Verbands-Presseticker
(Berlin) - Jeder zweite Verbraucher (51 Prozent) gibt kein zusätzliches Geld für Computer-Software aus. Nur rund 34 Millionen Bundesbürger ab 14 Jahren zahlen für Spiele, Anti-Viren-Programme oder Bürosoftware für PCs oder Notebooks: im Schnitt 38 Euro pro Jahr. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM.
(Berlin/Frankfurt am Main) - Zu den gestern vorgestellten Ergebnissen des EZB-Stresstests erklärt die Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands, Prof. Dr. Liane Buchholz: / "Alle öffentlichen Banken in Deutschland haben den EZB-Stresstest bestanden und gehen gestärkt aus dieser intensiven Überprüfung hervor. Die positiven Ergebnisse bestätigen, dass die öffentlichen Banken auf einer soliden ökonomischen Basis krisenfest aufgestellt sind.
(Berlin) - Die umfangreiche und für alle Seiten arbeitsintensive Überprüfung der in das sogenannte Comprehensive Assessment der Europäischen Zentralbank (EZB) einbezogenen Banken stärkt das Vertrauen in die Stabilität der europäischen Kreditwirtschaft. Dies erklärte der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) nach Bekanntgabe der Ergebnisse des Comprehensive Assessment am Sonntag.
(Berlin) - Ältere Menschen, die auf Medikamente angewiesen sind, sollten sich die richtige Anwendung in der Apotheke demonstrieren lassen. "Tabletten einzunehmen ist relativ einfach. Aber bei technisch aufwändig verpackten Medikamente wie Augentropfen, Trockensäften oder Medikamenten zur Inhalation passieren älteren Menschen häufig Fehler", sagt Wolfgang Pfeil, Mitglied des Geschäftsführenden Vorstands der Bundesapothekerkammer.
(Berlin) - Die EU-Staats- und Regierungschefs haben bei ihren Klimaschutzbeschlüssen die Sonderrolle der Landwirtschaft als Lebensmittelerzeuger und deren begrenztes Klimaschutzpotential anerkannt. Dies begrüßte der Deutschen Bauernverband (DBV) zum Abschluss des Europäischen Rates in Brüssel. Damit sei eine langjährige Forderung des deutschen bzw. europäischen Berufsstandes berücksichtigt worden.
(Berlin) - Der Hauptgeschäftsführer der WirtschaftsVereinigung Metalle (WVM) Martin Kneer hält die Einigung des EU-Rats zur Klimapolitik für ein schwieriges Signal.
(Berlin) - "Der Freistaat Sachsen wird mit der neuen Landesregierung bei der Umsetzung der Energiewende aufschließen und seine Potenziale heben. Dies ist das klare Signal des Koalitionsvertrages und des dort enthaltenen Bekenntnisses zum Ausbau der preiswerten Windenergie. Mit dem Verzicht auf starre Mindestabstandsregelungen kehrt der Freistaat auf das bewährte gesetzliche Instrumentarium aus TA Lärm und Bundesimmissionsschutzgesetz zurück. Dies ist eine gute Botschaft", so der Präsident des Bundesverbandes WindEnergie (BWE) Hermann Albers.
(Berlin/Brüssel) - NABU-Präsident Olaf Tschimpke kommentiert die Ergebnisse des gestrigen Treffens der EU-Staats- und Regierungschefs zur Energie- und Klimapolitik bis 2030:
(Frankfurt am Main) - Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) hat das von den EU-Staats- und Regierungschefs beschlossene Klimaschutzziel von 40 Prozent als äußerst ambitioniert bezeichnet. Laut VCI-Hauptgeschäftsführer Utz Tillmann wirkt sich das Ziel besonders auf den Emissionshandel aus, der weiter die höchsten Lasten schultern müsse.
(Berlin) - Die EU-Staats- und Regierungschefs haben sich heute in Brüssel auf einen Klima- und Energierahmen für den Zeitraum bis 2030 geeinigt. Demnach sollen die EU-Mitgliedstaaten bis zum Ende des nächsten Jahrzehnts ihre Treibhausgasemissionen um 40 Prozent gegenüber 1990 reduzieren, den Anteil des Verbrauchs erneuerbarer Energien EU-weit auf 27 Prozent anheben und den Primärenergieverbrauch um 27 Prozent zurückfahren.





