Verbands-Presseticker
(Hannover/Berlin) - Die Verbraucher erreichen nahezu täglich neue Hiobsbotschaften von den Energiemärkten. Aber der Bundesverband der Energie-Abnehmer e. V. (VEA), Hannover, vermeldete auf seiner ordentlichen Hauptversammlung am 1. Juli im Kunst- und Kulturzentrum RADIALSYSTEM V in Berlin trotz steigender Strom- und Gaspreise auch positive Nachrichten. Die Bundesnetzagentur hat zum Beispiel die Voraussetzungen für Wettbewerb auf dem Gasmarkt geschaffen und für weiter sinkende Netzentgelte gesorgt.
(Berlin) - Zu den aktuellen Arbeitsmarktzahlen sagte DGB-Vorstandsmitglied Claus Matecki am Dienstag (1. Juli 2008) in Berlin: "Die Arbeitslosigkeit hat den niedrigsten Stand seit 15 Jahren erreicht."
(Frankfurt am Main) - Ab sofort können sich Journalisten aus aller Welt für die 62. Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) Nutzfahrzeuge, die vom 25. September bis 2. Oktober 2008 in Hannover stattfindet, akkreditieren. Der schnellste und komfortabelste Weg ist die Akkreditierung über das Internet. Die Links zur Online-Akkreditierung befinden sich auf der IAA-Website www.iaa.de im PRESSE-Bereich und unter www.vda.de auf der Website des IAA-Veranstalters Verband der Automobilindustrie (VDA). Ein Akkreditierungsbogen kann auch per E-Mail unter media@iaa.de angefordert werden.
(Berlin) - Mit dem 30. Juni 2008 endete die Bewerbungsfrist für den diesjährigen Bürgerpreis der Initiative für mich, für uns, für alle. Das Schwerpunktthema des Jahres 2008 Kinder fördern in die Zukunft investieren spiegelt die aktuelle gesellschaftliche Diskussion wider und stieß auf entsprechend breites Interesse: Überall in Deutschland haben sich Engagierte aus allen Altersklassen um eine der zahlreichen Auszeichnungen beworben. Aufgrund des großen Andrangs war der Einsendeschluss verlängert worden.
(Bonn) - Als "glatte Verschlimmbesserung" bezeichnete der bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. den Beschluss des Wirtschaftsausschusses des Bundesrates zum neuen Vergaberecht.
(München) - Das Unfallrisiko junger Fahranfänger ist nach Informationen des ADAC höher als bei Autofahrern anderer Altersklassen. Zwar stellen sie nur circa zwölf Prozent aller Führerscheinbesitzer der Klasse B (drei), verursachen jedoch 25 Prozent aller Pkw-Unfälle. Nicht angepasste Geschwindigkeit ist die Unfallursache mit dem höchsten Anteil junger Fahrer: 40,3 Prozent der Unfälle wurden 2006 von 18- bis 25-Jährigen verschuldet. Bei Verkehrsunfällen, in denen Alkohol im Spiel war, ist diese Altersgruppe im Vergleich zu den übrigen Autofahrern mit 34 Prozent dabei. Mit 25,5 Prozent sind junge Fahranfänger an Autounfällen durch Überholen beteiligt.
(Wiesbaden) - Auch in diesem Jahr wird die Einreichungsfrist zum Alfred Gerardi Gedächtnispreis (AGGP) um zwei Wochen verlängert, da die Notenvergabe an einigen Akademien und Hochschulen momentan noch läuft. Studierende haben also bis zum 15. Juli Zeit, ihre Abschlussarbeiten beim Deutschen Dialogmarketing Verband DDV einzureichen.
(Berlin/Saarbrücken) - Aus zwei mach eins: Der FES Fachverband der Elektrizitätswirtschaft des Saarlandes e.V. und der Verband der Gas- und Wasserwirtschaft des Saarlandes e.V. (VGW) haben es dem Bundesverband gleich getan und fusioniert.
(München) - Bevor die Baufirma Philipp Holzmann unterging, hatten die Mitarbeiter der Unternehmensleitung eine Lohnkürzung angeboten, um ihr Unternehmen zu retten. Aber sie durften nicht billiger arbeiten, weil die Unternehmerverbände (HDB und ZDB), denen die Baufirma angehörte, genauso dagegen waren wie die IG Bau. Warum sträubten sich die Tarifpartner? Weil dort die Konkurrenten von Philipp Holzmann das Sagen hatten und keine Niedriglohnkonkurrenz wollten. Philipp Holzmann musste Pleite gehen.
(Berlin) - Bei allen Entscheidungen, die wir jetzt treffen, müssen wir dafür Sorge tragen, dass die Einkommen der Milcherzeuger schnellstmöglich verbessert und nachhaltig stabilisiert werden! Das betonte Udo Folgart, Milchpräsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV) auf dem DBV-Forum Milchmarkt 2008 was bringt die Zukunft? anlässlich des Deutschen Bauerntages 2008 in Berlin. Die Bamberger Milcherklärung sei das Ergebnis einer sehr intensiven und langen Diskussion des DBV und seiner Landes- und Kreisverbände mit den aktiven Milcherzeugern. Zu diesen Beschlüssen stehe der DBV ohne Wenn und Aber, so Folgart wörtlich.





