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Verbands-Presseticker

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Kommunaler Arbeitgeberverband Berlin (KAV Berlin)

(Berlin) - Die von Familienministerin Kristina Schröder geforderte gesetzliche Regelung zur Familien-Pflegezeit erhöht das Kostenrisiko für Arbeitgeber. "Angesichts der katastrophalen finanziellen Lage in den Kommunen und einer erneuten Mehrbelastung durch den Tarifkompromiss in der Tarifrunde 2010 halte ich eine gesetzliche Regelung zur Familien-Pflegezeit für ein falsches Signal", erklärt die Geschäftsführerin des Kommunalen Arbeitgeberverband Berlin (KAV Berlin), Claudia Pfeiffer.

Sozialverband Deutschland e.V. - Bundesverband (SoVD)

(Hannover) - Im Vergleich zu Männern verdienen Frauen in Deutschland zunehmend schlechter. Aktuell liegen die Entgeltunterschiede bei 23 Prozent. Damit ist die Differenz gegenüber dem Wert aus 2009 nochmals um einen Prozentpunkt gestiegen.

vem.die arbeitgeber e.V.

(Mainz/Frankfurt/Koblenz/Saarbrücken) - Rund 300 Arbeitgeber der Mittelgruppe haben auf dem Arbeitswissenschaftlichen Forum über die modernen tarifpolitischen Instrumente von Leistungsbeurteilung bis Leistungsentgelt diskutiert. Dieser Erfahrungsaustausch ist schon gute Tradition der Unternehmer für die über 400.000 Beschäftigten der Metall- und Elektro-Industrie in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. "Eine faire Leistungsbeurteilung wird auch von den Mitarbeitern nach anfänglichen Widerständen als Chance gesehen, dass ihre persönliche Leistung gerechter bewertet und die Leistungszulage angemessener zugeteilt wird", waren sich die Geschäftsführer und Personalchefs einig. Mit der Leistungsbeurteilung, wie sie das EntgeltRahmenAbkommen (ERA) vorsieht, organisierten sie Führung noch erfolgreicher. In Summe sehen sie die Leistungsfähigkeit ihres Unternehmens gesteigert, auch wenn sich dies eher qualitativ in der Grundeinstellung als quantitativ im Zahlenwerk niederschlage.

Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA)

(Frankfurt am Main) - Der Auftragseingang im deutschen Maschinen- und Anlagenbau lag im Januar 2010 um real drei Prozent unter dem Ergebnis des Vorjahres. Das Inlandsgeschäft sank um 17 Prozent. Bei der Auslandsnachfrage gab es ein Plus von sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahresniveau, teilte der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) am Donnerstag (4. März 2010) in Frankfurt mit.

Verband der Chemischen Industrie e.V. (VCI)

(Frankfurt am Main) - Die deutsche chemische Industrie hat auch im vierten Quartal 2009 ihren Erholungskurs fortgesetzt. Das geht aus dem Lagebericht des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) hervor. Durch die wachsende Nachfrage aus allen Regionen der Welt nach deutschen Chemieerzeugnissen stieg die Produktion gegenüber dem Vorquartal weiter an. Das machte sich auch in der Kapazitätsauslastung der Anlagen bemerkbar, die zum Jahresende auf 77,9 Prozent stieg. Trotz des stabilen Aufwärtstrends in den letzten Monaten lag das Produktionsniveau der Branche im Gesamtjahr 2009 gut 10 Prozent niedriger als im Vorjahr.

Hartmannbund – Verband der Ärztinnen und Ärzte Deutschlands e.V.

(Berlin) - Der Vorsitzende des Hartmannbundes, Prof. Dr. Kuno Winn, hat an den Patientenbeauftragten der Bundesregierung, Wolfgang Zöller, appelliert, auf dem Weg zum geplanten Patientenschutzgesetz wirklich alle beteiligten Akteure mitzunehmen. "Wirksame Regelungen erfordern nicht nur die Einbeziehung unterschiedlicher Interessenvertreter auf Patientenseite, sondern auch den konstruktiven Dialog mit der Ärzteschaft", zeigte sich Winn überzeugt. "Wir sollten nicht die Fehler der Vergangenheit wiederholen und im Zusammenhang mit der Stärkung des Patientenschutzes in eine Opfer-Täter-Diskussion verfallen", sagte der Hartmannbund-Vorsitzende. "Wenig vorteilhaft" bezeichnete Winn in diesem Zusammenhang öffentlich formulierte "Schätzungen" über den Anteil begründeter Patientenbeschwerden sowie den Vorschlag, ein bundesweites Zwangsregister für Behandlungsfehler einzurichten. "Hier wäre Herr Zöller gut beraten, mit Fakten zu argumentieren, statt im Vorfeld von geplanten Gesetzgebungsverfahren Verunsicherung zu produzieren", sagte Winn.

Bundesverband der Selbständigen / Deutscher Gewerbeverband e.V. (BDS-DGV) - Bundesgeschäftsstelle

(Berlin) - Die Finanzierungsprobleme im Bereich der Realwirtschaft breiten sich kontinuierlich aus. Im Durchschnitt aller Banken ist die Kreditausreichung an Unternehmen und Selbständige 2009 um 2,1 Prozent rückläufig. Bei den Großbanken lag das Minus auf das Jahr hochgerechnet bei 9,7 Prozent. Unbeschadet aller Dementis ist auch nach Erkenntnissen des DIHK namentlich der Mittelstand, zunehmend auch die KMU, von der Kreditklemme betroffen.

Deutscher Journalisten-Verband e.V. (DJV) - Bundesgeschäftsstelle

(Berlin) - Die freien Journalistinnen und Journalisten im DJV treffen sich am 11. März in Bonn und am 17. März in Berlin zu berufsbezogenen Tagungen in einer neuartigen Konzeption. Mit so genannten "BarCamps", offenen Tagungen, will der Deutsche Journalisten-Verband den Teilnehmern die Gelegenheit geben, auch eigene Ideen in die Veranstaltung einzubringen und zugleich ungezwungener als üblich über Berufsfragen zu sprechen. Das endgültige Programm wird erst zu Beginn der Veranstaltung festgelegt, Teilnehmer können auch während der Tagung noch eigene Vorschläge machen und einen Tagungsraum belegen. "Wir wollen so gezielt auf die Fragen und speziellen Interessen der Freien eingehen und den Nutzen unserer Info-Veranstaltungen für die Kolleginnen und Kollegen erhöhen", beschrieb DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken die Intention.

(DVS) Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e.V.

(Hamburg) - Wie eng der DVS - Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e. V. und die GSI - Gesellschaft für Schweißtechnik International zusammenarbeiten, zeigte sich am 25. Februar 2010 auf der Beiratssitzung der Schweißtechnischen Lehr- und Versuchsanstalt Nord als kooperierender Einrichtung der GSI.

Deutscher AnwaltVerein e.V. (DAV)

(Berlin) - Der Deutsche Anwaltverein (DAV) hat erstmalig den "Maria-Otto-Preis" verliehen. Ausgezeichnet wurde Frau Rechtsanwältin Dr. Gisela Wild aus Hamburg als herausragende Anwältin, die sich als Rechtsanwältin um Beruf, Justiz, Politik und Gesellschaft verdient gemacht hat und eine besondere Vorbildfunktion für Anwältinnen und Anwälte inne hat. "Das Lebenswerk von Frau Dr. Wild ist vorbildhaft, weil sie die Vielzahl von Facetten, die zu einer wirklichen Anwaltspersönlichkeit gehören - von der Rechtswissenschaftlerin über die renommierte Wirtschaftsanwältin bis hin zur unerschrockenen und unermüdlichen Kämpferin für Freiheitsrechte - in sich verkörpert", betont Rechtsanwalt Prof. Dr. Wolfgang Ewer, DAV-Präsident, in seiner Laudatio.

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