Verbands-Presseticker
(Berlin) - Der Deutsche BundeswehrVerband gratuliert dem SPD-Abgeordneten Hans-Peter Bartels zu seiner Wahl als neuer Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestages. Der Bundesvorsitzende Oberstleutnant André Wüstner: "Wir beglückwünschen Herrn Bartels zu seiner Wahl und wünschen ihm von Herzen Kraft, Entschlossenheit und Erfolg, wenn er sein Amt im kommenden Jahr antritt.
(Berlin) - Landwirtschaftlich genutzte Böden sind die Existenzgrundlage unserer Landwirtschaft. Da fruchtbarer Boden nicht vermehrbar ist, gleichzeitig aber der Bedarf an Lebensmitteln und Agrarrohstoffen weltweit zunimmt, ist der Schutz der Böden ein überlebenswichtiges Anliegen. Anlässlich des UN-Jahres der Böden weist der Deutsche Bauernverband (DBV) darauf hin, dass weltweit 2.100 m² Ackerfläche für jeden Bürger zur Verfügung stehen, um Nahrungs- und Futtermittel sowie nachwachsende Rohstoffe zu erzeugen.
(Berlin) - Die beliebtesten Nahrungsergänzungsmittel in Deutschland sind weiterhin Multivitaminpräparate und Magnesium. Das belegen Zahlen einer Marktanalyse von Nielsen Deutschland, die im Auftrag des Arbeitskreises Nahrungsergänzungsmittel des Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL) durchgeführt wurde.
(Berlin) - Verhalten optimistisch beurteilten die Mitglieder des Fachausschusses Kartoffeln des Deutschen Bauernverband (DBV) die aktuelle Vermarktungssaison. Die Vermarktung der sehr guten Ernte 2014 mit 11,5 Millionen Tonnen war schwierig. Mittlerweile sind erste Anzeichen für steigende Erzeugerpreise im Markt erkennbar.
(Berlin) - In den "Grünen Berufen" wurden im laufenden Ausbildungsjahr 2014/2015 bundesweit insgesamt 13.156 neue Ausbildungsverträge abgeschlossen (Stichtag 30. September). Somit liegen die Ausbildungszahlen des landwirtschaftlichen Bereichs im Vergleich zum Vorjahr auf unverändertem Niveau. In West-Deutschland gab es mit 10.392 Neuverträgen einen leichten Rückgang um 1,3 Prozent. In Ost-Deutschland wurde ein Zuwachs um 5,2 Prozent auf 2.764 Neuverträge registriert.
(Berlin) - Nach Bundesregierung und Bundesrat hat sich heute auch der Deutsche Bundestag klar zum Meisterbrief und zum qualifikationsgebundenen Berufszugang im Handwerk bekannt. "Das Handwerk wird so gestärkt an seinem Ziel festhalten, durch hohe Qualifikationsstandards für Ausbildung, Qualität und Verbraucherschutz bei handwerklichen Leistungen in Deutschland zu sorgen.", bekräftigt Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH).
(Düsseldorf) - Geschäftsmäßig ist heute die Auftaktrunde der Tarifverhandlungen für die rund 52.500 Ärztinnen und Ärzte in kommunalen Krankenhäusern verlaufen. Deutlich wurde, dass die Standpunkte der Verhandlungspartner erwartungsgemäß noch weit auseinander liegen. Die Arbeitgeberseite ließ kaum Verständnis für die hohe Dienstbelastung der Ärztinnen und Ärzte erkennen.
(Berlin) - "Wir gehen mit einem klaren Ziel in die Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder", betont VBE-Bundesvorsitzender Udo Beckmann. "Ziel ist die Aushandlung einer linearen Einkommenserhöhung um 5,5 Prozent, mindestens jedoch ein Plus von 175 Euro bei einjähriger Laufzeit." Auch müsse klar sein, dass die Ergebnisse der Einkommensrunde 2015 zeit- und inhaltsgleich auf den Beamtenbereich zu übertragen seien.
(Bad Homburg/Mannheim) - Auch in der dritten Verhandlungsrunde zum neuen Entgelttarifvertrag für die 19.000 Beschäftigten des Sicherheitsgewerbes in Baden-Württemberg konnten sich die Verhandlungsparteien am 15.12.2014 in Mannheim nicht einigen. Ein vierter Verhandlungstermin ist somit notwendig. Die Tarifkommissionen treffen sich erneut am 20. Januar 2015.
(Berlin) - Mit den neu geschaffenen Betreuungs- und Entlastungsleistungen können private Pflegedienste ihren Klienten jetzt noch mehr im Alltag helfen. Mit dem Jahreswechsel bekommen viele Pflegebedürftige zusätzliches Geld für Alltagshilfen wie hauswirtschaftliche Hilfen und Alltagsbegleitung. "Die Pflegedienste, die heute schon oft täglich in den jeweiligen Haushalten tätig sind, sind die natürlichen Ansprechpartner für diese zusätzlichen Hilfen", erklärt der Landesvorsitzende des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) Bernd Meurer.




