Verbands-Presseticker
(Berlin) - Der Bauherren-Schutzbund e.V. rät: Wie das Haus konkret aussehen soll, wie es ausgestattet wird, entscheidet die Bemusterung. Sie sollte vor Abschluss des Bauvertrages erfolgen, um Preise gut zu verhandeln. Wird sie auf später verschoben, kann vieles nicht mehr kostengünstig geklärt werden. Bauherren können also nicht erst nach und nach ihre Wünsche anmelden, sondern müssen Wesentliches vorab vertraglich sichern.
(Berlin) - Einen eindringlichen Appell, die Sparpläne im Bundeshaushalt nicht zu Lasten der Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr zu gestalten, richtete der Vorsitzende des Deutschen BundeswehrVerbandes, Oberst Ulrich Kirsch, heute (25. Mai 2010) an die Bundesregierung. "Wir nehmen die Kanzlerin nach ihrer Regierungserklärung vom 22. April beim Wort: Der Rückhalt für unsere Streitkräfte kann nicht nur ideell sein, er muss sich auch materiell auswirken. Die Soldatinnen und Soldaten im Einsatz haben Anspruch auf alles, was sie an Ausbildung und Ausrüstung zur Erfüllung ihres Auftrags und zu ihrer Sicherheit benötigen."
(Frankfurt am Main) - "Der angekündigte Rückzug Roland Kochs ist ein Verlust für das Land, seine Menschen und für die hessischen Unternehmen.
(Bonn) - Nach dem Start der Ausschreibung für die Deutschen Zentren für Gesundheitsforschung sagte die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Prof. Dr. Margret Wintermantel, heute (25. Mai 2010) in Bonn: "Die Gesundheitsforschungszentren sind eine große Chance für die Universitätsmedizin. Als neue Form der Förderung von Spitzenforschung bringen sie eine neue Dynamik in die Bekämpfung der großen Volkskrankheiten. Daraus werden neue Impulse für die Entwicklung Erfolg versprechender Therapien entstehen. Universitäten und außeruniversitäre Einrichtungen verschreiben sich gemeinsam dieser Zielsetzung."
(Berlin) - Die streikenden Ärztinnen und Ärzte an den kommunalen Krankenhäusern tragen am Mittwoch (26. Mai 2010) ihren Protest gegen die Blockadehaltung der Arbeitgeber erneut auf die Straße. In Köln und Bremen werden sich Ärzte aus den dortigen Landesverbänden des Marburger Bundes und aus benachbarten Regionen zu Demonstrationen und Kundgebungen versammeln. Der Unmut der Ärzte macht sich an der Weigerung der kommunalen Arbeitgeber fest, die Tages- und Nachtarbeit der Ärzte besser zu bezahlen. Sie erwarten ein Angebot, das die gestiegene Arbeitsbelastung berücksichtigt und dem Lohndumping im Nachtdienst endlich einen Riegel vorschiebt.
(Henstedt-Ulzburg) - Die Nachrichten bringen es zur Zeit immer wieder: In Teilen Deutschlands kämpfen die Menschen mit Sack und Pack gegen Überschwemmungen. Am Ende werden Häuser und Keller überflutet sein und die Betroffenen stehen vor der Frage: "Wer soll das bezahlen?" Lilo Blunck, Vorstandsvorsitzende des Bundes der Versicherten (BdV): "Gut, wenn die Leidtragenden eine Elementarschadenversicherung haben."
(Mainz) - Anlässlich der Anhörung im Ausschuss für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz des Landtages Rheinland-Pfalz haben der Präsident des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Pfalz Süd e. V., Ökonomierat Norbert Schindler, MdB, und der Vorsitzende der BWV-Fachgruppe Jagdgenossenschaften, Reinhard Kappesser, die Forderungen des Berufsstandes zum Gesetzentwurf des Landesjagdgesetzes vorgetragen.
(Bremen) - Die konjunkturelle Erholung der bremischen Wirtschaft schreitet voran. So sind die Konjunkturerwartungen in vielen Branchen deutlich gestiegen. Das Exportgeschäft sorgt zunehmend für Impulse. Auch dürfte die bremische Wirtschaft im Gleichklang mit dem Bundestrend wachsen, wie die Konjunkturumfrage der Handelskammer zum Frühjahr 2010 unter 225 Betrieben aus Verarbeitendem Gewerbe, Handel und Dienstleistung zeigt. Die jüngste Vertrauenskrise in die Zahlungsfähigkeit Griechenlands und die Sorge um eine Ansteckung anderer Staaten macht aber zugleich deutlich, dass noch immer erhebliche Konjunkturrisiken bestehen, die diese positive Entwicklung im Kern gefährden könnten.
(Stuttgart) - Beantragt ein Elternteil das alleinige Sorgerecht, um mit dem gemeinsamen Kind ins Ausland (hier: Italien) überzusiedeln und wird hierdurch das Umgangsrecht des anderen Elternteils beeinträchtigt, müssen triftige Gründe für den Wegzug bestehen, die schwerer wiegen als das Umgangsrecht des Kindes und des anderen Elternteils.
(Frankfurt am Main) - Die Nominierten für den AKEP Award 2010 stehen fest. Mit diesem Preis zeichnet der Arbeitskreis Elektronisches Publizieren (AKEP) im Börsenverein des Deutschen Buchhandels zukunftsweisende elektronische Entwicklungen in Verlagen aus. "Die für den AKEP Award eingereichten Beiträge haben gezeigt, dass deutsche Verlage und ihre Dienstleister mit Gestaltungswillen, tollen Ideen und einem guten Auge für den Kundenwunsch ins digitale Zeitalter aufbrechen. Deshalb ist der Jury die Entscheidung nicht leicht gefallen", sagt Arnoud de Kemp, Sprecher der Jury. Verlage und branchennahe Dienstleister haben insgesamt 26 Beiträge für die Auszeichnung eingereicht. Der AKEP Award wird am 9. Juni 2010 auf der Award-Feier im Rahmen der AKEP Jahrestagung in Berlin am Vorabend der Buchtage Berlin 2010 vergeben.






