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Verbands-Presseticker

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Katholischer Deutscher Frauenbund e.V. (KDFB)

(Köln) - Am 8. März, dem Internationalen Frauentag, demonstrieren weltweit Frauen für die Stärkung von Frauenrechten, für mehr Gleichberechtigung, gleiche Löhne und bessere Arbeitsbedingungen. Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) unterstützt diese Ziele und setzt sich in Deutschland für deren Erreichung ein. Aktuell fordert der Verband die Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Kirche auf, endlich für mehr Lohngerechtigkeit zwischen den Geschlechtern zu sorgen. "Es ist beschämend, dass wir heute immer noch für die Beseitigung jeder Form der Diskriminierung von Frauen kämpfen müssen", stellt Ingrid Fischbach, Präsidentin des 220.000 Mitglieder starken Frauenverbandes, fest.

Berufsverband Deutscher Internistinnen und Internisten e.V. (BDI)

(Wiesbaden) - Die Ankündigung von Bayerns Gesundheitsminister Dr. Markus Söder, angesichts der verfahrenen Honorarsituation die am 1. Januar 2009 in Kraft getretene Honorarreform durch eine Bundesrats-Initiative wieder zu stoppen, wird vom Berufsverband Deutscher Internisten, BDI e.V., begrüßt. Es zeigt, dass die Politik aus Fehlern lernt und zu Korrekturen bereit ist.

Bund Deutscher Kriminalbeamter e.V. (BDK)

(Berlin) - Zwei große Tarifkommissionen, eine für Tarifbeschäftigte in Bund und Kommunen, eine für Beschäftigte der Länder verhandeln letztlich ein ziemlich ähnliches Ergebnis.

Gesamtverband der deutschen Textil- und Modeindustrie e.V. (Gesamtverband textil + mode)

(Berlin) - Vor zahlreichen Gästen hat Dr. Wolf-Rüdiger Baumann, Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbandes der deutschen Textil- und Modeindustrie, Ende letzter Woche im hessischen Kronberg das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse erhalten. Volker Bouffier, hessischer Minister des Innern und für Sport, der die Auszeichnung im Schlosshotel überreichte, würdigte vor allem Baumanns langjährigen ehrenamtlichen Einsatz im Zukunftsforum Finanzplatz Frankfurt, im Kuratorium der Sporthilfe Hessen sowie in der hessischen CDU. Der 61-Jährige war unter anderem lange Zeit als Vorsitzender und Präsidiumsmitglied des Wirtschaftsrates in Hessen und Mitglied im Bundesvorstand des Wirtschaftsrates sowie im europapolitischen Ausschuss und im Landesvorstand der hessischen CDU tätig.

Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) - Bundesgeschäftsstelle

(Berlin) - Die Qualität der Pflegedienste und Pflegeheime in Deutschland wird transparent. Dazu werden die Qualitätsberichte der Einrichtungen sowohl im Internet als auch in den Einrichtungen selbst veröffentlicht. Die Kriterien für diese Qualitätsberichte sind kürzlich zwischen den Partnern der Selbstverwaltung vereinbart worden. Der GKV-Spitzenverband und der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) informierten hierzu gestern (2. März 2009) auf einer Tagung in Berlin.

Deutsche Anwalts-, Notar- und Steuerberatervereinigung für Erb- und Familienrecht e.V. (DANSEF)

(Nürnberg) - Nach der Scheidung ist der betreuende Elternteil des gemeinsamen achtjährigen Kindes auch nach neuem Unterhaltsrecht nicht verpflichtet, das Kind - abweichend von der während der Ehe praktizierten Kindesbetreuung - ganztägig in eine Fremdbetreuung zu geben, um selbst einer vollschichtigen Erwerbstätigkeit nachgehen zu können und seinen Unterhaltsbedarf selbst zu decken.

Verband Internet Reisevertrieb e.V. (VIR)

(Berlin/München) - Das Internet ist nicht nur als Informationsmöglichkeit beliebt, auch immer mehr Einkäufe und Buchungen werden online vorgenommen. Für den Reisemarkt liegen die Vorteile auf der Hand: Verbraucher können sich über Reiseziele informieren, die Reiseangebote unabhängig von Ladenöffnungszeiten ansehen und zu Hause auswählen. Ein neues Themenheft gibt u.a. Tipps zur Online-Reisebuchung.

HDS/L Bundesverband der Schuh- und Lederwarenindustrie - Bundesgeschäftsstelle

(Offenbach) - Im Februar wurden die Schuhe mehrerer deutscher Hersteller in Italien beschlagnahmt, weil sie laut dem italienischen Verband der Gerber UNIC (Union Nazionale Industria Conceria) nicht über die notwendige Genehmigung zur Verwendung des Lederkennzeichens verfügen. Der HDS reagiert darauf mit Protest und erwägt, rechtliche Schritte gegen UNIC einzuleiten.

Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft e.V. (BÖLW)

(Berlin) - Der EU-Umweltministerrat hat sich gestern (2. März 2009) mit der erforderlichen Zweidrittelmehrheit für das Selbstbestimmungsrecht Ungarns und Österreichs beim Verbot des Anbaus von MON 810 ausgesprochen. "Damit ist die Kommission zum dritten Mal mit ihrem unsäglichen Versuch gescheitert, ein nationales Anbauverbot zu kippen, das durch wissenschaftliche Erkenntnisse gut begründet ist." sagte Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, Vorsitzender des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW). "Wir freuen uns, dass Umweltminister Sigmar Gabriel auch die Stimme Deutschlands gegen den Kommissionsantrag eingesetzt hat."

Bioland e.V. - Bundesverband

(Mainz) - Bioland begrüßt die gestrige (2. März 2009) Entscheidung des EU-Umweltministerrates, der sich mit qualifizierter Zweidrittelmehrheit für die in Österreich und Ungarn erlassenen nationalen Anbauverbote des Gen-Mais MON 810 ausgesprochen hat. Damit ist es der EU-Kommission in einem weiteren Anlauf nicht gelungen, die Gentechnik in der europäischen Landwirtschaft zu etablieren. Für Thomas Dosch, Präsident von Bioland Deutschland, ist die Stützung der nationalen Anbauverbote eine Richtungsentscheidung für mehr Demokratie und ein agrarpolitischer Meilenstein in der EU. "Umweltminister Gabriel ist der hohen Verantwortung Deutschlands bei dieser historischen Richtungsentscheidung nachgekommen und hat im Interesse der Verbraucher und der Landwirte in Europa gestimmt. Die Gentechnik verursacht in der Landwirtschaft viele Probleme, kann aber keine Lösungen beisteuern, die nicht selbst wieder Ursache für neue Probleme beinhalten. Der gestrige (2. März 2009) Beschluss im Umweltministerrat gibt Hoffnung auf eine grundlegende Wende in der Ausrichtung der Landwirtschafts- und Verbraucherpolitik der EU. Die bisherige Linie in Richtung Gentechnik-Zwangsbeglückung muss endgültig als gescheitert betrachtet werden. Nun ist es höchste Zeit, das Recht auf Selbstbestimmung gentechnikfreier Regionen im EU-Recht zu verankern", so Thomas Dosch in einer ersten Reaktion.

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