Albrecht v. der Hagen: "CSU springt zu kurz"
(Berlin) - "Der Vorschlag von Horst Seehofer, nach dem Ende der Krise künftiges Wirtschaftswachstum zu einem Drittel für Steuerentlastungen aufzuwenden geht zwar in die richtige Richtung, springt aber zu kurz", sagte Albrecht v. der Hagen, Hauptgeschäftsführer des Verbands "Die Familienunternehmer - ASU".
"Die Gewichtung ist falsch gesetzt, wenn gleichzeitig ein weiteres Drittel für zusätzliche Ausgaben des Bundes reserviert werden soll. Nicht Mehrausgaben, sondern Einsparungen stehen nach der Wirtschaftskrise an erster Stelle. Dann ist auch mehr Spielraum für die Entlastung der Mittelschicht durch geringere Steuern und Abgaben möglich. Wenn wir wirklich etwas erreichen wollen, dann dürfen keine zusätzlichen Mittel für immer größer werdende Haushalte abgezweigt werden. Statt Hilfen für Einzelne müssen jetzt endlich die Leistungsträger, allen voran unsere Facharbeiter entlastet werden, sie sind die Antriebskräfte unserer Wirtschaft,", so Albrecht v. der Hagen.
Quelle und Kontaktadresse:
Die Familienunternehmer - ASU e.V. (ASU), Bundesgeschäftsstelle
Pressestelle
Charlottenstr. 24, 10117 Berlin
Telefon: (030) 300650, Telefax: (030) 30065390
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen



