Pressemitteilung | DIE FAMILIENUNTERNEHMER e.V.
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Familienunternehmer zum 10-Punkte-Programm der MIT: Machbare Hausaufgaben für diese Bundesregierung / Lutz Goebel: Flexi-Rente muss kommen

(Berlin) - Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU/CSU stellte gestern ihr 10-Punkte-Programm vor, wie Deutschland seine wirtschaftliche Spitzenstellung sichern kann.

Lutz Goebel, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER: "Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung spricht wichtige Themen unserer Zeit an. Die MIT ist dabei pragmatisch genug, politisch an machbaren Schrauben zu drehen. Dass diese Schrauben enorme Bedeutung für die Stabilität unserer Volkswirtschaft haben können, zeigt die Forderung nach der Flexi-Rente. Darauf hatten sich die Koalitionspartner geeinigt, um die Folgen der Rente mit 63 abzumildern. Passiert ist bisher nichts. Vergessen wurde auch, die Vorfälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge abzuschaffen. Ob wir einen weiteren Posten für einen Digitalminister brauchen - wie ihn die MIT fordert -, ist jedoch fraglich."

Goebel weiter: "Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung gibt ihrer Partei machbare Hausaufgaben für die zweite Halbzeit der Legislaturperiode auf. Und wir Familienunternehmer hoffen, dass die Bundesregierung diese Hausaufgaben anpackt, denn ein weicher Euro und niedrige Ölpreise reichen nicht für die Wettbewerbsfähigkeit."

DIE FAMILIENUNTERNEHMER folgen als die politische Interessenvertretung für mehr als 180.000 Familienunternehmer den Werten Freiheit, Eigentum, Wettbewerb und Verantwortung. Die Familienunternehmer in Deutschland beschäftigen in allen Branchen rund 8 Millionen Mitarbeiter und erwirtschaften jährlich einen Umsatz in Höhe von 1.700 Milliarden Euro.

Quelle und Kontaktadresse:
DIE FAMILIENUNTERNEHMER e.V. (ASU), Bundesgeschäftsstelle Pressestelle Charlottenstr. 24, 10117 Berlin Telefon: (030) 300650, Fax: (030) 30065390

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