Verbands-Presseticker
(Berlin/Bonn) - Der Bund Heimat und Umwelt (BHU) hat gemeinsam mit dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA Bundesverband) den Bundeswettbewerb "Historische Wirtshäuser in Deutschland" ausgerufen. Gesucht werden Wirtshäuser mit Geschichte, um so die beeindruckende gastronomische, kulturelle und bauhistorische Vielfalt Deutschlands aufzuzeigen.
(Düsseldorf) - Rechtzeitig vor Beginn des Herbstes kann eine gründliche Untersuchung des Sehvermögens beim Augenarzt Autofahrern Sicherheit geben. Nach dem Augen-Check beim Facharzt können sie dann der "dunklen Jahreszeit" gelassen entgegensehen.
(Berlin) - Vier Wochen bleiben noch, um das politische Profil der Parteien für die Bundestagswahl unter die Lupe zu nehmen. Die VERBRAUCHER INITIATIVE bietet eine Entscheidungshilfe für Wähler an, die Themen wie Energie, Klimaschutz und Entwicklungspolitik bei ihrer Stimmabgabe mit ins Auge fassen. Welche Standpunkte CDU, SPD, GRÜNE, FDP und DIE LINKE zu diesem und anderem in der kommenden Legislaturperiode vertreten wollen, steht auf www.oeko-fair.de.
(Frankfurt am Main) - Beim normalen Gebrauch von Energiesparlampen bestehen entgegen irreführenden Pressemeldungen keine gesundheitlichen Gefahren. Darauf wies heute der ZVEI - Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie hin. "Es gibt keine fundierte Untersuchung, die Gesundheitsrisiken durch Energiesparlampen festgestellt hat. Der Umstieg von Glühlampen auf energieeffiziente Alternativen schützt das Klima und ist kein Risiko für den Verbraucher", stellte Jürgen Waldorf, Geschäftsführer des ZVEI-Fachverbands Elektrische Lampen, klar. Dies werde auch von Umweltverbänden so gesehen.
(München) - Der ADAC rät allen Autokäufern, die noch von der Abwrackprämie profitieren möchten, schnell zu handeln. Der Endspurt um den verbliebenen Neuwagenzuschuss gewinnt mächtig an Fahrt. Seit Montag (24. August 2009) gingen beim zuständigen Bundesamt für Wirtschaft- und Ausfuhrkontrolle (BAFA) schon über 42 000 Reservierungen ein. Noch Anfang August meldeten sich hingegen nur rund 37 000 Prämienbewerber in einer ganzen Woche. Insgesamt sind laut BAFA-Angaben noch 112 000 Anträge möglich. Bei gleichbleibendem Andrang wird der Topf laut ADAC in rund zehn Tagen erschöpft sein.
(Mainz) - "Ich bin froh, den praktischen Arbeitsalltag in einem Pflegeheim einmal selbst mitgemacht und kennen gelernt zu haben. So kann man für die Bedürfnisse der pflegebedürftigen Menschen, aber auch für die Sorgen und Nöte der Pflegenden, ein ganz anderes Verständnis entwickeln." Mit diesen Worten bedankte sich die Bundestagsabgeordnete Ulrike Höfken (Bündnis 90/Die Grünen) für die Möglichkeit, in der Einrichtung "Haus Helena" in Mehren in ihrem Wahlkreis Vulkaneifel ein Pflege-Praktikum zu absolvieren. Der Einblick in die pflegerische Praxis war mit Unterstützung des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) zustande gekommen. Die Inhaberin der Einrichtung, Katja König, ist langjähriges Vorstandsmitglied der Landesgruppe Rheinland-Pfalz.
(Bonn) - Afrikas Energiepolitik braucht eine Kehrtwende. Eine Schlüsselrolle spielt dabei der bessere Zugang der Bevölkerung zu nachhaltigen Energien. Ohne diesen Zugang droht der Kontinent wirtschaftlich weiter abgehängt zu werden. Dies ist das Ergebnis der internationalen Fachtagung, "Rethinking Biomass Energy in Sub-Sahara Africa", die am 25. August in Bonn stattfand.
(Düsseldorf) - Pflanzenöle sind wahre Tausendsassas. Ob in der Mayonnaise, in Kraftstoffen oder in Produkten des täglichen Lebens kommen sie vor. Die industriellen Ölmühlen in Deutschland verarbeiten jährlich 11 Millionen Tonnen Ölsaaten. Experten der Kommission Reinhaltung der Luft im VDI und DIN haben eine neue Richtlinie speziell für die Planer und Betreiber von Ölmühlen erarbeitet. Die Richtlinie VDI 2592 zeigt Wege und Verfahren auf, wie Emissionen in der Luft vermieden und vermindert werden können. Darüber hinaus enthält sie wertvolle Hinweise zur Messtechnik und zum Umgang mit sonstigen Emissionen wie Abwasser, produktionsspezifische Abfälle, Abwärme, Lärm sowie Energieeinsatz.
(Frankfurt am Main) - Für die Herbst- und Wintermonate wird ein weiterer Anstieg der Schweinegrippefälle prognostiziert. Daher ruft die IHK Frankfurt am Main ihre Mitgliedsunternehmen zu vorbeugenden Maßnahmen auf. "Unternehmensleitungen müssen sich jetzt mit der Frage auseinander setzen, wie sie ihre Mitarbeiter möglichst gut gegen die Pandemie wappnen", sagte IHK-Pressesprecher Reinhard Fröhlich. Jedes Unternehmen müsse prüfen, in welchen betrieblichen Situationen Übertragungen der Krankheit besonders wahrscheinlich sind und welche Vorkehrungen getroffen werden können. Zur Unterstützung der Mitgliedsunternehmen hat die IHK Frankfurt am Main Informationen über die Schweinegrippe und Ratschläge für Unternehmen unter http://www.frankfurt-main.ihk.de/schweinegrippe zusammengestellt.
(Berlin) - Die Apotheken sind für den Pandemiefall gerüstet. Die wohnortnahen Apotheken sind über die Apothekerkammern der Länder in die Pandemiepläne eingebunden. Sie haben sich auf eine zeitnahe, dezentrale Versorgung der Bundesbürger mit antiviralen Medikamenten vorbereitet und können auf entsprechende Vorräte zurückgreifen. "Im Krisen zeigt sich, auf wen man sich verlassen kann. Die wohnortnahen Apotheken nehmen ihre Verantwortung zur ordnungsgemäßen Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln auch im Pandemiefall wahr", so Erika Fink, Präsidentin der Bundesapothekerkammer. Wie die Apotheken konkret eingebunden sind, hängt vom jeweiligen Bundesland ab. Die Apothekerkammern der Länder haben entsprechende Pläne erarbeitet und setzen sie nach Absprache mit den zuständigen Behörden um.





