News

Verbands-Presseticker

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Baden-Württembergischer Handwerkstag e.V.

(Stuttgart) - Mehr Berufsorientierung an allen Schularten, mehr Möglichkeiten für innovative Schulkonzepte und einen echten Realschulabschluss auch an Werkrealschulen, der dem allgemeinbildenden in allen Belangen gleich gestellt ist - dies forderten die SPD-Landtagsfraktion und der Baden-Württembergische Handwerkstag (BWHT) in einer gemeinsamen Pressemitteilung.

k.A.

(Frankfurt am Main) - In wenigen Wochen startet die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika - für viele Haushalte ein Anreiz, in ein neues Fernsehgerät und/oder in einen HDTV-Empfänger zu investieren. Diese Überlegung lohnt sich in diesem Jahr besonders, denn die WM 2010 ist die erste, die von den öffentlich-rechtlichen Programmanbietern ARD und ZDF auch in hoch auflösender Qualität (HDTV) übertragen wird.

Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V.

(Berlin) - Die unerwartet gute Auftragsentwicklung im ersten Quartal lässt die Bauunternehmen wieder optimistischer in die nahe Zukunft schauen. Wie der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie in der neuesten Ausgabe seines Aktuellen Zahlenbildes mitteilt, ist der Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Zeitraum Januar bis März im Vergleich zum Vorjahresquartal um nominal 9,4 Prozent gestiegen (März: + 14,2 Prozent). Dagegen haben Produktion und Umsätze im ersten Quartal unter dem kalten Winter gelitten: Drei von vier Bauunternehmen hatten - laut einer Umfrage des ifo Instituts - witterungsbedingte Produktionseinbußen zu verkraften. Das war der höchste Produktionsausfall seit 1991. Entsprechend mussten die Unternehmen Umsatzverluste von 17,2 Prozent hinnehmen (März: - 9,4 Prozent). Die positive Entwicklung hat den Hauptverband dazu veranlasst, seine Umsatzprognose für das Gesamtjahr leicht auf Minus ein Prozent zu verbessern. Er erwartet, dass der witterungsbedingte Umsatzeinbruch im ersten Quartal im Jahresverlauf nahezu ausgeglichen wird.

Deutscher Journalisten-Verband e.V. (DJV) - Bundesgeschäftsstelle

(Berlin) - Der Deutsche Journalisten-Verband hat sich dagegen ausgesprochen, die Rundfunkgebühren unter den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten nach der Zuschauerquote zu verteilen. Einen entsprechenden Vorschlag hatte Kulturstaatsminister Bernd Neumann am Wochenende in einem Interview mit dem Weserkurier unterbreitet. Aus Sicht des DJV gefährde eine quotenabhängige Rundfunkgebühr den Programmauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks nachhaltig. "Es besteht die Gefahr, dass die Sender nur noch Quotenbringer wie etwa Spielfilme und Sportsendungen ausstrahlen", warnte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken, "und sich der Mix zwischen Information und Unterhaltung zulasten des Qualitätsjournalismus in ARD und ZDF verschiebt." Außerdem sei für die Berechnung des Gebührenaufkommens nach Zuschauerquoten ein erheblicher Verwaltungsaufwand nötig, der zusätzlich über die Rundfunkgebühren finanziert werden müsse.

Bitkom e.V.

(Berlin) - Jeder fünfte Internetnutzer möchte über das Netz an der Entwicklung von Produkten beteiligt werden. Das ergab eine aktuelle repräsentative Umfrage des Hightech-Verbandes BITKOM. So sagten 21 Prozent der Internetnutzer, sie würden von Unternehmen gern in die Produktentwicklung eingebunden werden. Das Web 2.0 bietet entsprechende Möglichkeiten. "Das Internet macht Konsumenten zu Co-Produzenten", kommentierte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer das Ergebnis. "Das Web gibt Verbrauchern nicht nur wertvolle Entscheidungshilfen an die Hand, es ermöglicht auch eine direkte Mitarbeit an der Produktentwicklung. Hiervon können Hersteller und Verbraucher gleichermaßen profitieren."

Hartmannbund – Verband der Ärztinnen und Ärzte Deutschlands e.V.

(Berlin) - Als Alarmsignal für Versicherte und Patienten hat der Vorsitzende des Hartmannbundes in Sachsen, Dr. Thomas Lipp, die wiederholte Forderung des AOK-Bundesverbandes bezeichnet, die Ausgaben für ärztliche Leistungen künftig an die Wirtschaftsentwicklung in Deutschland zu koppeln. "Das heißt im Klartext, dass Qualität und Umfang der ärztlichen Versorgung künftig dem Auf und Ab des Wirtschaftswachstums ausgesetzt sind", sagte Lipp. Die damit verbundene Vorstellung, dass in Krisenzeiten automatisch die Gesundheitsversorgung zurückgefahren werden solle, pervertiere den Grundgedanken des deutschen Gesundheitssystems.

k.A.

(Düsseldorf) - Online-Werbung im Social Media-Umfeld wird 2010 weiter zunehmen. Über 80 Prozent der Teilnehmer der Befragung "Trend im Prozent" des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. sehen eine positive Entwicklung der Social Media-Budgets in diesem Jahr. Gerade für die Bereiche Markenkommunikation, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Customer Relationship Management (CRM) und Vertrieb/Sales wird Social Media immer bedeutender - hier ist in den nächsten zwölf Monaten mit zunehmenden Aktivitäten zu rechnen. Der BVDW befragte gut eine Woche lang schwerpunktmäßig Beschäftigte aus Unternehmen der digitalen Wirtschaft. Insgesamt sind fast 200 Fragebögen in die Auswertung eingeflossen.

(BfW) Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V.

(Berlin/Brüssel) - "Mit der gesetzlichen Einführung der International Financial Reporting Standards (IFRS) schafft die EU ein neues Bürokratiemonster, das kleinen und mittelständischen Unternehmen unnötigen zusätzlichen Verwaltungsaufwand aufhalst. Die ursprüngliche Gesetzesintention, eine Vergleichbarkeit der Jahresabschlüsse von Unternehmen innerhalb der EU-Mitgliedsstaaten zu erreichen, halten wir für verfehlt. Die deutschen Standards haben sich als krisenfest bewährt. Die nun geplanten EU-Standards sind unter dem nationalen Niveau angesetzt und könnten alte Probleme, die zur Finanzmarktkrise geführt haben, wieder heraufbeschwören", warnte Walter Rasch, Präsident des BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen, Spitzenverband der privaten Immobilienwirtschaft, anlässlich der heutigen (25. Mai 2010) Anhörung zu den IFRS-Standards vor der Europäischen Kommission.

German Convention Bureau e.V. (GCB)

(Frankfurt am Main) - Trotz deutlicher Einbußen in der Nachfrage sehen Anbieter sowie internationale und deutsche Veranstalter den Tagungsstandort Deutschland im Ranking erneut und mit großem Abstand auf Platz 1: Rund jeweils 80 Prozent beider Gruppen sind überzeugt, dass Deutschlands Image als Tagungs- und Veranstaltungsdestination immer besser wird, so das auffallend einmütige Ergebnis des Meeting- & EventBarometers.

(BDI) Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.

(Berlin) - "Die deutsche Industrie engagiert sich - wie es wohl weltweit in keinem anderen Land der Fall ist - für den Klimaschutz. Eine einseitige Verschärfung des EU-Klimaziels lehnt der BDI jedoch klipp und klar ab." Das sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Werner Schnappauf zur vorgeschlagenen Erhöhung des Einsparziels für Treibhausgase am Dienstag (25. Mai 2010) in Berlin. Die EU-Kommission plant eine entsprechende Mitteilung für Mittwoch (26. Mai 2010).

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