Verbands-Presseticker
(Berlin) - Der Deutsche Bauerntag 2015 steht unter dem Motto "Veränderung gestalten" und wird damit eine eindeutige Botschaft senden. "Wir müssen Veränderungen selbst in die Hand nehmen und gestalten, um die Zukunft für unsere Bauernfamilien und ihre landwirtschaftlichen Betriebe zu sichern. Das dürfen wir nicht anderen überlassen", schrieb der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied, in der Einladung an die Delegierten des Deutschen Bauerntag, der am 24. und 25. Juni 2015 in Erfurt stattfinden wird.
(Bonn) - Die Lehrerbildung ist in Bewegung: An den Hochschulen ist das Bewusstsein für die Bedeutung der Lehrerbildung deutlich gestiegen und die "Qualitätsoffensive Lehrerbildung" von Bund und Ländern gibt weiteren Schub. Dies ist aber nur eines der Ergebnisse der Tagung "Lehrerbildung - Verantwortung für die Zukunft" von Deutsche Telekom Stiftung, Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und Hochschulrektorenkonferenz (HRK).
(Berlin) - Die privaten Haus- und Wohnungseigentümer wollen auch in Zukunft qualitativ guten und bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung stellen. Das stellte Haus & Grund-Präsident Rolf Kornemann heute auf dem Verbandstag von Haus & Grund in Berlin fest. Die Privaten investierten in ihre Immobilien, trügen zu einer positiven Quartiersentwicklung bei und würden ihrer sozialen Verantwortung gerecht.
(Berlin) - "Die wirtschaftlichen Chancen der Energiewende sind nicht nur in Deutschland enorm. Die internationalen Märkte ziehen kräftig an und deutsche Unternehmen profitieren stark an dieser Entwicklung. Immer mehr strategische Investoren und auch Staatsfonds investieren in Erneuerbare Technologien. Dies und die Tatsache, dass zum Beispiel in der deutschen Windenergie drei von vier Arbeitsplätzen im Export generiert werden, sollte uns Mut machen den bisherigen Kurs beizubehalten.
(Köln) - Eltern und auch Kinder wollen es wissen: Welche Spielzeuge sind 2015 der Hit? Bei gut 70.000 Neuheiten im Jahr eine Herkulesaufgabe. Die Besten der Spielwarenwelt sind jetzt nominiert worden. Mit 38 Spielzeugen präsentiert der Bundesverband des Spielwaren-Einzelhandels (BVS) die erfolgversprechendsten Neuheiten.
(Frankfurt am Main) - Mit Verwunderung hat der Börsenverein des Deutschen Buchhandels auf Vorschläge für eine Novellierung des nationalen Urheberrechts reagiert, die in dieser Woche von der Österreichischen Bundesregierung vorgelegt worden sind. "Die historische Bedeutung Österreichs liegt bis heute in seinem Status als überragende Kulturnation, Heimat weltberühmter Urheber und eines florierenden Bildungs- und Bibliothekswesens", sagt der Vorsitzende des Urheber- und Verlagsrechtsausschusses des Börsenvereins, der Göttinger Wissenschaftsverleger Jürgen Hogrefe.
(Hamburg) - Anlässlich des 66. Deutschen Anwaltstages in Hamburg betont der DAV erneut seine entschiedene Ablehnung des Gesetzentwurfs zur Einführung einer Speicherpflicht und einer Höchstspeicherpflicht für Verkehrsdaten, kurz: die Vorratsdatenspeicherung. Das Gesetz soll nach der Sommerpause verabschiedet werden: Eine erste Lesung ist für Freitag vorgesehen. Die anlasslose Speicherung der Verbindungsdaten von sämtlichen Bürgerinnen und Bürgern in der Bundesrepublik Deutschland ist nicht notwendig.
(Berlin) - Zur Eröffnung des Deutschen Immobilientags in Berlin hat Jens-Ulrich Kießling, Präsident des Immobilienverbands IVD, die Politik aufgefordert, die angekündigte Einführung eines Sach- und Fachkundenachweises für Immobilienmakler und -verwalter zügig umzusetzen. "Es geht uns darum, den Verbraucherschutz zu stärken", sagt Jens-Ulrich Kießling, Präsident des IVD.
(Hamburg) - Am morgigen Freitag wird die Schuldenuhr, neben dem Schwarzbuch DAS Markenzeichen des Bundes der Steuerzahler, 20 Jahre alt. Am 12. Juni 1995 begann die Schuldenuhr am damaligen Verbandssitz in Wiesbaden, die deutsche Staatsverschuldung zu zählen.
(Saarbrücken) - Klare und aufwandsgerechte Regeln für die Garantievergütung im Kfz-Gewerbe hat ZDK-Präsident Jürgen Karpinski gefordert. Anlässlich der ZDK-Mitgliederversammlung in Saarbrücken bezeichnete er die derzeitige Situation als Ärgernis für die Autohäuser und Werkstätten. Einerseits hätten sie einen deutlich höheren administrativen Aufwand als bei normalen Servicearbeiten zu treiben. Andererseits reiche die Vergütung des Herstellers oder Importeurs oft nicht einmal aus, um zumindest den betrieblichen Aufwand zu decken.









