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Verbands-Presseticker

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Industrie- und Handelskammer für Oberfranken Bayreuth (IHK)

(Bayreuth) - "Wir setzen zuerst auf Innovation und nicht auf Verbote", auf diesen Satz brachte Bayerns Umweltminister Dr. Markus Söder sein verkehrspolitisches Credo beim "Gipfeltreffen Verkehr" in Kronach. Söder diskutierte dabei mit Vertretern der fünf IHKs in der Metropolregion Nürnberg. Die Kammern waren jeweils mit den Spitzen ihrer Verkehrsausschüsse in der Hans Weber Maschinenfabrik GmbH zu Gast. Michael Weber war dabei nicht nur als Geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Gastgeber, sondern auch als Vorsitzender des Ausschusses Verkehr und Logistik der IHK für Oberfranken Bayreuth.

Stiftung Deutsche Krebshilfe

(Viersen) - Auch im Schuljahr 2008/2009 kann der internationale Wettbewerb zum Nichtrauchen in Schulklassen "Be Smart - Don´t Start" eine erfolgreiche Bilanz ziehen: Mehr als 11.000 Schulklassen mit 320.000 Schülerinnen und Schülern aus ganz Deutschland beteiligten sich an Deutschlands größtem Programm zur Tabakkontrolle bei Jugendlichen. 7.148 Klassen - fast zwei Drittel aller Teilnehmer - hielten durch und blieben vom 15. November 2008 bis zum 30. April 2009 rauchfrei. Per Los wurde jetzt die Gewinnerklasse des Wettbewerbes ermittelt: Die Klasse 5b der Ostschule Dülken in Viersen. Comedian Bernhard Hoëcker übergab den Schülerinnen und Schülern heute, am 30. Juni 2009, in ihrer Schule den Hauptpreis: einen Gutschein für eine Klassenfahrt im Wert von 6.000 Euro.

VhU - Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände e.V. - Hauptgeschäftsstelle

(Frankfurt am Main) - Trotz anhaltend massiver Auftragseinbrüche in vielen Branchen über Monate hinweg, entsprechend weniger Geschäft und einer Auslastung von zum Teil unter 70 Prozent halten die hessischen Unternehmen überwiegend ihre Beschäftigten. Die Zahl der Arbeitslosen in Hessen ist sogar leicht zurückgegangen auf jetzt knapp 211.000. Gleichzeitig gibt es über 60.000 offene Stellen am ersten Arbeitsmarkt und damit erheblich mehr, als bei den Arbeitsagenturen gemeldet.

Zentralverband des Deutschen Handwerks e.V. (ZDH)

(Berlin) - Eine Steuerreform ist notwendig und auch machbar - sie muss weiter auf der politischen Agenda bleiben. Dabei können Steuersenkungen angesichts der Lage der öffentlichen Haushalte erst in einem zweiten Schritt erfolgen. Ein einfaches und gerechtes Steuersystem ist aber vorher - in einem ersten Schritt - umsetzbar. Es ist eine Vorraussetzung, Deutschlands Wirtschaft krisenfester zu machen und Leistungsbereitschaft und Innovationskraft zu stärken. Regelungen, die Kosten von Unternehmen besteuern oder allein durch Lohnsteigerungen einen höheren Steuersatz bedingen, zielen in die falsche Richtung.

GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V.

(Berlin) - "Die deutschen Wohnungsunternehmen bieten einen im internationalen Vergleich qualitativ hochwertigen Wohnstandard. Sie sichern bezahlbares Wohnen, schaffen und stabilisieren funktionierende Nachbarschaften in den Quartieren und bewirken dauerhafte Beschäftigungseffekte auf den lokalen Arbeitsmärkten. Hohe Wohnqualität und Wohnzufriedenheit belegen die Nachhaltigkeit der Bewirtschaftung der Bestände." Dies hob Lutz Freitag, Präsident des GdW, im Zusammenhang mit der laufenden Debatte um eine Nachhaltigkeitszertifizierung noch einmal hervor.

Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU)

(Berlin) - Der NABU - Naturschutzbund Deutschland und der VdF - Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie - rufen erstmals gemeinsam zu einer bundesweiten Ernteschätzung im Streuobstbau auf. "Für viele unserer über 400 Mitgliedsbetriebe stellt die Ablieferung der Äpfel und Birnen aus dem Streuobstbau eine entscheidende Existenzgrundlage dar. Nach der Liquidation der Zentralen Markt- und Preisberichtsstelle stehen sehr viele obstbaurelevante Daten nicht mehr zur Verfügung. Daher ist es für uns wichtig, abschätzen zu können, wie die stark schwankende Streuobsternte ausfällt", so VdF-Geschäftsführer Klaus Heitlinger.

Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW e.V. | Deutscher Werberat

(Berlin) - Ab 1. Juli 2009 unterwerfen sich Hersteller, Handel, Medien und Agenturen Verhaltensgrundsätzen des Deutschen Werberats über die kommerzielle Kommunikation für Lebensmittel. "Das von den 43 Verbänden des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft geschaffene Regelwerk hilft auf unbürokratische Weise bei der Einhaltung der umfassenden Regelung der Werbung für Nahrungsgüter und setzt Standards auf freiwilliger Grundlage", erläuterte ein Sprecher des Werberats in Berlin.

Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) - Bundesgeschäftsstelle

(Berlin) - Überwiegend sehr gute bis gute Qualitätsurteile vergibt die Stiftung Warentest an 21 Mühlheimer Pflegedienste in der Ausgabe der Zeitschrift "test" vom Juli. In nur einem Fall steht am Ende die Note ausreichend.

Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD)

(Berlin) - Als klimapolitische Mogelpackung beurteilt der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) die ab morgen (1. Juli 2009) gültige Neuregelung der Kfz-Steuer. Diese bringe keinerlei ökologische Lenkungswirkung zugunsten sparsamer Autos. Statt Pkw mit hohem Verbrauch mit hohen Kosten zu belegen und Energieeffizienz zu belohnen, bevorteile die neue Kfz-Steuer vor allem Dieselfahrzeuge. Diesel-Pkw mit überdurchschnittlichem CO2-Ausstoß würden sogar oft billiger. Die Bundesregierung habe die große Chance vertan, einen Anreiz zum Bau sparsamerer Autos zu geben. So gefährde sie nicht nur ihr eigens gesetztes Ziel zur CO2-Reduktion, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Autobauer.

Haus & Grund Deutschland

(Berlin) - Am 1. Oktober 2009 tritt die neue Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) in Kraft. Bauherren sollten sich bereits jetzt mit den strengeren Regeln vertraut machen, rät die Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund Deutschland. Mit der EnEV 2009 verfolgt die Große Koalition das Ziel, den Energieverbrauch im Wohngebäudebereich weiter zu senken. Anwendung findet die EnEV 2009 auf alle Bauvorhaben (Errichtung, Änderung, Erweiterung oder Ausbau von Gebäuden), für die der Bauantrag nach dem 31. September 2009 gestellt wird. Bei nicht genehmigungsbedürftigen Vorhaben ist der Zeitpunkt der Kenntnisgabe bzw. der Beginn der Bauausführungen entscheidend.

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