Verbands-Presseticker
(Berlin) - Der Weg zum Ausbildungsbetrieb ist für Reisebüros und Reiseveranstalter leichter als vielfach gedacht. Darauf weist der Deutsche ReiseVerband (DRV) auf dem Ausbildungsportal www.zukunft-buchen.de hin.
(Düsseldorf) - In wenigen Monaten beginnt für gut 700.000 Kinder ein neuer Lebensabschnitt: Sie kommen in die Schule. Damit das Lernen von Anfang an Spaß macht und die Kinder den Einstieg ins Schulleben mühelos bewältigen, ist ein gutes Sehvermögen Voraussetzung. Deshalb rät der Berufsverband der Augenärzte, die Kinder kurz vor der Einschulung beim Augenarzt vorzustellen.
(Düsseldorf) - Der Vertrieb von Aktienfonds ist ein Riesengeschäft. Aus diesem Grund bezahlen Fondsgesellschaften auch Geld an denjenigen, der ihre Finanzprodukte vertreibt.
(Stuttgart) - Defekte Motoren, gestörte Elektronik und Fehler am Fahrwerk sind zusammengenommen in mehr als 45 Prozent der Fälle Schuld an Autopannen. Dies geht aus der "Hitliste Autopannen 2007" hervor, die der ACE Auto Club Europa am Mittwoch (2. April 2008) in Stuttgart veröffentlicht hat.
(Berlin) - Stefan Diepenbrock (39) leitet seit dem 1. April die Verbandskommunikation bei SPECTARIS, dem Industrieverband für optische, medizinische und mechatronische Technologien in Berlin.
(Berlin) - SoVD-Präsident Adolf Bauer erklärt: Wie eine Studie des Instituts für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie ergeben hat, warten Kassenpatienten dreimal so lange auf einen Termin beim Facharzt wie Privatpatienten. Dies ist ein unhaltbarer Zustand. Gesetzlich Krankenversicherte dürfen gegenüber Privatversicherten nicht benachteiligt werden.
(Berlin) - Zum gestrigen (2. April 2008) Artikel des Bielefelder Westfalen-Blatt, wonach die Vereinigung kommunaler Arbeitgeberverbände der Ärztegewerkschaft Marburger Bund ein besseres Angebot bei den heutigen (3. April 2008) Tarifverhandlungen vorlegen werde, und zur Behauptung, der Marburger Bund werde von seinen Forderungen abrücken, erklärt der stellvertretende Hauptgeschäftsführer und Verhandlungsführer des Marburger Bundes, Lutz Hammerschlag: Über den Artikel des Westfalen-Blatt bin ich sehr verwundert.
(Nürnberg) - Rechtsfähige Stiftungen haben in Deutschland eine Transparenzpflicht gegenüber staatlichen Stellen. Regelmäßig müssen sie den jeweiligen Landes-Stiftungsbehörden berichten. Zudem prüfen die Finanzämter regelmäßig, ob der Status der Gemeinnützigkeit, welcher die Voraussetzung für Steuerbegünstigungen darstellt, tatsächlich erfüllt ist. Die Stiftungen unterstehen somit einer beständigen staatlichen Aufsicht. Für Stifter in der Planungsphase und die Stiftungen selbst sind Steuerberater deshalb ein wichtiger Ansprechpartner. Um diese Zusammenarbeit zu unterstützen, ist die Nürnberger DATEV eG, der IT-Dienstleister für Steuerberater, Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer und deren Mandanten, eine Kooperation mit dem Bundesverband Deutscher Stiftungen e.V. in Berlin eingegangen.
(Köln) - Der Mittelstand ist die größte Stütze des deutschen Arbeitsmarkts. Zwischen 2003 und 2007 erhöhte sich die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Unternehmen mit 50 bis 499 Mitarbeitern um 300.000 oder 3,1 Prozent. Die Großunternehmen haben dagegen in diesem Zeitraum ihre Stammbelegschaften um 150.000 Arbeitnehmer (2,7 Prozent) verkleinert. Auch in den kleineren Betrieben wurden unterm Strich in den vergangenen vier Jahren mehr Stellen gestrichen als neu geschaffen.
(Berlin) - Ob eine Maschinensteuerung sicher ist, lässt sich anhand eines neuen Reports des Instituts für Arbeitsschutz (BGIA) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung zukünftig leichter bewerten. Der Report "Funktionale Sicherheit von Maschinensteuerungen - Anwendung der DIN EN ISO 13849" (BGIA-Report 2/2008) dient als praktische Hilfe und richtet sich an Maschinenkonstrukteure, Hersteller von Steuerungen, aber auch Verantwortliche im Betrieb. Er hilft dabei zu entscheiden, wie die Steuerung einer Maschine aufgebaut sein muss, um in der praktischen Anwendung Unfälle an und mit der Maschine zu vermeiden. Am Beispiel von Schaltbildern verschiedener Steuerungsarten wird die Bewertung Schritt für Schritt beschrieben.







