Verbands-Presseticker
(Frankfurt am Main) - Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) fordert den Gesetzgeber auf, die Abschläge bei der Erwerbsminderungsrente (früher Invalidenrente) abzuschaffen. Das Bundessozialgericht hatte in einem Urteil vom 14. August 2008 die Rechtmäßigkeit der Abschläge in Höhe von 10,8 Prozent der Erwerbsminderungsrente festgestellt, wenn kranke Menschen die Rente vor dem 60. Lebensjahr in Anspruch nehmen.
(Bremen) - Inline-Skater müssen auf dem Gehweg fahren und die Regeln für den Fußgängerverkehr beachten. Fahren sie auf gemeinsamen Fuß- und Radwegen, sind Konflikte mit Radfahrern vorprogrammiert. Das berichtet das Mitgliedermagazin Radwelt des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) in seiner aktuellen Ausgabe.
(Berlin) - Ulrike Pott wird zum 18. August 2008 neue Pressesprecherin und Leiterin der Abteilung Presse und Information des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Die 41-jährige Volkswirtin war zuvor Pressesprecherin beim Verband der privaten Krankenversicherung. Ihre berufliche Laufbahn hatte sie beim GDV begonnen und dort zuletzt die Abteilung Sozialpolitik geleitet.
(Berlin) - "Die BAföG-Erhöhung zum Wintersemester 2008/2009 kommt gerade noch rechtzeitig", kommentierte der Generalsekretär des Deutschen Studentenwerks, Achim Meyer auf der Heyde, die heute (15. August 2008) vom Statistischen Bundesamt vorgestellten BAföG-Daten für 2007. Wie zu erwarten war, sanken auch 2007 die Zahl der BAföG-Empfänger und die BAföG-Ausgaben von Bund und Ländern.
(Bonn) - Nur eine eingeschränkte Recyclingfähigkeit kann der bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. den so genannten Biokunststoffen attestieren.
(Bremen) - Die allgemeine Konjunkturabschwächung macht auch vor Bremen nicht halt. Die bremische Wirtschaft, die stark vom Auslandsgeschäft getragen wird, spürt zunehmend den Rückgang der Exportkonjunktur und leidet zugleich unter der schwächeren Binnennachfrage. Die weiteren Aussichten, auch für den bremischen Arbeitsmarkt, trüben sich damit spürbar ein. Das ist das Ergebnis der Konjunkturumfrage für den Sommer 2008, die die Handelskammer Bremen bei 164 Betrieben aus Verarbeitendem Gewerbe, Handel und Dienstleistung vorgenommen hat.
(Frankfurt am Main) - Die Zeichen für den Kombinierten Verkehr stehen auf Wachstum. Die Wettbewerbsbelebung im grenzüberschreitenden Schienengüterverkehr infolge der Umsetzung des 1. EU-Eisenbahnpakets, der Boom im Seehafenhinterlandverkehr und die steigenden Kraftstoffpreise machen den Kombinierten Verkehr zunehmend attraktiv. Vor diesem Hintergrund gilt es, Rahmenbedingungen für eine bedarfsgerechte Ausweitung des Kapazitätsangebotes des Kombinierten Verkehrs zu setzen. Dazu gehören investive Maßnahmen in Infrastruktur, Transportausstattung und rollendes Material ebenso wie ordnungsrechtliche Maßnahmen zur Effizienzsteigerung und Erhöhung des Kapazitätsangebotes im Vor- und Nachlauf auf der Straße.
(Berlin) - Bisher bietet das Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe Trägern und Einrichtungen die Möglichkeit, kostenlos Stellenausschreibungen im Portal zu veröffentlichen und über diesen Weg geeignete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf offene Stellen aufmerksam zu machen.
(Berlin) - Das Reiseland Deutschland ist nicht nur bei den Bundesbürgern beliebt. Auch die Zahl der internationalen Gäste, die Deutschland bereisen steigt. Im ersten Halbjahr 2008 lag die Zahl der Übernachtungen ausländischer Gäste laut vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamts bei 25,1 Millionen und damit um fünf Prozent höher als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Gute Vorzeichen für deutsche Incoming-Unternehmen! Um Inhaber und Mitarbeiter von Incoming-Unternehmen bei ihrer Arbeit zu unterstützen, bietet die DRV Service GmbH auf Initiative der Arbeitgruppe Incoming des Deutschen ReiseVerbands (DRV) erstmals einen speziellen Workshop zum Thema an. Der Workshop "Better Business for Incoming" findet am 24. November 2008, von 9.30 bis 17 Uhr im Hotel InterContinental in Frankfurt am Main statt und kostet 145 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer.
(Münster) - Die Zeitarbeit hat sich zu einem probaten Mittel gegen den Unterrichtsausfall an Schulen entwickelt: Seit knapp einem Jahr läuft in Bayern das Pilotprojekt zur Zusammenarbeit mit Zeitarbeitsunternehmen im Regierungsbezirk Unterfranken damit soll die Unterrichtsversorgung sichergestellt werden. Die teilnehmenden Schulen haben dabei die Möglichkeit, mittels eigenständigem Budget auch auf Angebote von Zeitarbeitsunternehmen zurückzugreifen.




