, die die ohnehin schon schwache Marktstellung der Milchviehhalter weiter gefährdet.

Deutscher Philologenverband e.V. (DPhV)

(Berlin) - Der Deutsche Philologenverband (DPhV) begrüßt die Bemühungen der Ständigen Wissenschaftlichen Kommission (SWK), mit ihrem aktuellen Gutachten zur Sekundarstufe I die Bildungsqualität für junge Menschen in Deutschland zu verbessern – hier insbesondere für deren Übergang in die berufliche Ausbildung.

Familienbetriebe Land und Forst e.V. (FaBLF)

(Berlin) - Vor dem für morgen angesetzten Trilog zwischen Europäischem Parlament, Rat und Kommission erneuern die Familienbetriebe Land und Forst ihre Kritik am geplanten EU-Bodenüberwachungsgesetz. Der vorliegende Entwurf würde zu erheblichem bürokratischem Mehraufwand führen, ohne den Bodenschutz in der Praxis zu verbessern.

Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie e.V. (BDSI)

(Bonn) - Die Ankündigung möglicher EU-Strafzölle auf landwirtschaftliche Rohstoffe aus den USA - darunter auch Mandeln - sorgt in der deutschen Süßwarenindustrie für große Besorgnis. Der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie e.V. (BDSI) warnt eindringlich vor den negativen Folgen für die überwiegend mittelständische Branche.

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