Verbands-Presseticker
(Frankfurt am Main) - Der Startschuss ist gefallen. Ab sofort können Hersteller ihre junger Produkte aus Kunststoff zum Wettbewerb "pro-K award" einreichen. Newcomer bekommen bei dem Wettbewerb die Chance, sich zu beweisen und durch eine Auszeichnung ihre Erfolgschancen auf dem Markt zu erhöhen. Der pro-K award kürt jedes Jahr clevere, junge Artikel, die durch durchdachtes Handling und ansprechendes Design bestechen.
(Berlin) - Zum heute von der EU-Kommission veröffentlichten Sommerpaket zum europäischen Energiemarkt erklärt Robert Busch, Geschäftsführer des Bundesverbandes Neue Energiewirtschaft (bne): "Die EU-Kommission hat heute ein starkes Signal für einen wettbewerblichen und vernetzten europäischen Energiemarkt ausgesandt.
(Frankfurt am Main/Berlin) - Share Economy-Angebote werden im Geschäftsreisemarkt insgesamt nur verhalten angenommen - das belegt die aktuelle Ausgabe der VDR-Geschäftsreiseanalyse, die heute im Rahmen eines ITB Academy Webinars der ITB Berlin von VDR-Präsident Dirk Gerdom und VDR-Hauptgeschäftsführer Hans-Ingo Biehl vorgestellt wurde. Nur die Hälfte aller Unternehmen, denen Sharing-Angebote bekannt sind, lässt beispielsweise KFZ-Buchungen über Portale wie DriveNow, Car2Go oder Flinkster zu.
(Berlin) - DIE FAMILIENUNTERNEHMER kritisieren das dritte Hilfspaket für Griechenland insgesamt, vor allem aber die Art und Weise der Finanzierung. So soll der Europäische Stabilitätsmechanismus ESM dazu verwendet werden. Lutz Goebel, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER: "Die Mittel, die im ESM stecken, sind vertraglich begrenzt, um eine mögliche Gefahr für den Euro-Raum als Ganzes abzuwenden, nicht für ein einzelnes Land. Mit dem dritten Hilfspaket kündigt sich somit ein weiterer Rechtsbruch an.
(Berlin) - Die Europäische Kommission stellt mit der heute eröffneten öffentlichen Konsultation über ein neues Energiemarktdesign wichtige Weichen für den europaweiten Umbau des Energiesystems vor. "Die Fragestellungen weisen in die richtige Richtung: Die Energiemärkte sollen flexibler werden, für eine Vielzahl auch dezentraler Erzeuger und Konsumenten Erneuerbarer Energien die richtigen Anreize setzen und sie sollen besser miteinander koordiniert werden", kommentiert Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE).
(Berlin) - Die Europäische Kommission hat heute umfangreiche Vorschläge zum EU-Emissionszertifikatehandel, zum Strommarktdesign und zur Weiterentwicklung des europäischen Energiebinnenmarktes vorgelegt. Hierzu erklärt Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: "Viele der Vorschläge sind aus unserer Sicht geeignet, den Energiebinnenmarkt zu stärken und den europäischen CO2-Zertifikatehandel wiederzubeleben.
(Brüssel) - Der Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK) blickt besorgt auf die heute vorgelegten Vorschläge der Europäischen Kommission für eine Reform des EU-Emissionshandels ab 2021. Insbesondere kritisiert der Verband, dass das zentrale europäische Klimaschutzinstrument zu wenig wachstumsorientiert und die vorgesehenen Schutzmaßnahmen gegen industrielle Standortverlagerungen zu schwach ausgestaltet würden.
(Düsseldorf) - Scharf kritisiert die Wirtschaftsvereinigung Stahl die heute veröffentlichten Pläne der Europäischen Kommission zur Überarbeitung des EU-Emissionsrechtehandels. "Die geplante Verschärfung der Richtwerte (Benchmarks) für den CO2-Ausstoß und die drohende weitere Verknappung der Zuteilung werden für die im weltweiten Wettbewerb stehende Stahlindustrie in Deutschland zu untragbaren Mehrbelastungen führen", kommentiert Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl in Düsseldorf.
(Frankfurt am Main) - Mit dem Vorschlag der EU-Kommission zur Revision des Emissionshandels erhöht sich die finanzielle Belastung der energieintensiven Branchen erheblich. Der Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI), Utz Tillmann, vermisst im Revisionsentwurf entsprechende Maßnahmen, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit von Schlüsselbranchen wie der Chemie zu sichern.
(Düsseldorf) - Der Ausschuss für Technik (AfT) des DVS - Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e. V. ist um eine neue Arbeitsgruppe (AG) erweitert worden: 34 Teilnehmer, überwiegend aus Kreisen der Industrie und verschiedenen Verbänden, trafen sich am 16. Juni 2015 im DVS-Haus in Düsseldorf zur Gründungssitzung der AG A3 "Schweißen im Anlagen-, Behälter- und Rohrleitungsbau".








