Verbands-Presseticker
(Berlin) - In seiner heutigen Sitzung hat das Präsidium des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) das Positionspapier „Perspektiven in der Gesundheitspolitik“ beschlossen – mit einem dringenden Handlungsappell an die neue Bundesregierung:....
(Neuss) - Die Ampel ist Geschichte. Was in ihrer Zeit vom Bundesministerium für Gesundheit für eine zunehmende Ambulantisierung der ärztlichen Versorgung in Deutschland erdacht wurde, braucht nun eine dringende Überarbeitung und Neuauflage von Experten. Welche Punkte ein schnelles Handeln der nächsten Bundesregierung erfordern – darüber referiert Thomas Czihal, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Zentralinstituts der Kassenärztlichen Versorgung (ZI), auf dem 35. Jahreskongress des BVASK im Düsseldorfer Medienhafen.
(Berlin) - EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen eröffnet morgen in Brüssel den Strategischen Dialog über die Zukunft der europäischen Automobilindustrie. In diesem Rahmen sollen Akteure der Automobilindustrie, Sozialpartner und weitere Interessenvertreter gemeinsam mit der EU-Kommission Konzepte entwickeln, wie die Wettbewerbsfähigkeit der Automobilindustrie erhöht werden kann. Aus UNITI-Sicht wäre dieser vor allem mit einem technologieoffeneren Ansatz als bisher in der Antriebsfrage gedient.
(Frankfurt am Main) - Anlässlich des heutigen Wirtschaftswarntages zeigt sich der Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie (wdk) enttäuscht von den Wahlprogrammen der Parteien im Bundestagswahlkampf. wdk-Präsident Michael Klein erklärte heute in Frankfurt am Main mit Blick auf die wirtschaftspolitischen Konzepte in den Wahlprogrammen: „Das ist alles viel zu wenig und viel zu vage. Offenkundig haben die Parteien den Ernst der Lage noch immer nicht voll erkannt. Der Industriestandort Deutschland ist akut gefährdet!“
(Berlin) - Für heute ruft der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) gemeinsam mit rund 100 Wirtschaftsverbänden und Unternehmerinitiativen zum bundesweiten Wirtschaftswarntag auf. Die Akteure fordern von den Parteien, die deutsche Wettbewerbsfähigkeit in den Mittelpunkt des Wahlkampfes zu rücken. ZDB-Präsident Wolfgang Schubert-Raab, der auf der Kundgebung am Brandenburger Tor eine Rede halten wird, fordert einen Neustart in der Baupolitik..
(Frankfurt am Main) - In den vergangenen Jahren hat Deutschland kontinuierlich an internationaler Wettbewerbsfähigkeit verloren. Von der nächsten Bundesregierung erwartet der Maschinen- und Anlagenbau daher Maßnahmen, die die Wettbewerbsfähigkeit des industriellen Mittelstands erhöhen. Dies zeigt sich auch in der aktuellen VDMA-Konjunkturerhebung: Jedes dritte Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau (35 Prozent) bewertet seine aktuelle Lage als schlecht oder sehr schlecht.
(München) – Um Rüstungsausgaben in Höhe von mindestens 2,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts finanzieren zu können, müsste eine ganze Reihe anderer Ausgaben gekürzt oder gestrichen werden. Das schreibt Clemens Fuest, Präsident des ifo Instituts, in einem aktuellen Gastbeitrag. „Die nächste Bundesregierung muss vollständig neu planen. Auf der Ausgabenseite ist es entscheidend, sofort einen mehrjährigen Umschichtungsprozess einzuleiten.“
(Berlin) - Für ihre Alltagsprobleme und einen immer teureren Alltag erwarten Verbraucher:innen Lösungen von der Politik. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) präsentiert zehn Vorschläge als Sofortmaßnahmen in den ersten 100 Tagen nach Amtsantritt für die nächste Bundesregierung, um die drängendsten Themen anzugehen.
(Berlin) – Die dritte Verhandlungsrunde zwischen dem Deutschen Journalisten-Verband (DJV), der dju in ver.di sowie dem Bundesverband der Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) hat am Dienstag in Düsseldorf trotz intensiver Gespräche keine Annäherung gebracht...
(Berlin) - Migrationsrecht: Rechtsstaat setzt Grenzen! Statement von Rechtsanwalt Stefan von Raumer, Vizepräsident des Deutschen Anwaltvereins (DAV). Heute stimmt der Bundestag über Anträge ab, die eine deutliche Verschärfung des Migrations-, Polizei- und Strafrechts zum Ziel haben. Der Deutsche Anwaltverein (DAV) warnt vor überstürzten Symbolaktionen, die rechtsstaatliche Grenzen überschreiten würden, und ruft zur Versachlichung der Debatte auf.





