News

Verbands-Presseticker

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Verband diakonischer Dienstgeber in Deutschland e.V. (VdDD)

(Berlin) - Drei diakonische und bundesweit tätige Verbände haben zentrale Forderungen für die Bundestagswahl 2025 formuliert. Es brauche soziale Sicherung, mehr bezahlbaren Wohnraum, deutliche Erleichterungen für die Gewinnung von Arbeitskräften und einen umfassenden Bürokratieabbau.

Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.

(Frankfurt am Main) - Die Buchbranche zieht eine erste Bilanz des Jahres 2024. Der Umsatz mit Büchern liegt leicht über dem des Vorjahres, die Lage in vielen Unternehmen bleibt aber angespannt. Der Umsatz in den zentralen Vertriebswegen (Sortimentsbuchhandel, E-Commerce inkl. Amazon, Bahnhofsbuchhandel, Kauf-/Warenhäuser, Elektro- und Drogeriemärkte) stieg um 0,8 Prozent im Vergleich zum insgesamt guten Vorjahr 2023.

VLB Bayern e.V. - Verband der Lehrkräfte an beruflichen Schulen in Bayern

(München) - Turnusgemäß ist mit dem Jahreswechsel die Funktion der abl-Präsidentschaft von Martin Goppel, Vorsitzender der Katholischen Erziehergemeinschaft e.V. (KEG) auf Pankraz Männlein, Vorsitzender des Verbandes der Lehrkräfte an beruflichen Schulen e.V. (VLB), übergegangen. Pankraz Männlein führt den VLB als Vorsitzender seit nunmehr über sechs Jahren. Darüber hinaus ist er einer der beiden Bundesvorsitzenden des BvLB, dem Dachverband der Berufsbildner in Deutschland.

BIO Deutschland e.V.

(Berlin) - Die Finanzierung deutscher Biotechnologie-Unternehmen ist 2024 im Vergleich zum Vorjahr deutlich um 78 % gestiegen. Die Summe aus Venture-Kapital (VC, 898 Mio. Euro), Kapitalerhöhungen über die Börse inkl. Wandelanleihen (999 Mio. Euro) und einem Börsengang (20 Mio. Euro) lag bei 1,917 Mrd. Euro (2023: 1,080 Mrd. Euro). Der Anstieg der Finanzierung ist sowohl bei privaten (+68 %) als auch öffentlichen Unternehmen (+82 %) hoch....

Haus & Grund Hessen - Landesverband der Hessischen Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer e.V.

(Frankfurt/ Wiesbaden) – Nach und nach zeigen sich die finanziellen Folgen der Grundsteuerreform für Eigentümer und Mieter. In fast der Hälfte der hessischen Kommunen mussten sie schon in den vergangenen zwei Jahren eine Erhöhung der Grundsteuer hinnehmen, die zudem 2024 im Landesdurchschnitt so stark anstieg wie seit 2015 nicht mehr. Younes Frank Ehrhardt, Geschäftsführer von Haus & Grund Hessen, sieht nun das Land in der Pflicht: Er fordert eine sofortige Grundsteuerbremse.

Deutscher AnwaltVerein e.V. (DAV)

(Berlin) - Zum Jahresbeginn legt der Deutsche Anwaltverein (DAV) in einem Eckpunktepapier die rechtspolitischen Forderungen zur Bundestagswahl und für die nächste Legislaturperiode vor. Diese betreffen die Sicherung der elementaren rechtsstaatlichen Rolle der Anwaltschaft, wie die Gewährleistung des Zugangs zum Recht, den Berufsgeheimnisträgerschutz, das anwaltliche Berufsrecht und die Vergütung. Auch setzt der DAV sich weiter für die Wahrung der Bürger- und Freiheitsrechte ein.

Deutscher Verband Flüssiggas e.V. (DVFG)

(Berlin) - Neues Jahr, neue Vorsätze: 2025 bleibt der Grill ganzjährig im Freien! Denn wenn es draußen knackig kalt ist, schmecken die heißen Wintergrill-Highlights doppelt gut. Vom Standort über die Flaschengröße bis zur richtigen Reinigung: Was es beim Wintergrillen mit dem Gasgrill zu beachten gibt, verrät Markus Lau, Technikexperte beim Deutschen Verband Flüssiggas e.V. (DVFG).

TÜV Verband e.V.

(Berlin) - Wer kennt das nicht? Rücken- oder Schulterschmerzen während der Nacht oder Müdigkeit am Morgen trotz ausreichend Schlaf. Bei der Lösung dieser Probleme kann die Wahl der individuell passenden Matratze eine entscheidende Rolle spielen: Sie beeinflusst maßgeblich die Schlafqualität und damit das körperliche Wohlbefinden. Welche Matratze für wen geeignet ist, hängt von verschiedenen Faktoren wie Körpertyp, Schlafgewohnheiten und Materialzusammensetzung ab. Matratzen gibt es in verschiedenen Materialien und Härtegraden. ...

DIE JUNGEN UNTERNEHMER

(Berlin) - DIE JUNGEN UNTERNEHMER kritisieren die CSU für ihren Beschluss einer Mütterrente III und den damit weiter ungebremsten Aufwuchs der Sozialausgaben. Sie kritisieren den Beschluss als Wahlgeschenk, der entweder 4,45 Milliarden Euro Steuergeld verschlingt oder die Lohnzusatzkosten um weitere 0,25 Prozentpunkte anheben würde.

ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V.

(München) – Die Stimmung in der Automobilindustrie hat sich zum Jahresende 2024 weiter verschlechtert. Der Index für das Geschäftsklima der deutschen Automobilindustrie sank im Dezember 2024 auf minus 34,7 Punkte, von minus 32,4* Punkten im November. „Die Autoindustrie ist damit tiefer in die Krise gerutscht“, sagt ifo Branchenexpertin Anita Wölfl.

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