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Verbands-Presseticker

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BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Kreislaufwirtschaft e.V.

(Berlin) - Das novellierte Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) ist heute im Bundesanzeiger verkündet worden und tritt einen Tag danach, am 24. Oktober 2015, in Kraft. Wesentlichste für den Verbraucher spürbare Neuerung ist die Möglichkeit, Elektroaltgeräte künftig kostenfrei bei vielen Fachhändlern zurückgeben zu können.

Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) / Regionalverband Ost - Bundesgeschäftsstelle Berlin

(Berlin) - Morgen (24.10.2015) tritt das neue Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) in Kraft. Aus Sicht der Deutschen Umwelthilfe (DUH) bringt das Gesetz keine deutlich spürbaren Veränderungen für Umwelt und Verbraucher. Die Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation kritisiert vor allem, dass es nicht geeignet ist, um die Sammelmengen für Elektroaltgeräte deutlich zu steigern. Bis 2019 müssen insgesamt 65 Prozent der ausgedienten Elektrogeräte gesammelt werden. Aktuell werden nur 40 Prozent erfasst.

Handelsverband Wohnen und Büro e.V. (HWB)

(Köln) - Die am 23. Oktober 2015 im Bundesanzeiger veröffentlichte und am 24. Oktober 2015 in Kraft tretende Novelle des Elektrogeräte-Gesetz (ElektroG) bringt für den Möbel- und Küchenhandel die neue Verpflichtung zur Rücknahme von Elektroaltgeräten.

Bundesverband Glasfaseranschluss e.V (BUGLAS)

(Köln) - Der Bundesverband Glasfaseranschluss (BUGLAS) begrüßt grundsätzlich das nun in Kraft tretende Bundesförderprogramm für den Breitbandausbau, vermisst darin jedoch die klare Fokussierung auf Glasfaser als allein langfristig tragfähige Basis-Infrastruktur. Förderrichtlinie und zugehöriges Scoring-Modell für die Bewertung von Förderprojekten wurden vorgestern vom Bundeskabinett verabschiedet und gestern von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt unterzeichnet.

TeleTrusT - Bundesverband IT-Sicherheit e.V.

(Berlin) - Das Thema "Digitale Souveränität" betrifft in Bezug auf Kryptografie nicht nur die Schlüsselerzeugung, sondern auch die Algorithmenwahl, einschließlich Schlüssellängen. Nicht umsonst werden sogenannte Krypto-Kataloge unabhängig vom Einsatz in Qualifizierten Signaturen/eIDAS üblicherweise national festgelegt, z.B. FIPS (US), BSI TR-02102 und BNetzA-AlgoKat (DE). Andererseits sind für den Bereich "eIDAS" EU-einheitliche Festlegungen sinnvoll. TeleTrusT unterstützt die Forderung nach einer EU-weiten Regelung.

(BHE) Bundesverband Sicherheitstechnik e.V.

(Brücken) - Die positive Entwicklung im Markt für elektronische Sicherungstechnik wird auch im laufenden Jahr weiter anhalten. Laut einer aktuellen Markterhebung des BHE Bundesverband Sicherheitstechnik e.V. rechnen deutsche Sicherheitsanbieter für 2015 mit einem Umsatzplus von 3,0 Prozent.

Gesamtverband der Personaldienstleister e. V. (GVP) - Geschäftsstelle Berlin

(Berlin) - Der deutschen Wirtschaft drohen weitere bürokratische Belastungen: Wie im Koalitionsvertrag beschlossen, will die Regierung die flächendeckende Einführung von Equal Pay nach neun Monaten und die Festschreibung einer Höchstüberlassungsdauer auf 18 Monate in Kürze umsetzen.

BerufsVerband Oecotrophologie e.V. (VDOE)

(Bonn) - Der BerufsVerband Oecotrophologie e.V. (VDOE) startete im Oktober 2015 seinen Blog und ist jetzt auch auf Facebook dabei. "Wir wollen unsere Arbeit im Verband, die hervorragenden Qualifikationen und Arbeitsfelder unserer Mitglieder transparenter machen. Und wir möchten verstärkt mit den Studierenden kommunizieren" erklärt Kerstin Wriedt, VDOE-Vorstandsvorsitzende und ergänzt:

Verein Deutsche Fachpresse - Büro Frankfurt am Main

(Frankfurt am Main) - Aktuelle Blitzumfrage der Kommission Digitale Medien zum Thema "Kennzahlen" ist ausgewertet / Wichtigstes Ergebnis: 88 Prozent der Verlage verankern KPI-Messung in ihren Zielsystemen

Gesamtverband der Personaldienstleister (GVP) - Geschäftsstelle Münster

(Münster) - In einer neuen Studie veröffentlichte der DGB eine Sammlung alter und einseitig selektierter Zahlen zur Zeitarbeitsbranche. "Warum der Gewerkschaftsbund immer wieder diese Statistiken im falschen Kontext und ohne einen realistischen Blick auf die Situation in der Branche kommentiert, ist uns schleierhaft", zeigt sich Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbands Deutscher Zeitarbeitsunternehmen, ratlos.

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