Pressemitteilung | Kommunaler Arbeitgeberverband Berlin (KAV Berlin)
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BVG - Streik bedeutet Stillstand

(Berlin) - Der Kommunale Arbeitgeberverband Berlin (KAV Berlin) bedauert, dass nach der Urabstimmung durch ver.di unbefristete Streiks in Angriff genommen werden können. Obwohl sich die Arbeitgeberseite in der letzten Verhandlung am 18. Februar 2008 kompromissbereit zeigte und ein verbessertes Angebot vorlegte, hat ver.di den Verhandlungstisch verlassen. Nun müssen die Bürgerinnen und Bürger Berlins und die Gäste der Stadt mit den Folgen dieser Haltung der Gewerkschaft zu Recht kommen.

Mit der Forderung nach 12 Prozent Lohnerhöhung wurde bei den Arbeitnehmern eine Erwartung geweckt, die die aus Steuergeldern und Fahrpreiseinnahmen finanzierten öffentlichen Unternehmen BVG und BT beim besten Willen nicht erfüllen können. „Es ist bedauerlich, dass nun diejenigen die Lasten des Streiks tragen müssen, die die bestreikten Unternehmen durch ihre Steuergelder und Fahrscheingebühren ohnehin schon finanzieren, " meint Claudia Pfeiffer, Geschäftsführerin des Kommunalen Arbeitgeberverbandes Berlin.

Eine Lösung des Tarifkonfliktes kann es nur am Verhandlungstisch geben. „Die Arbeitgeber appellieren an ver.di, wieder an den Verhandlungstisch zurückzufinden und dort gemeinsam eine tragfähige Lösung zu vereinbaren. Streik ist Stillstand und verursacht mehr Schaden, als das er nützt. Die Arbeitgeberseite ist nach wie vor verhandlungsbereit, " betont Claudia Pfeiffer, Verhandlungsführerin der Arbeitgeber.

Quelle und Kontaktadresse:
Kommunaler Arbeitgeberverband Berlin (KAV Berlin) Pressestelle Goethestr. 85, 10623 Berlin Telefon: (030) 214581-11, Telefax: (030) 214581-18

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