Verbands-Presseticker
(Frankfurt am Main) - Am 18. und 19. September 2008 treffen sich nationale und internationale Bildungsfundraiser in Aachen bei einer Veranstaltung des Deutschen Fundraising Verbandes zum Erfahrungsaustausch und Diskurs. Erfahrene Referenten bieten mit 25 Workshops eine Plattform, die dem Erfahrungsaustausch zum Fundraising für Hochschule und Schule dient und die zukünftigen Themen in Deutschland und Europa aufzeigt. Jede 3. Hochschule beschäftigt heute professionelle Fundraiser.
(Düsseldorf) - Die neue Richtlinie VDI/VDE/DKD 2639 Kenngrößen für Drehmomentaufnehmer definiert Kenngrößen, die eine exakte Beschreibung der Eigenschaften von Drehmomentaufnehmer ermöglichen. Sie ermöglichen dem Verbraucher eine klare Zuordnung von Produkteigenschaften und eine bedarfsgerechte Auswahl. Diese Definitionen erlauben es, für Drehmomentaufnehmer eine einheitliche Sprachregelung zu schaffen, die den Vergleich technischer Daten erlaubt. Eine einheitliche Sprachregelung versetzt den Anwender in die Lage, hinreichend detaillierte Informationen für die Auswahl und den sachgerechten Einsatz der Sensoren zu erhalten.
(Köln) - Seit Ende 2007/Anfang 2008 haben zahlreiche aufgedeckte Fälle von illegal entsorgten Abfällen, meist an Standorten in den neuen Bundesländern, die Öffentlichkeit alarmiert. Bestehende Gesetzeslücken im Bergrecht sowie Vollzugsdefizite in den Bundesländern werden offensichtlich gezielt ausgenutzt, um unbehandelte Siedlungsabfälle im Widerspruch zum Deponierungsverbot bei der Verfüllung von Abgrabungen, z.B. in Ton- und Kiesgruben, einzusetzen. In diesem Zusammenhang rückten auch einige Deponien in den Focus der Öffentlichkeit.
(Berlin) - Der Deutsche ReiseVerband (DRV) verlängert die Frist zur Einreichung der Bewerbungsunterlagen für die internationale DRV-Umweltauszeichnung Ecotrophea. Letzter Abgabetermin ist nun der 20. September 2008. Damit haben noch mehr Unternehmen aus der Reisebranche eine Chance, sich um die renommierte Auszeichnung für vorbildliches Engagement im Umweltschutz und Tourismus zu bewerben. Um auch Interessenten aus dem Ausland noch ausreichend Zeit für die Einreichung ihrer Bewerbung zu geben, wurde die Abgabefrist nun um drei Wochen verlängert.
(Bonn) - Die neue europäische Lebensmittelinformationsverordnung wurde heute (28. August 2008) erstmalig in einer Expertenanhörung im Europaparlament beraten. Das begrüßenswerte Ziel war es ursprünglich, die Kennzeichnung von Lebensmitteln zu vereinheitlichen und leichter verständlich zu machen. "Leider hat der europäische Gesetzgeber dieses Ziel verfehlt", wie Dr. Dietmar Kendziur, Vorsitzender des BDSI, feststellt.
(Henstedt-Ulzburg) - Noch ganz im Taumel der Urlaubsgefühle durchfährt den Rückkehrer ein jeher Schreck: An der Wohnungstür prangt ein unübersehbarer Zettel Rufen Sie mich an, Ihr Vermieter. Der Versuch, den Schlüssel ins Schloss zu stecken, gelingt noch. Aber mit dem Aufschließen wird es nichts mehr. Das Schloss wurde ausgetauscht. Lilo Blunck, Vorstandsvorsitzende des Bundes der Versicherten (BdV): Hier deutet sich an, dass etwas Schlimmes passiert sein muss.
(Mainz) - Erstmalig unterstützen Deutschlands Apothekerinnen und Apotheker den Behindertensport und sind eine Partnerschaft mit dem Deutschen Behindertensportverband (DBS) eingegangen. Dieses Engagement zeigt sich jetzt bei den Paralympics in Peking. Schon vor dem Abflug der Sportler nach China an diesem Freitag (29. August 2008) hatte der Vorsitzende des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz, Hermann S. Keller, persönlich einige der Sportler in der Kurmainz-Kaserne verabschiedet. Diese haben jetzt als leichtes Handgepäck praktische Taschen gefüllt mit Reiseproviant mit dabei. Und damit der Flug nicht zu langweilig wird, wurde auch noch dafür gesorgt, dass jeder der Sportler einen MP3-Player erhielt, auf den die persönliche Lieblingsmusik für unterwegs aufgespielt werden konnte.
(Berlin) - Dem Fachkräftebedarf der regionalen Gesundheitswirtschaft gehen Experten jetzt auf den Grund. Dazu startet das Unternehmernetzwerk Gesundheitswirtschaft HealthCapital Berlin-Brandenburg das deutschlandweit größte Fachkräftemonitoring in dieser Branche. Ziel ist es, Empfehlungen für Politik, Bildungseinrichtungen und Arbeitnehmer zu erarbeiten, um einem Fachkräftemangel zu begegnen. Dazu sollen bis Dezember 2008 insgesamt 600 Unternehmen in beiden Bundesländern befragt werden. An dem Projekt sind auch die IHK Berlin, die Landesagentur für Struktur und Arbeit Brandenburg LASA GmbH, die Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit, die Zukunftsagentur Brandenburg GmbH, die Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung mbH und die Berlin Partner GmbH beteiligt.
(Berlin) - BDI-Präsident Jürgen R. Thumann hat den BDI-Vizepräsidenten Prof. Dr. Hans-Peter Keitel als seinen Nachfolger vorgeschlagen. Gemeinsam mit allen Vizepräsidenten werde ich dem BDI-Präsidium im September empfehlen, Herrn Keitel der Mitgliederversammlung im November zur Wahl zum Präsidenten des BDI 2009/2010 vorzuschlagen, erklärte Thumann heute (28. August 2008) in Berlin. Dieser Vorschlag wurde von den Vizepräsidenten einstimmig sehr begrüßt. Keitel ist seit 2005 Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie und Vizepräsident des BDI.
(Berlin) - 83 Prozent der Bundesbürger verlangen von ihren politischen Repräsentanten, dass sie die Autoindustrie dazu zwingen, bis 2012 verbrauchsärmere Autos auf den Markt zu bringen. Für 67 Prozent der Deutschen ist beim Neuwagenkauf inzwischen der niedrige Verbrauch eines Wagens entscheidend. Damit liegt dieser Aspekt erstmals weit vor Sicherheit (42 Prozent), Motorleistung (12 Prozent) und Komfort (11 Prozent). Für technische Maßnahmen zur Verbrauchsreduzierung würden Neuwagenkäufer durchschnittlich 14 Prozent des Kaufpreises mehr ausgeben. Dies sind Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des Brüsseler Meinungsforschungsinstitutes tns-opinions, die der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in Auftrag gegeben hat. Die Umfrage sei ein klares Signal an die Bundesregierung und die deutschen Mitglieder im Europäischen Parlament, sich ohne Wenn und Aber für CO2-Grenzwerte von 120 Gramm bis 2012 im Durchschnitt aller Hersteller einzusetzen und ihren Widerstand gegen die Vorschläge der EU-Kommission aufzugeben, so der BUND.








