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Verbands-Presseticker

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ADAC e.V. - Allgemeiner Deutscher Automobil-Club

(München) - Mit einem umfangreichen Beihilfe-Programm für Brummifahrer will Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee den schweren Lkw-Unfällen zu Leibe rücken. Im Juliheft der ADACmotorwelt kündigt Tiefensee an, insgesamt 450 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen, um Lkw künftig mit Sicherheits- und Fahrerassistenzsystemen zu fördern. Darüber hinaus will er auch die Aus- und Weiterbildung der Lkw-Fahrer verbessern.

Bundesverband Deutscher Fertigbau e.V. (BDF) - Hauptgeschäftsstelle

(Bad Honnef) - Vom 1. Juli an dürfen Käufer und Mieter vieler Altbauten den „Energiepass“ verlangen. Bauherren neuer Eigenheime können den Energiebedarf sogar schon seit 2002 einem solchen Ausweis entnehmen. Das Problem: Die Daten werden rechnerisch ermittelt und sind nur bei fehlerfrei gebauten Häusern realistisch. Über den tatsächlichen Verbrauch an Heizwärme entscheidet letztlich die Qualität der Bauausführung – und die ist für private Bauherren nur schwer überprüfbar. Fertighäuser bieten den Vorteil kontrollierter Baubedingungen und regelmäßiger Qualitätsüberwachung.

Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

(Berlin) - Kinder und Jugendliche in Deutschland nutzen das Internet wie nie zuvor. In den vergangenen Jahren hat sich die Zahl der surfenden Kinder verfünffacht. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse weisen aber auch auf einen Zusammenhang zwischen Armut und Medienausstattung hin: Waren im Jahr 2007 nur 38 Prozent der Bevölkerung in Deutschland mit einem Gehalt von unter 1.000 Euro online, so sind es beim Einkommen von über 3.000 Euro knapp 84 Prozent. Betrachtet man die Medienausstattung bei Kinder und Jugendlichen, so fällt auf, dass einkommensstärkere Haushalte wesentlich mehr mit PC/Laptop (95 Prozent bei 2.500 Euro Einkommen, 75 Prozent bei 1.500 Einkommen) ausgestattet sind, wohin gegen es beim Fernsehen keinen Unterschied gibt. Bei der Mediennutzung fällt auf, dass Kinder von Eltern mit Hauptschulabschluss wesentlich länger Fernsehen (100 Minuten) als Kinder von Eltern mit Abitur. (78 Minuten). Umgekehrt verhält es sich bei der Nutzung von Computern: Kinder von Eltern mit Abitur nutzen ihn 48 Minuten am Tag, Kinder von Eltern mit Hauptschulabschluss dagegen nur 38 Minuten. Insgesamt bleibt jedoch festzuhalten, dass die Datenlage aktualisiert und erweitert werden muss.

ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände

(Berlin) - Die Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für Arzneimittel sind im Mai 2008 um 2,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Damit setzt sich die insgesamt eher moderate Entwicklung seit Jahresbeginn fort. Für den gesamten Zeitraum von Januar bis Mai 2008 ergibt sich ein Wachstum der Arzneimittelausgaben der Krankenkassen in Höhe von 5,8 Prozent. Das teilt die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände mit.

Union Freier Berufe (UFB) und mittelständischer Unternehmen e.V. (UMU)

(München) - Immer wieder wird die steuerliche Differenzierung hinsichtlich der Gewerbesteuerplicht bei den freien Berufen angezweifelt und der Gesetzgeber liebäugelt mit einer Ausdehnung der Gewerbesteuer auf die Freien Berufe.

Berufsverband der Kinder- und Jugendärzt*innen e.V. (BVKJ)

(Köln) - „Wir begrüßen die Stellungnahme der Verbraucherminister der Bundesländer, die sich heute (27. Juni 2008) eindeutig zur Nährwertkennzeichnung von Lebensmitteln mit dem Ampelsystem ausgesprochen haben“, kommentiert Dr. Wolfram Hartmann, Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte Deutschlands den Beschluss der Länderverbraucherminister, Lebensmittelinhalte (Gehalt an Fetten, gesättigten Fettsäuren, Zucker, Salze) in zusammengesetzten Nahrungsmitteln farbig auf der Vorderseite der Verpackungen darzustellen. Rot steht dabei für einen hohen und somit ungesunden Nährstoffgehalt, gelb für einen mittleren und grün für einen geringen Anteil. Damit können die relevanten Informationen auf einen Blick erfasst werden.

Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA)

(Frankfurt am Main) - Die leistungsorientierte Bezahlung im öffentlichen Dienst – eines der Kernstücke der Tarifreform durch den TvöD – ist auf einem guten Weg. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhousCoopers (PwC). 85 Prozent der kommunalen Arbeitgeber wollen die Leistungsbezahlung noch in diesem Jahr einführen oder haben es bereits getan, heißt es in der Studie. PwC bestätigt damit die Ergebnisse einer eigenen Umfrage der VKA unter 4000 kommunalen Arbeitgebern.

(BDI) Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.

(Berlin) - „Die Regierungskommission Deutscher Corporate-Governance-Kodex hat unter ihrem Vorsitzenden Gerhard Cromme hervorragende Arbeit geleistet.“ Das erklärte BDI-Hauptgeschäftsführer Werner Schnappauf mit Blick auf den anstehenden Wechsel der Leitung der Kommission. „Die Unternehmensführung deutscher Gesellschaften ist durch den Kodex für eine breitere Öffentlichkeit sichtbarer geworden. Der Kodex genießt eine hohe Akzeptanz unter den betroffenen börsennotierten Gesellschaften.“

(BfW) Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V.

(Berlin) - Die Pläne der Bundesregierung zur Verbesserung der Zahlungsmoral mittels eines Forderungssicherungsgesetzes gehen laut Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) in die falsche Richtung. „Die berechtigten Interessen der Bauträger und Hausbauunternehmen werden völlig ausgeblendet“, so BFW-Präsident Walter Rasch anlässlich der gestrigen (26. Juni 2008) Verabschiedung des Forderungssicherungsgesetzes im Bundestag. Der Verband warnt davor, die Absicherung von Hauskäufern gegenüber Bauträgern weiter voranzutreiben. „Schon jetzt haben viele Bauträger massive Liquiditätsprobleme, weil immer mehr Endkunden unberechtigt Zahlungen verweigern“, sagte der BFW-Präsident.

Deutscher Bauernverband e.V. (DBV)

(Berlin) - Nachdem bereits Preisverbesserungen im Bereich der Konsummilch und für bestimmte Käseprodukte durchgesetzt werden konnten, haben die Molkereien auch die Abgabepreise für Butter deutlich anheben können. Damit setzt sich die vom Deutschen Bauernverband (DBV) bereits im Frühjahr prognostizierte Marktentwicklung in der zweiten Jahreshälfte weiter fort. Nach Angaben der Zentralen Markt- und Preisberichtsstelle (ZMP) wird Butter am Weltmarkt zu wesentlich höheren Preisen angeboten als vor dem starken Anstieg der Butterpreise Mitte 2007. Auch in den USA sind die Preise für Käse, Butter und Magermilchpulver zuletzt wieder deutlich angezogen.

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