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Verbands-Presseticker

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Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)

(Berlin) - Das von den Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union beschlossene Energie- und Klimapaket für 2030 bleibt hinter den Erwartungen zurück. "Anstatt die europäische Wirtschaft durch den ambitionierten Ausbau Erneuerbarer Energien anzukurbeln, hat sich der Europäische Rat auf weiche Zielvorgaben geeinigt", kritisiert Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie.

Deutscher BundeswehrVerband e.V.

(Berlin) - Der Deutsche BundeswehrVerband fordert von der Bundesregierung eine Regierungserklärung zur deutschen Sicherheitspolitik. Der Bundesvorsitzende Oberstleutnant André Wüstner:

Deutsche Bischofskonferenz

(Bonn) - Das Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz hat die Neuausgabe "Adressbuch für das katholische Deutschland 2014/2015" veröffentlicht. Das Handbuch ist das Nachschlagewerk für alle, die mit kirchlichen Institutionen in Verbindung stehen oder Ansprechpartner suchen.

(BDEW) Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.

(Berlin) - Der Europäische Rat hat in der Nacht über die Klima- und Energiepolitik für das Jahr 2030 und die künftige Energiesicherheitsstrategie der Europäischen Union beraten. "Die Einigung der europäischen Staats- und Regierungschefs ist ein positives Ergebnis. Das vereinbarte Ziel, die CO2-Emissionen bis 2030 um mindestens 40 Prozent zu senken, ist ambitioniert und ein wichtiges Signal für die internationale Klimakonferenz 2015 in Paris.

k.A.

(Bonn) - Der Deutsche BundeswehrVerband fordert von der Bundesregierung eine Regierungserklärung zur deutschen Sicherheitspolitik. Der Bundesvorsitzende Oberstleutnant André Wüstner: "Zu vieles ist unklar. Will Deutschland im Rahmen einer OSZE-Mission Aufklärungsdrohnen in der Ukraine einsetzen? Welche weitere Unterstützung ist für den Kampf gegen IS in Syrien um im Irak noch vorgesehen? Das sind nur zwei von vielen offenen Fragen.

Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)

(Berlin) - Die zweite Kinder-App der Unfallforschung der Versicherer (UDV) aus der Ampelini-Serie ist da: Ampelini XL. Mit einem neuen Konzept bereitet die App Kinder ab 3 Jahre spielerisch auf den sicheren Umgang mit Gefahren im Straßenverkehr und der Freizeit vor. Die kostenlose App für iPhone, iPad und iPod touch finden Eltern im Appstore unter "Ampelini XL". Eine Android-Version ist für 2015 geplant.

Deutscher Bauernverband e.V. (DBV)

(Berlin) - Ein konsequentes Umdenken beim Umgang mit landwirtschaftlichen Flächen hat der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied, gefordert. "Fruchtbarer landwirtschaftlicher Boden ist für uns Bauern wie für unsere Gesellschaft die Existenzgrundlage und damit eines der höchsten Güter. Deshalb ist ein gesetzlich verankertes Gebot zur Erhaltung landwirtschaftlicher Flächen notwendig", erklärte der Bauernpräsident auf einer Tagung des Verbandes der Teilnehmergemeinschaften zur Flurbereinigung in Baden-Württemberg.

BDBe - Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft e.V.

(Berlin) - Der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) teilt mit, dass der Europäische Rat am 23./24. Oktober 2014 für die Zeit nach 2020 keine konkreten Vorgaben für weniger Treibhausgase durch Kraftstoffe und mehr Erneuerbare Energien im Verkehr beschlossen hat. Bislang muss bis zum Jahr 2020 in allen EU-Mitgliedstaaten der Ausstoß von Treibhausgasen durch Benzin und Diesel um 6 Prozent verringert werden.

Gesamtverband Kommunikationsagenturen e.V. (GWA)

(Frankfurt am Main) - Coca-Cola und Hornbach sind die GWA Effie Gold Gewinner 2014. Gold erhielt die Coca-Cola Kampagne "Trink 'ne Coke mit..." von Scholz & Volkmer, MediaCom, Mediacom Interaction, Ogilvy & Mather, fischerAppelt relations, Wonderlandmovies, brandnewmusic und Roth & Lorenz. Ausgezeichnet mit Gold wurde auch "Der HORNBACH Hammer" von Heimat Werbeagentur.

Bitkom e.V.

(Berlin) - Crowdsourcing liegt im Trend. Ob Testkäufe in Filialen, Finanzierung von Projekten oder Einbindung von Kunden bei der Produkt-Entwicklung: Immer mehr Unternehmen übertragen einen Teil ihrer bisherigen Aktivitäten an die Masse der Internetnutzer, die sogenannte Crowd. Die Unternehmen können sich so besser auf die Aufgabe konzentrieren, die Qualität ihrer Dienste und Produkte sicherzustellen. Wie diese neue Form der Arbeitsorganisation umgesetzt werden kann und welche Folgen sie hat, beschreibt ein neuer Leitfaden "Crowdsourcing".

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