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Verbands-Presseticker

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Stiftung Deutsche Krebshilfe

(Bonn) - Den Tagen mehr Leben geben, statt dem Leben mehr Tage – das will die Palliativmedizin. Sie legt sich wie ein schützender Mantel (lat. pallium) um Schwerstkranke und Sterbende, unterstützt sie psychisch und lindert ihre körperliche Beschwerden. Die Deutsche Krebshilfe hat den Aufbau palliativmedizinischer Versorgungsstrukturen maßgeblich unterstützt und die Aus- und Weiterbildung auf diesem Gebiet gefördert. In der aktuellen Ausgabe ihrer Zeitschrift „Magazin der Deutschen Krebshilfe“ berichtet sie über eine unheilbar kranke Patientin, die dank palliativmedizinischer Betreuung wieder mehr Lebenskraft und Mut bekam.

ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände

(Berlin/Duisburg/Frankfurt) 1. Juli 2008. Wenige Wochen vor dem Beginn der Paralympischen Spiele in Peking dürfen sich die deutschen Athleten über eine neue flächendeckende Unterstützung freuen. Der Dachverband der Apotheken (ABDA) und der DBS, zugleich Nationales Paralympisches Komitee für Deutschland, haben sich auf eine langfristige Zusammenarbeit verständigt. Im Rahmen dieses Engagements will der neue Partner die paralympische Mannschaft unterstützen, aber auch die paralympische Bewegung im Allgemeinen fördern. Der Vertrag wurde von der ABDA sowie von der Deutschen Sport-Marketing (DSM) als offizielle Vermarktungsagentur des DBS unterzeichnet.

Deutscher Bauernverband e.V. (DBV)

(Berlin) - „Weltweite Trends auf den Agrarmärkten und in Agrarpolitik“ war das Thema von Forum I im Rahmen des Deutschen Bauerntages 2008 in Berlin. Einleitend wies der Vizepräsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Werner Hilse, darauf hin, dass sich die Agrarpolitik in den vergangenen Jahren grundlegend verändert habe, was den Landwirten viel abverlangt habe. Mit den grundlegenden Veränderungen auf den Agrarmärkten sehe er gute Perspektiven für die Landwirtschaft, doch seien die Landwirte auch mit deutlich steigenden Kosten konfrontiert. Das unternehmerische Risiko nehme damit tendenziell zu. Hilse sieht die Chancen der deutschen Landwirtschaft vor dem Hintergrund von vergleichsweise teuren und begrenzten Produktions­faktoren in einer Verbesserung der Produktivität und einer vertieften Wertschöpfung.

(vzbv) Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.

(Berlin) - Wie können alleinerziehende Eltern ihre finanzielle Situation verbessern? Wie setzen sie ihre Ansprüche durch? Für viele Alleinerziehende ist es wichtig, alle zur Verfügung stehenden finanziellen Ressourcen zu nutzen - Kinder- oder Elterngeld, Sozialhilfe, Unterhaltsvorschuss oder BAföG. Der Ratgeber aus der Reihe "ARD-Ratgeber Geld" gibt Antworten auf alle wichtigen Fragen.

IG Metall - Industriegewerkschaft Metall

(Frankfurt am Main) – Der Vorstand der IG Metall hat sich am Dienstag (1. Juli 2008) in einer außerordentlichen Sitzung mit dem weiteren Vorgehen im Tarifkonflikt um eine neue Altersteilzeit beschäftigt. „Der Vorstand der IG Metall fordert Gesamtmetall, Südwestmetall und alle anderen regionalen Arbeitgeberverbände auf, die Provokationen aufzugeben und unverzüglich an den Verhandlungstisch zurückzukehren“, heißt es in einer Entschließung des Gewerkschaftsvorstandes, die im Anschluss an die Sitzung veröffentlicht wurde. Die Gewerkschaft wirft den Arbeitgebern in Baden-Württemberg unter anderem vor, am vergangenen Freitag (27. Juni 2008) in Böblingen hinter einen bereits erreichten Gesprächsstand zur Neuregelung der Altersteilzeit zurückgefallen zu sein und die Verhandlungen ergebnislos beendet zu haben.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) - Bundesvorstand

(Berlin) - Der DGB-Bundesvorstand hat am Dienstag (1. Juli 2008) in Berlin gefordert, den Referentenentwurf zur Insolvenzsicherung von Arbeitszeitkonten zu ergänzen. Neben den Langzeitkonten (länger als zwölf Monate) müssten auch Kurzzeitkonten, die innerhalb eines Jahres ausgeglichen werden müssen, gegen Insolvenz gesichert werden.

(BDI) Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.

(Berlin) - Holger Lösch (45) wird neuer Leiter des Bereichs Kommunikation und Marketing im Bundesverband der Deutschen Industrie. Er übernimmt die Aufgabe am 1. Juli. Lösch war bisher als Mitglied der Unternehmensleitung und Geschäftsführer der Hotelholding Arabella International der Schörghuber Unternehmensgruppe in München tätig. Lösch folgt auf Dr. Peter Biesenbach (53), der seit 1. April Leiter des BDI-Bereichs Außenwirtschaft und Internationale Beziehungen ist.

Deutscher Bauernverband e.V. (DBV)

(Berlin) - Die Erfahrung belege, dass Wahrhaftigkeit, Zuverlässigkeit, Fachkompetenz und Beständigkeit eine Interessenvertretung zum Erfolg führten. „Daher tragen wir ein Anliegen den Politikern vor, versuchen sie zu interessieren, von der Notwendigkeit einer Gesetzesänderung zu überzeugen, sie so mit Argumenten auszustatten, dass sie am Ende dafür eine Mehrheit organisieren“. So beschrieb der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Gerd Sonnleitner, die Arbeit des Verbandes in seiner Grundsatzrede auf der DBV-Mitgliederversammlung im Rahmen des Deutschen Bauerntages am 1. Juli 2008 in Berlin. Auf diese Weise sei der Deutsche Bauernverband zu einer der einflussreichsten Organisationen geworden – „und dass es so bleibt, ist unsere gemeinsame Aufgabe und Verantwortung“, erklärte der DBV-Präsident in einer emotionalen Rede, in der er auf das 60-jährige Bestehen des Verbandes hinwies. Beim Bauernverband werde stets die Bauernfamilie in den Mittelpunkt der Interessenvertretung gestellt. „Ich rufe unsere Mitglieder auf, weiterhin unsere Arbeit geschlossen und einig zu unterstützen – nur so bleiben wir eine gestalterische Kraft“, betonte der DBV-Präsident.

Deutscher Mieterbund / Kieler Mieterverein e.V.

(Kiel) - Mit dem heutigen (1. Juli 2008) Tage müssen Vermieter bei einer beabsichtigten Vermietung den Mietinteressenten einen Energieausweis vorlegen, soweit das Gebäude bis 1965 fertiggestellt worden ist. Für Häuser, die später errichtet wurden, gilt die Vorlagepflicht erst ab dem 1. Januar 2009. Die schleswig-holsteinische Mieterorganisation empfiehlt allen Mietinteressenten sich diesen Ausweis unbedingt zeigen zu lassen. Er gibt Auskunft über den Energieverbrauch des gesamten Gebäudes (nicht lediglich der Wohnung). Zwar können aus diesem Energieausweis keine unmittelbaren Rechte abgeleitet werden, trotzdem gibt er bereits deutliche Hinweise darauf, mit welchem Energieverbrauch gerechnet werden muss. Dies ist angesichts der dramatisch gestiegenen Energiekosten besonders wichtig.

GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V.

(Berlin) - „Der Verbrauchsausweis ist ein Erfolgsmodell “, erklärte Lutz Freitag, Vorsitzender der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) und Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen zum heutigen (1. Juli 2008) Stichtag. Diese Ausweisvariante sei bereits jetzt bei den Hauseigentümern weitgehend vorhanden. „Der Verbrauchsausweis hat gleich mehrere Vorteile: Er berücksichtigt bereits umgesetzte Energieeinsparmaßnahmen wesentlich besser und ist kostengünstiger als der Bedarfsausweis. Zudem dürfte er sogar besonders vor Manipulationen geschützt sein, da Energieverbrauch und Wohnfläche des Gebäudes in den Heizkostenabrechnungen dokumentiert sind“, so der BSI-Vorsitzende.

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