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Verbands-Presseticker

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Deutscher Caritasverband e.V. - Geschäftsstelle Freiburg

(Berlin) - Anlässlich der Anhörung zur Zwangsverrentung von Langzeitarbeitslosen im Ausschuss für Arbeit und Soziales fordert der Deutsche Caritasverband eine Korrektur des Gesetzes. "Es ist nicht akzeptabel, dass Hartz IV-Empfänger mit Vollendung des 63. Lebensjahres in die Altersrente gezwungen werden und entsprechend hohe Abschläge hinnehmen müssen", kritisiert Caritas-Präsident Peter Neher.

(BDH) Bundesverband Rehabilitation e.V.

(Bonn) - Der 3. Dezember ist auch in diesem Jahr eine unüberhörbare Ermahnung an unsere Gesellschaft, Fragen der Teilhabe nicht aus den Augen zu verlieren. Vieles liege im Argen, doch das Engagement in der Mitte der Gesellschaft wachse, so Ilse Müller, Vorsitzende des Sozialverbandes BDH Bundesverband Rehabilitation:

Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer e.V. (bdo)

(Berlin) - Mit bdo-RS 2014-113 hatten wir Sie über den Verordnungsentwurf der EU-Kommission zur Einstufung schwerwiegender Verstöße (sog. "Todsünden"), die zur Aberkennung der Zuverlässigkeit der Unternehmer führen können, informiert.

Unternehmerverband Metall Ruhr-Niederrhein e.V.

(Duisburg) - Mit "Wie kommt NRW aus der Abstiegszone?" hatte der Unternehmerverband für seinen traditionellen Winter-Unternehmertag bereits einen pointierten Titel gewählt.

Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA)

(Berlin) - Statement von Matthias Wissmann: Das Automobiljahr 2014 ist geprägt durch erhebliche Unsicherheiten und geopolitische Konflikte: Stichworte hierfür sind die Krisen in der Ukraine und Russland sowie im Nahen Osten. Hinzu kommt, dass in einigen wichtigen europäischen Ländern der Konjunkturmotor stottert. Und auch für Deutschland wurden die BIP-Prognosen für 2014 in den vergangenen Monaten von vielen Instituten deutlich nach unten korrigiert.

Bundesverband Neue Energiewirtschaft e.V. (BNE)

(Berlin) - Umlagen und Entgelte sowie ineffiziente Netzstrukturen belasten die Verbraucher und behindern Energielösungen von Morgen - dies zeigt der aktuelle Monitoringbericht von Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt. "Wir müssen endlich zu effizienten und leistungsfähigen Netzstrukturen kommen", fordert der Geschäftsführer des Bundesverbandes Neue Energiewirtschaft (bne), Robert Busch.

Deutscher BundeswehrVerband e.V.

(Berlin) - Die Außenminister der Nato-Staaten haben bei ihrem Treffen in Brüssel unter anderem Details zu der neuen schnellen Eingreiftruppe beschlossen. Der Bundesvorsitzende des Deutschen BundeswehrVerbandes, Oberstleutnant André Wüstner, erklärt dazu: "Vom kommenden Jahr an werden wir noch stärker gefordert sein. Das gilt für Deutschland im Allgemeinen und für die Bundeswehr im Besonderen: Wir haben versprochen, uns an der ,Speerspitze', der neuen schnellen Eingreiftruppe, zu beteiligen."

Bund der Versicherten e.V. (BdV)

(Henstedt-Ulzburg) - Mit dem Hinweis auf die schwierige Lage der Versicherer will der Bundesrat noch diese Woche Hand an die Überschussbeteiligung der Lebensversicherungen legen. Der deutschen Versicherungsbranche geht es jedoch vergleichsweise gut. Dies zeigen die Ergebnisse der Europäischen Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersvorsorge (EIOPA), die am Sonntagabend ihren jüngsten Stresstest europäischer Versicherer veröffentlichte.

Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer e.V. (bdo)

(Berlin) - Der bdo Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer hat an alle Akteure der Mobilitätsbranche appelliert, nicht die Verkehrsträger gegenseitig auszuspielen. "Wir müssen endlich gemeinsam im Zeitalter der Multimodalität ankommen", sagte bdo-Hauptgeschäftsführerin Christiane Leonard am Dienstag in Berlin. "Schiene gegen Straße - das ist veraltetes Lagerdenken. Multimodaler Verkehr bedeutet, dass die Kunden ihre Verkehrsmittel nach ihren Wünschen frei wählen und vor allem frei kombinieren sollen, so wie es Sinn macht."

Haus & Grund Deutschland

(Berlin) - Die Mietpreisbremse ist nicht geeignet, bezahlbare Mieten für alle Einkommensgruppen in Ballungsräumen zu sichern. Regulierte Mieten können keinen Zugang zu Wohnraum eröffnen. Das geht aus der Stellungnahme des Eigentümerverbandes Haus & Grund Deutschland für die Expertenanhörung im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages am 3. Dezember 2014 hervor. Hauptgeschäftsführer Kai Warnecke warnt zudem vor massiven Eingriffen in die Grundrechte der Vermieter.

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