Verbands-Presseticker
(Berlin) - "Die Zahlen der Europäischen Zentralbank zur Geldmengen- und Kreditentwicklung machen Mut und zeigen, dass der Euroraum Schritt für Schritt das Konjunkturtal verlässt", bewertet Dr. Andreas Martin, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR)
(Bonn) - Noch nie wurde so viel Fleisch verzehrt und wurden Tiere so sehr ausgebeutet wie heute. Gleichzeitig wächst in Deutschland die vegane und vegetarische Gemeinschaft.
(Berlin/Straßburg) - Vom 1. Januar 2015 an müssen Schiffe strengere Vorgaben für ihre Kraftstoffe erfüllen. Der NABU begrüßt die Verschärfung des Schwefelgrenzwertes auf 0,1 Prozent, der fortan für Nord- und Ostsee gilt.
(München) - Im Jahr 2014 wird nach einer aktuellen Prognose des ADAC die Zahl der im Straßenverkehr getöteten Menschen um 1,2 Prozent bzw. 41 auf 3 380 steigen.
(Berlin) - Der Deutsche Journalisten-Verband hat zum Jahresausklang der 108 getöteten Journalistinnen und Journalisten dieses Jahres gedacht.
(Bonn) - Die wirtschaftliche Lage der Tierheime bleibt bundesweit weiter schwierig, in den meisten sind die Aufnahmekapazitäten nahezu erschöpft. Der Deutsche Tierschutzbund rechnet zudem in den kommenden Wochen mit sogenannten "Weihnachtsopfern", die zunächst als Überraschung unter dem Weihnachtsbaum lagen und bald ausgesetzt oder abgegeben werden.
(Nürnberg) - Gerda Schwab (44) wird vom 1. Januar 2015 an die Geschäftsstelle des Deutschen Verbands der Spielwarenindustrie (DVSI) in Nürnberg verstärken.
(Siegen) - Die KfW verbessert ab sofort ihr Kreditprodukt "ERP-Gründerkredit-Universell": Unternehmen können bis zum einschließlich fünften Jahr ihrer Geschäftstätigkeit den zinsgünstigen Kredit beantragen und somit zwei Jahre länger als bisher.
(Berlin) - Eine knappe Mehrheit der Familienunternehmer blickt weiterhin positiv ins neue Jahr. In einer Umfrage unter 853 Mitgliedsunternehmern von DIE FAMILIENUNTERNEHMER und DIE JUNGEN UNTERNEHMER rechnen 57 Prozent mit einem wachsenden operativen Geschäft. Im Vorjahr waren es noch 63 Prozent.
(Berlin) - Die Beschäftigten der ostdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie bekommen 2015 einen für allgemeinverbindlich erklärten tariflichen Mindestlohn. Das beschloss heute einstimmig der Tarifausschuss beim Bundesarbeitsministerium mit den Stimmen von Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften.




