Verbands-Presseticker
(Berlin) - SoVD-Präsident Adolf Bauer erklärt: Eine gesetzliche Regelung zur Patientenverfügung ist notwendig. Damit wird sichergestellt, dass der schriftliche Wille der Patienten auch tatsächlich respektiert und beachtet wird.
(Henstedt-Ulzburg) - Millionen Menschen erreichen ihr Urlaubsziel außerhalb Deutschlands mit dem eigenen Auto. Sie verlassen sich dabei auf ihre Kfz-Versicherung. Doch was geschieht, wenn was passiert? Lilo Blunck, Vorstandsvorsitzende des Bundes der Versicherten (BdV): "Autoreisende sollten sich bestens vorbereiten. Im Handschuhfach nicht fehlen sollten die Grüne Karte und der Europäische Unfallbericht."
(Berlin) - Am 31. Mai 2009 ist Welt-Nichtrauchertag. Unter dem diesjährigen Motto "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte" fordern Gesundheitsexperten weltweit die Einführung von bildlichen Warnhinweisen auf Tabakverpackungen. "Rauchen ist der größte vermeidbare Gesundheitsrisikofaktor und verantwortlich für ein Drittel aller Krebserkrankungen", betonte Professor Dr. Dagmar Schipanski, Präsidentin der Deutschen Krebshilfe, anlässlich einer Pressekonferenz heute, am 26. Mai 2009, in Berlin. "Wir müssen handeln und die Raucherquoten senken!" Die Deutsche Krebshilfe ist Mitglied im AKTIONSBÜNDNIS NICHTRAUCHEN.
(Berlin) - Der NABU hat die Mitglieder des Deutschen Bundestages aufgefordert, die Entscheidung zur Ratifizierung des Staatsvertrages zur geplanten Fehmarnbeltquerung solange auszusetzen, bis alle ökonomischen und ökologischen Risiken des Projektes hinreichend untersucht sind.
(Berlin) - Einig waren sich DBwV-Bundesvorsitzender Oberstleutnant Ulrich Kirsch und der verteidigungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Bernd Siebert, in ihrer Forderung nach familienfreundlichen Berufsbedingungen für Soldaten: "Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels kann es sich die Bundeswehr langfristig nicht leisten, dass sich hervorragend ausgebildete Frauen und Männer aus dem Soldatenberuf zurückziehen, wenn Familienpflichten zu erfüllen sind." So fassten Kirsch und Siebert, der auch Vorsitzender der Arbeitsgruppe Verteidigung der Unionsfraktion im Bundestag ist, in einer gemeinsamen Sitzung die Situation der Streitkräfte zusammen.
(Berlin) - Der BITKOM begrüßt, dass die Sperrung von kinderpornografischen Webseiten gesetzlich geregelt wird. Am morgigen Mittwoch (27. Mai 2009) findet zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung eine öffentliche Anhörung im Bundestag statt, zu der zahlreiche Experten geladen sind. "Die Gesetzgebung macht rasche Fortschritte", kommentierte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. "Wir brauchen möglichst bald ein Gesetz gegen Kinderpornografie im Web, damit die Unternehmen eine sichere Rechtsgrundlage für die Sperrung der Seiten haben", sagte Scheer. Auf Basis des neuen Gesetzes können Internet-Provider dann die Sperren installieren. Bei verschiedenen Fragen sieht der BITKOM noch Klärungsbedarf. "Der vorliegende Gesetzentwurf muss kurzfristig nachgebessert werden", so Scheer.
(Berlin) - Einen offenen Dialog der deutschen Ärzteschaft über ihre gemeinsamen Grundwerte und Kernforderungen hat der Vorsitzende des Hartmannbundes, Prof. Dr. Kuno Winn, nach Abschluss des112. Deutschen Ärztetages gefordert. "Es scheint mir an der Zeit, dass wir aufrichtig darüber reden, welche Positionen wir künftig wirklich noch geschlossen vertreten, welche Ziele wir wirklich noch zusammen verfolgen wollen", sagte Winn. Ohne die klare Definition eines Grundkonsenses werde eine nachhaltige Wahrnehmung ärztlicher Interessen nicht möglich sein, mahnte Winn. Die Bundesärztekammer sei berufen, eine solche Diskussion zu moderieren. Voraussetzung sei allerdings, dass sie ergebnisoffenen an einen solchen Prozess herangehe.
(Berlin) - Anlässlich des ab heute (26. Mai 2009) in Leipzig stattfinden Weltverkehrsforums weist der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) auf die erheblichen Umweltschäden durch den weltweiten Güterverkehr hin. Zwar sei aufgrund der Wirtschaftskrise in den letzten Monaten ein Rückgang beim Transport zu verzeichnen, diesem stünden jedoch durchschnittliche jährliche Zuwachsraten von fünf bis acht Prozent beim weltweiten Güterverkehr in den letzten Jahren gegenüber. Aufgrund fehlender internationaler Umweltstandards für den Verkehr belaste dieser Zuwachs in erheblichem Maße die Umwelt. So hätten die Treibhausgasemissionen aus dem Verkehr insgesamt seit 1970 um mehr als 120 Prozent zugenommen, sein Anteil am gesamten CO2-Ausstoß betrage heute ca. 25 Prozent. Durch die hohe Feinstaub- Stickoxid- und Schwefeldioxidbelastung aus Dieselfahrzeugen und mit Schweröl betriebenen Schiffen würden jährlich mehrere hunderttausende Menschen frühzeitig sterben.
(Frankfurt am Main) - Die Diskussion um Leistung, Vergütung und Transparenz in der Finanzdienstleistung wurde durch die Finanzmarktkrise neu entfacht. Die Ergebnisse der vom Bundesverbraucherschutzministerium in Auftrag gegebenen Studie zur Prüfung und Verbesserung der Vertriebsstrukturen von Finanzprodukten liegen unter dem Titel "Anforderungen an Finanzvermittler - mehr Qualität, bessere Entscheidungen" vor. Der FPSB Deutschland begrüßt und unterstützt die Forderungen nach besserer Qualität in der Finanzberatung.
(Köln/Fulda) - Mit einer eindrucksvollen Leistungsschau des Präsidiums und der BDVT-Fachgruppen fand jetzt in Fulda die 47. ordentliche Mitgliederversammlung des BDVT e. V. (Köln) - Der Berufsverband für Trainer, Berater und Coaches statt. BDVT-Präsident Holger Petersen sieht den BDVT auf einem guten Weg. Er berichtete den Mitgliedern von zunehmender Aufmerksamkeit, die der BDVT von anderen Verbänden, der Weiterbildungsszene und der interessierten Öffentlichkeit erfahre. Die Mitgliederentwicklung des BDVT zeige auf stabiler Basis einen leichten Aufwärtstrend.








