News

Verbands-Presseticker

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Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV) - Hauptgeschäftsstelle

(Berlin) - Neurodermitiker leiden wegen ihrer Erkrankung besonders häufig unter Vorurteilen. Ein Ziel der Präventionskampagne Haut der gesetzlichen Kranken- und Unfallversicherung ist es daher, Vorurteile und falsche Informationen zu Hauterkrankungen wie Neurodermitis abzubauen. "Neurodermitis bietet sich für abstruse Theorien leider besonders gut an", sagt Dr. Bernhard Egger, Hautarzt beim AOK-Bundesverband und Experte der Präventionskampagne Haut. "Das liegt vor allem daran, dass diese Hautkrankheit noch immer viele Rätsel aufgibt und bei jedem Patienten andere Ursachen und Auslöser haben kann - von der Lebensmittelunverträglichkeit, über die Kontaktallergie bis hin zu psychischen Belastungen."

Hartmannbund – Verband der Ärztinnen und Ärzte Deutschlands e.V.

(Berlin) - Der Geschäftsführende Vorstand des Hartmannbundes hat sich in seiner Sitzung am vergangenen Wochenende (28./30. März 2008) mit der vom Bundesgesundheitsministerium (BMG) vorgelegten Neukonzeption der Krankenhausfinanzierung auseinandergesetzt. „Das Konzept entspricht der monistischen Modellpräferenz des Verbandes“, sagte Dr. Kuno Winn, Vorsitzender des Hartmannbundes. Obwohl die Grundprobleme damit nicht vollständig beseitigt seien, sieht der Hartmannbund in der Finanzierung „aus einer Hand“ mehr Flexibilität und Handlungsautonomie für die Kliniken. Zudem wären die derzeit ungleichen Voraussetzungen des dualen Systems für die einzelnen Sektoren endlich beseitigt.

(BKK) Betriebskrankenkassen Landesverband Hessen KdöR

(Frankfurt am Main) - Der Rücktritt des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesversicherungsamt hat die Diskussion über den Fortgang den Reformprozess in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) neu entflammt. Die Hessischen Betriebskrankenkassen (BKK) fordern eine Aussetzung des bundeseinheitlichen Beitragssatzes ab Januar 2009.

Bund Deutscher Kriminalbeamter e.V. (BDK) - Landesverband Brandenburg

(Frankfurt an der Oder) - Der noch bessere Schutz gefährdeter Kinder stand im Mittelpunkt einer Veranstaltung „Kinderschutz – Verantwortung für uns alle!“, zu der der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) – Landesverband Brandenburg – und das Bildungswerk Potsdam der Konrad-Adenauer-Stiftung am Wochenende (28./29. März 2008) in die Telekom-Trainingsstätte Königs Wusterhausen eingeladen hatten.

Deutscher Reiseverband e.V. (DRV)

(Berlin) - Zahlreiche Ausschüsse des Deutschen ReiseVerbands (DRV) haben jetzt ihre Vorsitzenden und Stellvertreter satzungsgemäß nach den Vorstandswahlen im vergangenen November neu gewählt. In seiner konstituierenden Sitzung hat der DRV-Ausschuss Auslandstourismus DRV-Vorstandsmitglied Günter Ihlau von der TUI AG einstimmig zu seinem Vorsitzenden gewählt. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wählten die Gremienmitglieder August Swerissen von der Thomas Cook Service AG.

VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V. - Hauptgeschäftsstelle

(Düsseldorf) - Vorbeugen ist besser als Heilen - diese einfache Volksweisheit lässt sich auch auf die Instand­haltung übertragen. Nach Expertenmeinung sind die Durch­schnittskosten von planbarer Instandhaltung um 40 Prozent niedriger als bei einer Störungsbeseitigung. Diese Erkenntnis ist auch ein Thema auf dem 29. VDI/VDEh-Forum Instandhaltung. Als Marktplatz der Meinungen für die Instandhalter macht das Forum am 11. und 12. Juni 2008 in Duisburg aktuelles Wissen und Trends zugänglich. Ziel des vom VDI Wissensforum veranstalteten Expertentreffs ist es, in Beiträgen und Diskussionen praxistaugliche Lösungen für die Instandhaltung auszuarbeiten. Die Tagung wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus der Industrie und der industrienahen Forschung, die mit Instandhaltungs- und Produktionsaufgaben betraut sind.

Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA)

(Frankfurt/Berlin) - Die deutschen Automobilhersteller bekennen sich klar zum Ziel der CO2-Minderung und zum Klimaschutz. Bevor der VDA der gemeinsam mit dem Bundesumweltministerium, dem Bundeslandwirtschaftsministerium und den Mineralölverbänden sowie den Herstellern von Biokraftstoffen entwickelten „Roadmap Biokraftstoffe“ zugestimmt hat, hat er darauf hingewiesen, dass ungefähr 375.000 Fahrzeuge deutscher Hersteller auf eine E5-Bestandsschutzsorte umgestellt werden müssen. An dieser Aussage wird sich der VDA messen lassen und geht sicher davon aus, dass die bis Ende dieses Monats abgeschlossene Prüfung ergibt, dass diese Zahl deutlich unterschritten wird. Wie mit dem BMU vereinbart, wird der VDA das Ergebnis der Prüfung dem BMU zeitnah einschließlich verlässlicher Zahlen für die deutschen Hersteller vorlegen.

(FSK) Fachverband Schaumkunststoffe und Polyurethane e.V.

(Frankfurt am Main) - Als beispielhaft für Wachstumsbereiche der PUR-Industrie und erfolgreiche Unternehmensentwicklung der Branche bezeichnete Lutz Ohmstede, Sprecher der Fachgruppe Polyurethane im Fachverband Schaumkunststoffe und Polyurethane FSK e.V., die Rampf-Gruppe. Das Unternehmen mit Sitz in Grafenberg (Baden-Württemberg) hat sich als Full-Service-Anbieter auf dem Gebiet der polymeren Kunststoffchemie etabliert. Ein Tätigkeitsschwerpunkt liegt auf der Entwicklung und Produktion von kompakten Gießharzen, Schaumsystemen in allen Härtegraden sowie von Dichtungen für die maschinelle Applikation. Giess- und Kompaktsysteme seien Polyurethan-Anwendungsbereiche, die wesentlich zum Wachstum in Menge und Umsatz von Polyurethan in Deutschland und Europa beitrage.

ADAC e.V. - Allgemeiner Deutscher Automobil-Club

(München) - Der ADAC geht derzeit davon aus, dass 3,12 Millionen Pkw und Motorräder für den Betrieb mit dem für 2009 geplanten Ottokraftstoff E 10 nicht geeignet sind. Das haben Recherchen des Clubs bei den Fahrzeugherstellern ergeben. Da bislang noch für rund vier Millionen Fahrzeuge keine Aussagen vorliegen, ist zu befürchten, dass diese Zahl weiter steigt. Für die betroffenen Auto- und Motorradfahrer bedeutet dies eine deutliche Verteuerung ihrer Mobilität. Statt wie bisher Normal oder Super tanken zu können, müssen sie auf das bis zu 15 Cent teurere Super plus ausweichen. Aber auch alle anderen Autofahrer müssen tiefer in die Tasche greifen, denn Biosprit wird wegen der höheren Herstellungskosten voraussichtlich auch etwas mehr kosten als das heutige Benzin.

Freier Verband Deutscher Zahnärzte e.V. (FVDZ) - Hauptstadtbüro

(Berlin) - Nein, es war kein April-Scherz! Auch wenn das Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-WSG) genau am 1. April vor einem Jahr in Kraft trat. Wie sich im Verlauf der vergangenen zwölf Monate herausstellte, ist das GKV-WSG für alle Betroffenen - Ärzte, Zahnärzte und Patienten - bitterer Ernst.

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