Verbands-Presseticker
(Berlin) - Als "widersprüchlich und damit wenig überzeugend" hat der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, die geplanten Konjunkturmaßnahmen der Bundesregierung kritisiert.
(Köln) - Das Presse-Grosso befürwortet die Erklärungen der Bundesregierung in dem Medien- und Kommunikationsbericht 2008 zum Stellenwert von Zeitungen und Zeitschriften als unverzichtbare Leitmedien für die Demokratie sowie zur Bedeutung der Presse- und Meinungsfreiheit "an der Ladentheke".
(Köln) - Beinahe unbemerkt haben sich mobile Entertainment-Angebote zu einem Riesenmarkt entwickelt.
(Düsseldorf) - Viele Unternehmen reduzieren jetzt die Ausgaben für die Personal-entwicklung. Mehr als jedes dritte Unternehmen will weniger oder keine Qualifi-zierungsmaßnahmen durchführen, zeigt eine Umfrage des VDI Wissensforums.
(Köln) - Im Rahmen einer Initiative des Berufsverbandes der Niedergelassenen Hämatologen und Onkologen in Deutschland (BNHO) e.V. fördert die Deutsche Krebshilfe ein Projekt, das zur besseren Qualität und Transparenz in der Onkologie beitragen und die Patientenperspektive stärker berücksichtigen soll.
(Bonn) - Im Rahmen einer Initiative des Berufsverbandes der Niedergelassenen Hämatologen und Onkologen in Deutschland (BNHO) e.V. fördert die Deutsche Krebshilfe ein Projekt, das zur besseren Qualität und Transparenz in der Onkologie beitragen und die Patientenperspektive stärker berücksichtigen soll.
(Frankfurt am Main) - Die IG Metall hat sich zustimmend zu den Vorschlägen der SPD für ein zweites Konjunkturpaket geäußert.
(Berlin) - Fakten über Fakten: Sachsen hat bezogen auf die Einwohnerzahl in den deutschen Bundesländern die höchste Reisebüro-Dichte, Berlin und Hamburg führen diese Liste bei den Großstädten an.
(Hannover) - In der Finanzkrise haben Vorschläge für Ausgabenprogramme Hochkonjunktur. Der Staat soll viel Geld in die Hand nehmen. Doch woher nehmen? Klimaschutzziele werden in Frage gestellt, weil sie angeblich die schnelle Erholung der Wirtschaft behindern. Folgeschäden spielen plötzlich keine Rolle mehr. Ist das wirklich sinnvoll?
(Berlin) - Bei der Anhörung der Sachverständigen im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestags am 17.12.2008 zum Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) war der Berufsstand der Steuerberater durch Dr. Horst Vinken, Mitglied des Arbeitskreises Rechnungslegung von Deutschem Steuerberaterverband (DStV) und Bundessteuerberaterkammer (BStBK), vertreten.









