Verbands-Presseticker
(Bonn) - Eine Krebserkrankung belastet den Betroffenen nicht nur körperlich und seelisch, sondern oftmals auch finanziell: Im Verlauf der Krankheit verringert sich das Einkommen, Zuzahlungen müssen geleistet und Gebühren bezahlt werden. In der aktuellen Ausgabe ihres Magazins berichtet die Deutsche Krebshilfe über Geld- und Sachleistungen, die Betroffene dabei unterstützen sollen, das Leben mit ihrer Erkrankung zu bewältigen, gesund zu werden und so gut wie möglich in den Alltag zurückzukehren.
(Berlin) - Der Hartmannbund hat gefordert, onlinefähige PCs in Arztpraxen und Kliniken von der Rundfunkgebühr zu befreien. Die Politik kann nicht einerseits die Gesundheitstelematik vorantreiben und sich andererseits dabei selbst im Wege stehen. Deshalb wäre es nur konsequent, eine entsprechende Befreiung durchzusetzen, sagte Dr. Thomas Lipp.
(Frankfurt am Main) - Michael Lohse hat aus persönlichen Gründen seinen sofortigen Rücktritt vom Amt des BGL-Vizepräsidenten erklärt.
(Henstedt-Ulzburg) - Wer sein Fahrzeug optimal versichern will, kann das mit wenig Aufwand erreichen: Dazu muss lediglich der bestehende Vertrag gekündigt und eine günstigere Versicherung ausgewählt werden.
(Berlin) - Die Präsidenten von BDI, Jürgen R. Thumann, BDA, Dr. Dieter Hundt und DIHK, Ludwig Georg Braun fordern in einer gemeinsamen Erklärung für den Mittelstand Nachbesserung bei der Erbschaftsteuer.
(Berlin) - Die Allianz pro Schiene hat die heute (08. Oktober 2008) während der Verkehrsministerkonferenz in Dessau erzielte Einigung zwischen Bund und Ländern bei der Lastwagen-Maut begrüßt.
(Berlin) - Die konzertierte Zinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB) und anderer wichtiger Notenbanken ist aus Sicht des Bankenverbandes sachgerecht.
(Düsseldorf/Berlin) - Fahrverbote in innerstädtischen Umweltzonen dürfen nicht die Mobilität und damit die wirtschaftliche Existenz von Handwerksbetrieben gefährden.
(Berlin) - Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat die Regierungsparteien aufgefordert, ihre Einigung im Koalitionsausschuss über die geplanten Befugnisse der Bundeswehr im Innern klarzustellen. GdP-Vorsitzender Konrad Freiberg: Eine Grundgesetzänderung, die die Abwehr von Terrorakten aus der Luft und von der See mit militärischen Mitteln ermöglicht, darf nicht zum Vorwand genommen werden, die verfassungsrechtlich gesetzten Grenzen weiter auszudehnen und der Bundeswehr Polizeiaufgaben zu übertragen. Die Anwendung von militärischen Einsatzmitteln gegen unsere Bürger ist undenkbar.
(Berlin) - Wer ein älteres Haus kaufen möchte, der sollte sich nicht auf den ersten Eindruck verlassen, warnt Thomas Penningh, Vorsitzender des Verbands Privater Bauherren (VPB).





