Verbands-Presseticker
(Frankfurt am Main) - Mit einer großen Beteiligung und spannenden Diskussionen fand das siebte Politicians´ Forum der Messe "IMEX - incorporating Meetings made in Germany - The Worldwide Exhibition for incentive travel, meetings and events" am 26. Mai 2009 in Frankfurt statt.
(Berlin) - Der Verband Privater Rundfunk und Telemedien e. V. (VPRT) hat fristgerecht seine Stellungnahmen in 18 von insgesamt rund 40 Drei-Stufen-Testverfahren vorgelegt und an die zuständigen Gremien von ARD und ZDF versandt. Zentrale Kritikpunkte des Verbandes an den Telemedienkonzepten der öffentlich-rechtlichen Anstalten sind die viel zu vagen Beschreibungen des Angebotsbestandes, die Festlegung einer Verweildauer der Angebote im Netz auf 12 bis 24 Monate als Regelfall - während der Rundfunkstaatsvertrag hierfür lediglich 7 Tage vorsieht - sowie die in Gänze fehlenden Aussagen zu der Frage der marktlichen Auswirkungen der jeweiligen Angebote. Zur Versachlichung der Diskussion über die marktlichen Auswirkungen der gebührenfinanzierten Angebote hat der VPRT ein Gutachten der Professoren Dr. Justus Haucap und Dr. Ralf Dewenter vorgelegt. Prof. Dr. Haucap ist Vorsitzender der Monopolkommission und Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftspolitik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Prof. Dr. Ralf Dewenter ist Leiter des Fachgebiets Wirtschaftstheorie an der Technischen Universität Ilmenau, Das Gutachten wurde den Gremien mit der Stellungnahme des VPRT übersandt.
(Frankfurt am Main) - Mit Unverständnis reagiert die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) auf die Forderung von Patrick Döring (FDP), die Arbeitszeiten auf den Autobahn-Baustellen deutlich auszuweiten. Die wöchentliche Arbeitszeit auf Autobahn-Baustellen beträgt nach Angaben der Bundesregierung im Durchschnitt 55 Stunden.
(Berlin) - Obst, Gemüse und Milch sind unverzichtbar für eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Der tägliche Genuss dieser gesunden Lebensmittel steigert die Leistungsfähigkeit und Konzentrationsfähigkeit und trägt gleichzeitig zu mehr Fitness und Wohlbefinden bei. Besonders wichtig ist es, Kindern möglichst früh den täglichen Zugang zu diesen Energiequellen zu ermöglichen. Denn in der Kindheit werden die Ernährungsgewohnheiten und das Ernährungsverhalten für das Leben geprägt.
(Düsseldorf) - Seit dem ersten Juli gibt es die neue VDI-Gesellschaft Materials Engineering (GME). Professor Dr. Heinz Voggenreiter wurde zum neuen Vorsitzenden gewählt. Zur GME gehören die drei Fachbereiche Werkstofftechnik, Nanotechnik und Kunststofftechnik. "Die GME ist der Ansprechpartner und das Sprachrohr in Deutschland im Themenbereich Materials Engineering für die Politik, Gesellschaft und Fachöffentlichkeit", sagt Voggenreiter. Künftig wird die Fachgesellschaft unter anderem Zukunftsszenarien für die nachhaltige Verfügbarkeit und Entwicklung von Werkstoffen sowie deren Verfahrenstechniken erarbeiten und gezielt den Nachwuchs in diesem Bereich fördern. "Grundelement der Aktivitäten der GME ist die Vernetzung der Werkstoff- und Verfahrenstechniker unterschiedlicher industrieller Sektoren und der Wissenschaft in den GME-Fachbereichen sowie die gezielte Moderation der Diskussion aktueller werkstofftechnischer Fragestellungen", ergänzt Voggenreiter. Geschäftsführer der GME ist Dr. Jürgen Schäfer.
(Berlin) - Die Analyse der Regierungsprogramme der Parteien zur Bundestagswahl 2009 fördert Überraschendes zutage: FDP und Grüne machen sich mehr Gedanken über IT-Sicherheit und Datenschutz als die anderen Parteien. Themen wie Bürgerkarte, elektronische Signatur und De-Mail kommen praktisch nicht vor. Erwartungsgemäß folgt die Gewichtung "Bürgerrechte" versus "Innere Sicherheit" der jeweiligen politischen Ausrichtung.
(Düsseldorf/Münster) - In den kommenden drei Monaten wird es keinen wirtschaftlichen Aufschwung geben. Dieser Meinung sind die nordrhein-westfälischen Transport- und Logistikunternehmer, wie eine Blitzumfrage des Verbandes Verkehrswirtschaft und Logistik (VVWL) NRW unter seinen Mitgliedern heute (30. Juli 2009) ergab. 60 Prozent der Unternehmer erwarten, dass die Situation im kommenden Quartal auf jetzt schon existenzbedrohendem Niveau bleibt, jeder Dritte geht sogar von einer weiteren Verschlechterung aus. Gerade einmal acht Prozent blicken optimistisch in die nähere Zukunft.
(Berlin) - Zu den Arbeitsmarktdaten für den Monat Juli erklärte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach am Donnerstag (30. Juli 2009) in Berlin: "Der relativ leichte Anstieg der Arbeitslosigkeit im Juli darf nicht als Entwarnungssignal interpretiert werden. Für den Herbst befürchtet der DGB eine deutliche Verschlechterung der Arbeitsmarkt-Situation. Zudem bildet die Statistik nicht das ganze Ausmaß der Arbeitslosigkeit ab: Seit Mai werden Arbeitslose, die von privaten Vermittlern betreut werden, nicht mehr als arbeitslos gezählt."
(Frankfurt am Main) - Die Zahl der Ausbildungsplatzbewerber geht stärker zurück als die Zahl der vorhandenen Ausbildungsplätze. Deshalb hat sich die Situation für Ausbildungswillige gegenüber dem Vorjahr verbessert. "Zurzeit suchen mehr Unternehmen nach Azubis als im Vorjahr. Die gegenwärtigen Zahlen machen uns zuversichtlich, dass jeder Ausbildungswillige- und fähige auch einen Ausbildungsplatz finden wird", so Volker Fasbender, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU).
(Berlin) - "Trotz Krise fehlt es nicht an Lehrstellen, sondern an Bewerbern, um mehr Ausbildungsverträge abschließen zu können. Das zeigen die aktuellen Daten der Bundesagentur für Arbeit. Danach geht die Zahl der Bewerber deutlich stärker zurück als die der gemeldeten Ausbildungsstellen. Ende Juli 2009 waren bei der Bundesagentur 14 Prozent weniger Bewerber registriert als vor einem Jahr - bei einem Rückgang der gemeldeten betrieblichen Stellen um lediglich 5 Prozent. Dadurch ist die rechnerische Lücke zwischen unbesetzten Ausbildungsstellen und noch unvermittelten Bewerber um 26 Prozent niedriger als im Vorjahr und somit nur noch halb so groß wie zu Boomzeiten im Juli 2007 (damals: 113.000). Damit sind derzeit die Chancen der Jugendlichen auf einen Ausbildungsplatz rechnerisch sogar besser als im Vorjahr.






