Verbands-Presseticker
(Osnabrück/Bremen) - Die Mitglieder des Deutschen Bundesverbandes Coaching e.V. (DBVC) trafen sich im Anschluss an das anderthalbtägige DBVC Symposium 2014 am 19.10.2014 zur alljährlichen Mitgliederversammlung in Bremen. In diesem Jahr stand u.a. die Wahl des Vorstandes auf der Agenda. Neben einem Rückblick auf das Verbandsjahr 2013/2014 präsentierte der Vorstand seinen Arbeitsplan für die kommende zweijährige Amtszeit.
(Berlin/Köln) - Diese und weitere Fragen zur deutschen Franchisewirtschaft diskutierten Fußball-Bundesligatrainer Peter Stöger (1. FC Köln) mit den Teilnehmern des VIP-Empfangs anlässlich des 2. Franchise Matching Days in Köln.
(Berlin) - "Mit dem jetzt ergangenen Urteil des Europäischen Gerichtshofs, mit dem Deutschland untersagt wird, zusätzliche Qualitätsanforderungen an Bauprodukte zu stellen, ist die bewährte Qualität von Bauprodukten in Deutschland gefährdet. Wir sehen die Bundesregierung und die Bauaufsichtsbehörden in der Pflicht, wesentliche Anforderungen an Bauprodukte, die den Schutz von Leben, Gesundheit und Umwelt tangieren, entweder auf europäischer Ebene durchzusetzen oder einen Lösungsweg für eine nationale Regulierung zu finden.
(Berlin) - "Auch wenn der Bundesverkehrsminister einige Kritikpunkte aufgegriffen hat bleibt doch die Kernfrage, ob Deutschland es sich eigentlich leisten kann, monatelang über eine Pkw-Maut zu debattieren, die nun laut Angaben des Ministeriums nur noch 500 Millionen Euro einspielen soll?" dies erklärte Gerhard Riemann, Vorsitzender des BGA-Verkehrsausschusses zu den heute bekannt gewordenen Plänen für ein Infrastrukturabgabengesetz in Berlin.
(Berlin) - Der Immobilienverband IVD begrüßt die Empfehlung des Bundesratsausschusses, den Gesetzentwurf zum "Bestellerprinzip" an den Marktalltag anzupassen. Konkret geht es dabei um folgende Situationen: Ein Wohnungsmakler hat Vermittlungsverträge mit mehreren Mietwohnungssuchenden geschlossen und holt aus diesem Grund den Auftrag vom Vermieter ein, eine Wohnung anzubieten.
(Berlin) - Zu dem in dieser Woche bekannt gewordenen Entwurf des Bundeswirtschaftsministeriums für ein Grünbuch zum künftigen Strommarktdesign erklärt Robert Busch, Geschäftsführer des Bundesverbandes Neue Energiewirtschaft: "Das BMWI stellt zu Recht die energiewirtschaftliche Herausforderung, wachsende Mengen an fluktuierendem Strom aus erneuerbaren Energien mit dem Verbrauch in Einklang zu bringen und dabei eine sichere und bezahlbare Versorgung zu gewährleisten, in den Mittelpunkt seiner Überlegungen.
(Berlin) - Der Deutsche BundeswehrVerband begrüßt die heutige Ankündigung von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, einen neuen "Weißbuch-Prozess" in Gang zu setzen. Der Bundesvorsitzende Oberstleutnant André Wüstner sagte: "Acht Jahre sind vergangen, seit der damalige Verteidigungsminister Franz Josef Jung das 'Weißbuch 2006 zur Sicherheitspolitik Deutschlands und zur Zukunft der Bundeswehr' vorstellte.
(Berlin) - Seit 24. Oktober 2014 präsentieren Bibliotheken in Deutschland ihre digitalen Angebote und Netzwerke vor Ort. Mehr als 2000 Veranstaltungen sind schon jetzt unter www.netzwerk-bibliothek.de aufgeführt, eine bundesweite Aktion mit der Fragestellung "Wie digital ist Ihre Bibliothek?" ist gestartet und Besucherinnen und Bibliotheken verbinden sich über soziale Medien. Plakate, Postkarten und Online Angebote visualisieren das Motto: "Bibliothek neu erleben - auch digital".
(Bonn) - Den aufgezeigten Handlungsbedarf als Ansporn nehmen und die erzielten Verbesserungen nicht unter den Teppich kehren: So bewertet ein Sprecher des Zentralverbands Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) die Ergebnisse eines aktuellen Autohändlertests. Ein Beratungsunternehmen hatte für die Zeitschrift "auto motor und sport" über 2 000 Händler von 32 Automarken auf dem deutschen Markt in elf Kategorien durch Testkäufer unter die Lupe genommen.
(Berlin) - Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Steigerung des Etats der Deutschen Welle durch die Bundesregierung um jährlich 10 Millionen Euro für die kommenden Jahre als völlig unzureichend kritisiert. Nach Beschluss des Bundeskabinetts sollen die Aufwendungen für den deutschen Auslandssender von derzeit 270 Millionen Euro auf 280 Millionen 2015 steigen und bis 2017 auf diesem Niveau jährlich verharren.









