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Verbands-Presseticker

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Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) beurteilt den gestrigen Beschluss der EU-Finanzminister (ECOFIN) zur künftigen europäischen Mikroaufsicht positiv.

Stiftung Deutsche Krebshilfe

(Bonn) - Prostatakrebs ist eine Diagnose, die jeden Mann zutiefst erschüttert. Der Betroffene ist verunsichert, hat Angst vor der Krankheit selbst und insbesondere vor den möglichen Folgen der Behandlung. Um betroffene Männern gezielt über die Erkrankung zu informieren, hat die Deutsche Krebshilfe jetzt den Patienten-Informationsfilm "Prostatakrebs" auf DVD herausgegeben. Sehr persönlich berichten Krebs-Patienten darin über den Umgang und das Leben mit dieser Erkrankung. Ihre Partnerinnen ergänzen die weibliche Sichtweise auf die Krankheit und deren Folgen. Experten erläutern Früherkennung und Therapiemethoden. Der Film kann ab sofort kostenlos bei der Deutschen Krebshilfe in Bonn bestellt werden.

Deutscher Reiseverband e.V. (DRV)

(Berlin) - Das Reisebüro hat den Überblick über den inzwischen vielfältigen Markt an Urlaubsmöglichkeiten und bietet eine umfassende Beratung über alle verfügbaren Angebote. Seine Loyalität gilt in erster Linie den Kunden, es vertritt seine Interessen bei der inhaltlichen und preislichen Gestaltung eines für seine Bedürfnisse maßgeschneiderten Angebots. Dies sind im Kern die Botschaften der diesjährigen Imagekampagne unter dem Slogan "Reisebüro. Hier fängt Ihr Urlaub an!", die unter dem Dach des Deutschen ReiseVerbands (DRV) seit dem 13. November 2009 stattfindet. Rund 2.000 Großplakate haben seitdem bundesweit für den Reisefachhandel geworben - zum Teil hängen die Plakate auch noch in den ersten Wochen des Dezembers.

Deutscher Reiseverband e.V. (DRV)

(Berlin) - Für die Unternehmen der Tourismusindustrie steht fest: Nicht nur in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist ein starker Verband, der die unterschiedlichen Interessen der Mitglieder in einer Branche bündelt, wichtig. Daher sehen immer mehr mittelständische Reisebüros wie auch Großunternehmen in der Mitgliedschaft im Deutschen ReiseVerband (DRV) die Chance, ihre Interessen gegenüber der Politik und Öffentlichkeit deutlich zu machen und Einfluss auf die Brancheentwicklungen zu nehmen. Das beweisen die jüngsten Neuaufnahmen beim Branchenverband. Bedingt durch Geschäftsaufgaben, Schließungen oder Zusammenlegungen von Büros und Unternehmen hatte es in den vergangenen Jahren einen Rückgang bei der Mitgliederzahl gegeben, der in diesem Jahr mehr als kompensiert worden ist.

Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) - Bundesgeschäftsstelle

(Berlin) - Die Pflege verfügt über ein Transparenzverfahren, das im deutschen Gesundheitswesen bislang einmalig ist: Pflegenoten erleichtern dem Verbraucher die Orientierung. "Dennoch ist der persönliche Eindruck durch nichts zu ersetzen", so Bernd Meurer. Der Präsident des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) rät allen, die auf der Suche nach einem für sie passenden, qualitativ hochwertigen Pflegeangebot für sich selbst oder für einen pflegebedürftigen Angehörigen sind: "Gehen Sie in die Einrichtungen, machen Sie sich selbst ein Bild von der Situation vor Ort, und reden Sie mit den dort ein- und ausgehenden Menschen."

ZVEI e.V. - Verband der Elektro- und Digitalindustrie

(Frankfurt am Main) - Der ZVEI hat die Absicht von Regierung und Banken begrüßt, die Wirtschaft, insbesondere den Mittelstand, verstärkt mit Krediten zu versorgen. "Allerdings müssen den Worten jetzt schnell Taten folgen", sagte Dr. Klaus Mittelbach, Vorsitzender der ZVEI-Geschäftsführung.

Bitkom e.V.

(Berlin) - Die Berufsaussichten in der IT-Branche sind hervorragend: Knapp 80 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in Deutschland gehen von einem Wachstum ihres Marktsegments und damit von einem erhöhten Fachkräftebedarf bis 2015 aus. Mehr als ein Drittel aller KMU schätzt das Wachstum auf mehr als 2,5 Prozent jährlich. Das ergibt eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) in Auftrag gegebene Studie zum künftigen Fachkräftebedarf im IKT-Mittelstand in Deutschland.

Deutscher Reiseverband e.V. (DRV)

(Berlin) - Erfolgreiches Engagement des Branchenverbands für die Ausbildung in der Reisebranche: "Nach dem gelungenen Auftakt der DRV-Ausbildungsoffensive 2008, bei der wir mit dem Portal `zukunft-buchen´ bei touristischen Unternehmen erfolgreich für mehr Ausbildungsplätze geworben haben, waren unsere Aktivitäten in diesem Jahr auf Ausbildungsinteressierte gerichtet", resümiert Hans Doldi, Vorsitzender des Ausschusses Berufsaus- und Fortbildung im Deutschen ReiseVerband (DRV), die Zielsetzung der zweiten Phase der Brancheninitiative. Vor einigen Monaten schaltete der DRV hierzu seine Internet-Plattform www.touristik-azubi.de frei mit dem Ziel, Jugendliche über das Berufsbild der Reiseverkehrskaufleute zu informieren und die Attraktivität der Tourismusbranche aufzuzeigen. Die zweite Phase der Ausbildungsoffensive umfasst zusätzlich eine intensive Zusammenarbeit mit den Agenturen für Arbeit (Berufsberater), Informationsveranstaltungen in Kooperation mit den Berufsinformationszentren (BiZ), mit Berufsschulen und allgemeinbildenden Schulen sowie Präsentationen auf Azubi-Messen, die auch 2010 fortgesetzt wird.

Bund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen e.V. (bdla) - Bundesgeschäftsstelle

(Berlin) - Mit Protesten in 35 Städten verschafften sich am 1. Dezember 2009 erneut zehntausende Studenten Gehör für ihre Forderungen nach besseren Studienbedingungen. Mit Slogans wie "Dichter + Denker statt Bachelor + Banker", "Keine Billig-Bildung", "Superangebot: 150 Studenten für einen Dozenten" bringen sie seit Wochen ihre Positionen auf den Punkt.

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)

(Frankfurt am Main) - Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) fordert eine Erhöhung des BAföGs um zehn Prozent. Sie unterstützt damit den Vorstoß des Deutschen Studentenwerks (DSW), das heute (3. Dezember 2009) seine Position zur Weiterentwicklung des BAföGs vorgestellt hat. "Die BAföG-Fördersätze müssen um zehn Prozent erhöht werden, damit die schnell steigenden Studienkosten ausgeglichen werden und Studierende mehr Geld in der Tasche haben. Außerdem müssen die Elternfreibeträge um denselben Prozentsatz angehoben werden, damit deutlich mehr Studierende Anspruch auf Förderung erhalten", sagte das für Hochschulen verantwortliche GEW-Vorstandsmitglied, Andreas Keller, am Donnerstag (3. Dezember 2009) in Frankfurt am Main.

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