Patrick Adenauer: "Soli sollte so schnell wie möglich das Zeitliche segnen" / "Die Familienunternehmer - ASU" zur Entscheidung des niedersächsischen Finanzgerichtes
(Berlin) - "Die Entscheidung des Finanzgerichtes Niedersachsen ist zu begrüßen", so der Präsident von "Die Familienunternehmer - ASU". "Der Solidaritätszuschlag wurde als temporäre Steuer eingeführt und sollte so schnell wie möglich das Zeitliche segnen. Zudem der Soli gar nicht mehr für den Aufbau Ost verwendet wird. Es ist unverantwortlich von der Politik, aus einer kurzfristigen Ergänzungsabgabe wie dem Solidaritätszuschlag eine dauerhafte Steuer zu machen - wie schon bei der Sektsteuer von 1902 geschehen. Wiedereinmal müssen Gerichte dafür sorgen, dass den Arbeitnehmern von der Politik nicht mit immer neuen Ideen zur Besteuerung das Geld aus der Tasche gezogen wird. Jetzt besteht die große Chance, dass es zu einer spürbaren Entlastung unserer Mitarbeiter kommt. Genau deswegen haben wir schon immer die Abschaffung des Soli gefordert."
Quelle und Kontaktadresse:
Die Familienunternehmer - ASU e.V. (ASU), Bundesgeschäftsstelle
Pressestelle
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