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Verbands-Presseticker

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Bitkom e.V.

(Berlin) - Rund 300 Unternehmen bewerben sich für den Deutschen Internetpreis 2008. „Bei diesem Wettbewerb zeigt der Mittelstand der IT-Branche, dass er einen großen Teil der Hightech-Innovationen in Deutschland leistet“, sagt Heinz Paul Bonn, Vizepräsident des Bundesverbandes BITKOM. BITKOM veranstaltet den Wettbewerb in Kooperation mit der Bundesregierung und unter der Schirmherrschaft von Bundeswirtschaftsminister Michael Glos. Der Deutsche Internetpreis ist auch Teil der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“. Gesucht werden wegweisende IT-Konzepte kleiner und mittlerer Firmen, die bereits in der Praxis erprobt sind. „Die vielen Bewerbungen zeigen, welche Bedeutung gute Internet-Strategien für den Unternehmenserfolg haben“, kommentiert Bonn.

k.A.

(Bonn) - Noch einmal scharf kritisiert hat der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) die Pläne der Bundesregierung zur Erhöhung der Lkw-Maut ab 1. Januar 2009. Damit gieße Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee nur weiteres Öl ins Feuer, warnt DSLV-Hauptgeschäftsführer Heiner Rogge.

Pro Generika e.V.

(Berlin) - Im ersten Halbjahr 2008 haben die gesetzlichen Krankenkassen allein durch den Einsatz von Generika bereits 3,868 Milliarden Euro eingespart. Dies geht aus den Halbjahreszahlen hervor, die das unabhängige Marktforschungsinstitut IMS Health jetzt veröffentlichte. Eine weitere Erkenntnis des Institutes: Nur im Marktsegment "Festbetragsarzneimittel" - einer Domäne der Generika - waren die Umsätze der Krankenkassen mit - 0,3 Prozent leicht rückläufig. In allen anderen Bereichen mussten sie mehr ausgeben als im Vorjahreshalbjahr. Bei patentgeschützten Arzneimitteln ohne Festbetrag betrug der Ausgabenanstieg 24,3 Prozent. Für patentfreie Arzneimittel ohne Generikakonkurrenz und ohne Festbetrag mussten die Kassen 10,8 Prozent und für patentfreie Arzneimittel mit Generikakonkurrenz aber ohne Festbetrag 3,5 Prozent mehr bezahlen.

ADAC e.V. - Allgemeiner Deutscher Automobil-Club

(München) - Der ADAC fordert die Bundesregierung auf, die Einnahmen aus der Lkw-Maut vollständig für den Ausbau und den Erhalt der Bundesfernstraßen zweckgebunden einzusetzen. Damit unterstützt der Club eine Bundesratsinitiative, die am Mittwoch (13. August 2008) vom Bundesland Hessen vorgestellt wurde. Zusätzlich zu den Netto-Einnahmen aus der Lkw-Maut muss nach Ansicht des Automobilclubs auch ein Teil der Mineralölsteuer zweckgebunden zur Verfügung gestellt werden. „Seit Jahren stagnieren die Investitionen in die Straße auf einem zu niedrigen Niveau“, so ADAC-Vizepräsident für Verkehr Ulrich Klaus Becker. „Man muss kein Prophet sein, um zu erkennen, dass der fortschreitende Substanzverlust der Straße bei gleichzeitig wachsendem Verkehrsaufkommen zum Verkehrsinfarkt führt.“

Sozialverband Deutschland e.V. - Bundesverband (SoVD)

(Berlin) - SoVD-Präsident Adolf Bauer erklärt: Der Sozialverband Deutschland (SoVD) fordert Korrekturen am Gesundheitsfonds. Der SoVD ist nach wie vor der Auffassung, dass ein Verzicht auf die Einführung des Gesundheitsfonds das Beste wäre. Der Gesundheitsfonds ist ein teures Bürokratiemonster, das überhaupt keinen Nutzen, sondern nur Nachteile bringt. Die dringenden Finanzierungsprobleme der gesetzlichen Krankenversicherung werden durch den Gesundheitsfonds nicht gelöst. Der SoVD befürchtet, dass die Krankenkassen Leistungen restriktiver bewilligen werden, um keinen Zusatzbeitrag erheben zu müssen.

Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA)

(Frankfurt am Main) - Als grundsätzlich richtigen Ansatz bewertet der Verband der Automobilindustrie (VDA) die heute (13. August 2008) vorgestellte Bundesratsinitiative des Landes Hessen, die die Zweckbindung der Einnahmen aus der Lkw-Maut für die Fernstraßen und eine Erhöhung der Investitionen in Autobahnen und Bundesstraßen zum Ziel hat.

(BDI) Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.

(Berlin) - „Die Lkw-Maut muss endlich genutzt werden, um eine solide Finanzierung unserer Verkehrswege zu sichern. Der BDI begrüßt die Initiative Hessens für eine strukturelle Reform in der Infrastrukturfinanzierung.“ Das sagte Carsten Kreklau, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, heute (13. August 2008) in Berlin. Dazu müsse die Rolle der Verkehrsinfrastrukturfinanzierungsgesellschaft (VIFG) grundsätzlich gestärkt werden. „Mit den Mauteinnahmen können die Verkehrsinvestitionen unabhängig von Haushaltsschwankungen dauerhaft gewährleistet werden. Leistungsfähige Verkehrswege gehören zu den Lebensadern unseres wirtschaftlichen Wachstums – für Wohlstand, Sicherheit und Lebensqualität.“

Bioland e.V. - Bundesverband

(Mainz/Utting) - Im Frühjahr dieses Jahres kam es in Baden-Württemberg durch das Mais-Beizmittel Poncho der Firma Bayer mit dem Wirkstoff Clothianidin zur bisher größten dokumentierten Bienenvergiftung Deutschlands. Weit über 11.000 Bienenvölker waren betroffen. Die Firma Bayer Crop Science hat bisher nur insgesamt 2 Mio Euro als Pauschal-Entschädigung in Aussicht gestellt und das Land Baden-Württemberg soll diese Mittel verteilen. Die baden-württembergische Landesregierung scheint es als ihre Aufgabe zu erachten, Bayer Crop Science vor den Schadenersatzansprüchen der Imker zu schützen. Anstatt darauf zu dringen, dass der real entstandene Schaden beglichen wird, rechnet sie den Schaden klein und stülpt den Berufs- und Erwerbsimkern ein an der Hobby-Imkerei orientiertes, pauschaliertes Entschädigungsmodell über. Danach sollen alle Imker im Schnitt mit ca. 150 Euro pro geschädigtem Bienenvolk abspeist werden.

Gesamtverband der Personaldienstleister (GVP) - Geschäftsstelle Münster

(Münster) - Als die neue Möglichkeit, sich zum/r Personaldienstleistungskaufmann/kauffrau (PDK) ausbilden zu lassen publik wurde, war sie eine der ersten Jugendlichen, die sich um einen Ausbildungsplatz bemühten – aus dem Wunsch wurde für Esmeralda Sarajlic Wirklichkeit: Seit gut einer Woche arbeitet sie als Auszubildende in der „Zeitplan GmbH“ in Ahaus. Jetzt stattete sie der Bundesgeschäftsstelle des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) ihren „Antrittsbesuch“ ab, um der iGZ-Projektverantwortlichen Dr. Jenny Rohlmann, die die Realisierung des neuen Ausbildungsweges maßgeblich begleitete, über ihre ersten Erfahrungen zu berichten.

Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) - Hauptgeschäftsstelle

(Berlin) – Deutsche Umwelthilfe wirft Spediteurslobby und Landespolitikern „faule Tricks bei der Hochrechnung angeblicher Mautbelastungen“ vor. Länder unter Führung Bayerns wollen Anreiz zur Feinstaub- und Klimaentlastung kurzsichtigen Gewinninteressen opfern. Aktuelles EuGH-Urteil zum „Recht auf saubere Luft“ wird ignoriert. DUH appelliert in Schreiben an Ministerpräsidenten und Länderminister, dem Gesundheitsschutz der Bürger Vorrang zu geben.

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