Patrick Adenauer: "Der Papst hat Recht - Das Familienunternehmer-Prinzip bringt Moral und Wirtschaft zusammen"
(Berlin) - "Wenn Moral und Wirtschaft nicht zusammengehören, geht das Vertrauen der Menschen verloren - zuerst das Vertrauen in unsere Wirtschaftsordnung, dann das Vertrauen in unser Gesellschaftssystem." Das erklärte Patrick Adenauer, Präsident des Wirtschaftsverbandes "Die Familienunternehmer - ASU", zur Sozialenzyklika "Caritas in Veritate" des Papstes.
"Der Papst kritisiert völlig zu Recht die mangelnde Ethik in weiten Teilen der Finanz- und Wirtschaftswelt. Allerdings wird der Appell zu mehr ethischem Verhalten das Problem nicht lösen. Forderungen nach einer supranationalen Kontrolle, mehr Umverteilung oder die Schwächung des Schutzes geistigen Eigentums sind ebenfalls keine Rezepte, um das Vertrauen in die Wirtschaft zu stärken. Einen zentralen Beitrag dazu kann nur das Familienunternehmer-Prinzip leisten: Risiko und Haftung müssen immer zusammenbleiben. Bei uns Familienunternehmern sind Handeln und Verantwortung immer zwei Seiten einer Medaille. Wenn wir wirtschaftliche Fehlentscheidungen treffen, dann riskieren wir unser persönliches Eigentum. Dieses Prinzip diszipliniert und führt zu einem verantwortungsvollen Umgang mit den Mitarbeitern und den Interessen der nächsten Generationen", so Adenauer.
Quelle und Kontaktadresse:
Die Familienunternehmer - ASU e.V. (ASU), Bundesgeschäftsstelle
Manfred Kirmse, Pressesprecher
Charlottenstr. 24, 10117 Berlin
Telefon: (030) 300650, Telefax: (030) 30065390
Weitere Pressemitteilungen dieses Verbands
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen



