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Verbands-Presseticker

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k.A.

(Essen) - Medienberichten zufolge will auch Kanzlerin Merkel die CO2-Vollauktionierung ab 2013 verhindern. Sie habe BMWi und BMU aufgefordert, sich auf eine Position unterhalb einer Vollauktionierung zu einigen. Dies ist nur scheinbar ein Schritt in die richtige Richtung, so die Einschätzung des VIK, der Interessen­vertretung industrieller und gewerblicher Energiekunden. Der Ansatz, neuen und modernen Kraftwerken ihre CO2-Zertifikate weiterhin kostenlos zu geben, würde nach Einschätzung des VIK genauso wie die Pläne zur Vollversteigerung die Strompreise um nahezu 15 Mrd. Euro pro Jahr nach oben treiben. Denn der Marktpreis für Strom wird vom teuersten „letzten“ Kraftwerk bestimmt. Und das gehört zu den weniger effizienten Anlagen, die ihre CO2-Zertifikate per Auktion kaufen müssen und diese Versteigerungs­kosten dann erneut einpreisen. Zu dem daraus resultierenden höheren Strompreis können dann auch die neuen Kraftwerke, die folglich mit erhöhten Windfall-Profits „belohnt“ werden, ihren Strom verkaufen. Kostenlose Zertifikate für neue Kraftwerke sind nichts anderes als Beihilfen an die Versorger, damit diese neue Anlagen errichten.

Bundesverband deutscher Banken e.V. (BdB)

(Berlin) - Lohnt sich die Anwendung der International Financial Reporting Standards (IFRS) für den deutschen Mittelstand? Und wenn ja, welche Vorteile ergeben sich für die Unternehmen daraus? Mit diesen und anderen Fragen beschäftigt sich die Broschüre „International Financial Reporting Standards auch für den Mittelstand?“, die der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), der Bankenverband und die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young herausgegeben haben.

Deutsches Tiefkühlinstitut e.V. (dti)

(Köln) - Über eine Million Jahre ist Fleisch bereits Bestandteil der menschlichen Ernährung und damit ältestes Nahrungsmittel. Im Vergleich zu den Menschen der Urzeit hat es der Neuzeitmensch bei der Beschaffung nicht schwer, denn der Lieferant für Eiweiß und lebenswichtige Nährstoffe ist in den hiesigen Breitengraden leicht erhältlich. Einen weiteren und bedeutenden Vorteil hat der Mensch von heute: Er kann das leicht verderbliche Fleisch über einen langen Zeitraum hinweg bevorraten. Der Erhalt von Frische, Qualität und Nährstoffen über Monate hinweg gelingt allein durch Schockfrostung.

Bund der Deutschen Landjugend e.V. (BDL)

(Berlin) - „Die Deutsche Bahn hat eine eigenartige Art, sich für die steigenden Fahrgastzahlen und Gewinne des ersten Halbjahres zu bedanken“, stellt Iris Comdühr, stellv. Vorsitzende des Bundes der Deutschen Landjugend (BDL), angesichts der jüngst angekündigten Preiserhöhungen im Schienennah- und Fernverkehr fest. „Wir erwarten ja gar keinen Dankeschön-Bonus, wenn wir aus Umwelt- und Kostengründen auf die Eisenbahn umsteigen. Aber dass die Bahn ihre Monopolstellung nutzt, um die Fahrgäste über Gebühr zur Kasse zu bitten, ist schlichtweg frech“, so die stellv. BDL-Vorsitzende.

Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA)

(Düsseldorf) - Bei Augenerkrankungen helfen in vielen Fällen Medikamente, die direkt ins Auge getropft werden. Sie haben den Vorteil, dass der Wirkstoff direkt dorthin kommt, wo er benötigt wird, so dass allgemeine Nebenwirkungen, wenn sie überhaupt auftreten, selten sind. Dennoch sind Augentropfen Medikamente, deren Einsatz eine Diagnose und den sachverständigen Rat des Augenarztes voraussetzen.

Verband Fenster + Fassade (VFF)

(Frankfurt am Main) - Die Fenster- und Fassadenbranche ist auf die Energieeinsparverordnung 2009 vorbereitet. In einem gemeinsamen Schreiben haben der Verband der Fenster und Fassadenhersteller e. V. und der Bundesverband Flachglas e. V. zur Neuregelung der EnEV ab 1. Januar 2009 Stellung genommen. Die darin vorgesehene 30prozentige Verschärfung der energetischen Anforderungen an Neubauten wird ausdrücklich begrüßt.

Arbeitgeberverband Gesamtmetall e.V.

(Berlin) - Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall hat die Empfehlung des IG Metall Vorstandes in Frankfurt kritisiert, in der Tarifrunde 2009 Einkommensverbesserungen von sieben bis acht Prozent zu fordern. „Wir befinden uns in einem konjunkturellen Umbruch – anders als noch zu Beginn dieses Jahres. Speziell in einer solchen Phase spalten unvernünftig hohe Forderungen und erst recht Abschlüsse unsere Belegschaften und unsere Unternehmen“, erklärte Gesamtmetallpräsident Martin Kannegiesser.

Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände e.V. (BDA)

(Berlin) - Zur Forderungsempfehlung der IG Metall für die Tarifrunde 2008 erklärt Arbeitgeberpräsident Dr. Dieter Hundt: Die Forderungsempfehlung der IG Metall ist unberechtigt und gewaltig überzogen. Die IG Metall muss mit Augenmaß in die diesjährige Tarifrunde gehen und darf die sich abschwächende Konjunktur nicht zusätzlich belasten.

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)

(Berlin/Frankfurt am Main) - Für Ganztagsschulen müssen mehr Mittel und Personal bereit gestellt werden. Das hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) mit Blick auf die gestern (8. September 2008) vorgestellte zweite Erhebungswelle der "Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen" (StEG) verlangt.

Industrie- und Handelskammer zu Berlin (IHK)

(Berlin) - Am 31. Dezember 2008 läuft die Übergangsfrist ab, in der Versicherungsvermittler das Erlaubnis- und Registrierungsverfahren bei der IHK Berlin durchlaufen müssen. Das Erlaubnisverfahren dient der Prüfung der Zuverlässigkeit, der geordneten Vermögensverhältnisse, der Vermögensschadenhaftpflichtversicherung sowie der angemessenen Kenntnisse und Fähigkeiten auf dem Gebiet der Versicherungsvermittlung. Gegebenenfalls muss noch eine Sachkundeprüfung vor der IHK abgelegt werden.

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