News

Verbands-Presseticker

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Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm)

(Berlin) - Nach der positiven Entwicklung im August verschlechterte sich die Stimmung der Unternehmen in der deutschen Druck- und Medienwirtschaft im September 2024 deutlich. Der vom Bundesverband Druck und Medien ermittelte Geschäftsklimaindex verzeichnete mit einem saison- und kalenderbereinigten Minus von rund 5,9 Prozent den stärksten Vormonatsverlust in diesem Jahr.

IG BCE - Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie - Bundesgeschäftsstelle

(Hannover) - Die Chemiegewerkschaft IGBCE und der BASF-Betriebsrat kritisieren die heute vorgestellte Strategie-Neuausrichtung als zu einseitig gedacht. Dem Konzern gehe es im Schwerpunkt darum, Kosten einzusparen. Das reiche nicht als Konzept für eine erfolgreiche Zukunft und für die Sicherung der Standorte aus. Der Fokus müsse darauf liegen, innovativ nach vorne zu denken und offensiv zu investieren, um die Modernisierung der europäischen Standorte voranzubringen.

(SoVD) Sozialverband Deutschland - Landesverband Niedersachsen e.V.

(Hannover) - Vorsorgen für den Ernstfall: Am 24. Oktober 2024 informiert der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen im Online-Vortrag rund um das Thema „Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht“. Die Veranstaltung mit Referent Alexander Witt ist kostenlos und findet von 16 bis 17.30 Uhr über Zoom statt.

Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI)

(Berlin) - "Das Medizinforschungsgesetz ist mit Blick auf den Innovations- und Studienstandort Deutschland vielversprechend", sagt BPI-Hauptgeschäftsführer Dr. Kai Joachimsen anlässlich der morgigen Befassung im Bundesrat. "Wissenschaft, Industrie und Patienten können, so wie in der Pharmastrategie vorgesehen, von der Beschleunigung der Genehmigungsverfahren und dem Abbau von bürokratischen Hürden profitieren.

Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE)

(Berlin) - Der BWE hat in einer neuen Untersuchung erhoben, wie viele Windenergieprojekte aktuell durch militärische Belange blockiert werden. Das Volumen der behinderten Projekte ist dabei im Vergleich zum Jahr 2021 geringfügig zurückgegangen. Es braucht neue und pragmatische Lösungen, kommentiert BWE-Präsidentin Bärbel Heidebroek.

AOK - Bundesverband

(Berlin) - Zum Tag der Endometriose am 29. September hat der AOK-Bundesverband eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts forsa zum Thema Menstruationsschmerzen veröffentlicht. Der Erhebung zufolge sind zwei Drittel der menstruierenden Frauen (67 Prozent) im Alter von 14 bis 50 Jahren davon betroffen,...

Bankenfachverband e.V. (BFACH)

(Berlin) - Die auf Finanzierungen spezialisierten Kreditbanken hatten Ende Juni 2024 Kredite im Gesamtwert von 200 Milliarden Euro an Privatpersonen und Unternehmen herausgelegt. Das ist ein Plus von 3,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr und ein neuer Höchstwert. “Die Kreditbanken fördern die Konjunktur in einem weiterhin von hoher Unsicherheit geprägten wirtschaftlichen Umfeld”, sagt Jens Loa, Geschäftsführer des Bankenfachverbandes.

Deutscher Tierschutzbund e.V.

(Bonn) - Nachdem die EU-Länder sich mehrheitlich dafür ausgesprochen haben, den Schutzstatus des Wolfs im Rahmen der Berner Konvention senken zu wollen und damit die Jagd auf Wölfe zu vereinfachen, übt der Deutsche Tierschutzbund deutliche Kritik an der Positionierung Deutschlands.

(vzbv) Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.

(Berlin) - Die Deutsche Stiftung Verbraucherschutz (DSV) hat zum siebenten Mal den Bundespreis Verbraucherschutz für herausragenden Einsatz im Verbrauchschutz vergeben. Eine vierzehnköpfige Jury wählt AlgorithmWatch aus zahlreichen eingereichten Preisvorschlägen als diesjährigen Sieger aus. Auf dem Deutschen Verbrauchertag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) überreicht Bundesministerin Steffi Lemke den Preis an Matthias Spielkamp, Geschäftsführer von AlgorithmWatch.

vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V.

(München) - Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. betonte im Rahmen eines Kongresses die hohe Qualität des bayerischen Bildungssystems im bundesweiten Vergleich. Sie machte aber gleichzeitig klar, dass sich der Freistaat angesichts des schlechten Abschneidens in der letzten PISA-Studie auf dieser traditionellen Stärke nicht ausruhen darf.

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