News

Verbands-Presseticker

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Die Verbraucher Initiative e.V.

(Berlin) - Rund 20 Milliarden Euro liegen in Form von ungenutzten Gegenständen auf Deutschlands Dachböden. Und nicht wenige Neuanschaffungen kommen schon nach nur kurzer Nutzung aufs Abstellgleis. Statt eines Neukaufs sind Reparaturen, Leihen oder ein Gebrauchtkauf oft preiswerter und ökologischer. Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. gibt jetzt mit dem neuen Themenspecial Leihen und Co. auf www.oeko-fair.de praktische Beispiele und nützliche Anregungen.

(VENRO) Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe deutscher Nichtregierungsorganisationen e.V.

(Bonn) - Die geplante Förderung einer U-Bahn in Vietnam mit deutschen Steuermitteln ist bei dem Verband Entwicklungspolitik Deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO) auf heftige Kritik gestoßen. Die Zuschüsse dienten einzig dazu deutschen Unternehmen wie Siemens einen Vorteil gegenüber Mitbewerbern zu verschaffen, so der Verband.

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)

(Frankfurt am Main) - Als eine in den meisten Bundesländern „unausgegorene und völlig verhunzte Reform“ hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) die Reduzierung der gymnasialen Schulzeit von 13 auf zwölf Jahre (G-8) bezeichnet. Für eine sinnvolle Umsetzung des G-8 müsse der Unterricht in Ganztagsschulen neu organisiert werden und ein pädagogisches Konzept mit Lern- und Ruhephasen den gesamten Tagesablauf steuern. Genau diese Vorarbeiten hätten die meisten Bundesländer bei der überstürzten Einführung von G-8 jedoch nicht erbracht. „Es bringt gar nichts, wenn jetzt die bundesweit geltende Mindestgrenze von 265 Jahreswochenstunden von der Kultusministerkonferenz (KMK) gekippt und Lehrpläne zusammengestrichen werden. Im Gegenteil: Damit droht ein weiterer Qualitätsverlust - die Kürzungen werden vor allem die musischen und sportlichen Aktivitäten treffen“, sagte die stellvertretende GEW-Vorsitzende Marianne Demmer am Mittwoch (6. Februar 2008) in Frankfurt a.M.. „In der Europäischen Union gibt es nur wenige Länder, in denen Schüler noch weniger Unterricht bis zum Abitur erhalten als in Deutschland. Mit dem G-8 führt sich der deutsche Sonderweg der Halbtagsschule selbst ad absurdum“, begründete sie ihre Position.

ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände

(Davos) - Diabetiker sollten ihre Therapie nicht mit Harnteststreifen kontrollieren, weil diese zu ungenau sind. „Harnteststreifen sind in der Früherkennung sinnvoll. Für die Therapiekontrolle bei Menschen, die gegen einen Diabetes behandelt werden, sind sie nicht ausreichend exakt. Außerdem erfassen sie keine Unterzuckerungen“, sagte Apotheker Prof. Martin Schulz bei der Pharmacon, einer internationalen Fortbildungswoche der Bundesapothekerkammer. Abhängig von der Trinkmenge und der individuellen Nierenschwelle lassen die erhaltenen Werte nur bedingt einen Rückschluss auf Überzuckerungen zu. Ist bei einem Diabetes zu viel Glucose im Blut gelöst, wird diese über die Niere mit dem Harn ausgeschieden. Harnteststreifen sind für die Diagnose eines Schwangerschafts-Diabetes ungeeignet, da dann die Nierenschwelle häufig verändert ist. Zudem ist der Test auf Zucker im Harn störanfällig, etwa durch große Mengen Vitamin C. Schulz: „Genauer ist die Messung des Zuckergehalts im Blut. Die Blutzuckermessung bieten so gut wie alle Apotheken an.“ Vorteile der Messung des Zuckergehalts im Harn sind, dass die Messung einfach und schmerzfrei ist und die Teststreifen preiswerter sind.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) - Bundesvorstand

(Berlin) - „Deutschland muss in der Migrationspolitik mehr und vor allem das Richtige tun“, kommentierte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach die Ergebnisse des Migrant Integration Policy Index´, der am Mittwoch (6. Februar 2008) im British Council in Berlin vorgestellt wurde. Gegenüber anderen europäischen Ländern habe Deutschland einen Nachholbedarf bei den rechtlichen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Integration.

Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. (BVR)

(Berlin) - "Das duale System der Finanzaufsicht in Deutschland mit der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) auf der einen und der Bundesbank auf der anderen Seite bedarf derzeit keiner grundlegenden Überarbeitung." Dies erklärt Gerhard Hofmann, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR).

k.A.

(Düsseldorf) - Bereits zum neunten Mal ermitteln der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V., HighText iBusiness und die Branchenmagazinen Horizont und w&v werben und verkaufen mit dem New Media Service Ranking die umsatzstärksten Dienstleister der Branche.

Bundesverband deutscher Banken e.V. (BdB)

(Berlin) - Zur Überarbeitung der Aufsichtsrichtlinie durch BaFin und Bundesbank erklärt Dr. Hans-Joachim Massenberg, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes deutscher Banken folgendes.

Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD)

(Berlin) - Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) wirft dem Verband der Automobilindustrie (VDA) vor, mit Zahlenspielen vom großen Rückstand der deutschen Autobauer beim Klimaschutz ablenken zu wollen.

VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V. - Hauptgeschäftsstelle

(Düsseldorf) - Ein beträchtlicher Teil der Fertigungskosten, die mit der Verwendung von Kühlschmierstoffen (KSS) zusammenhängen, resultiert aus der Entsorgung von verbrauchten Metallbearbeitungsflüssigkeiten. Die Richtlinie VDI 3397 Blatt 3 "Entsorgung von Kühlschmierstoffen" bietet dem Anwender von KSS wertvolle Hinweise zur Erstellung eines eigenen Entsorgungskonzeptes. Sie informiert über die Entsorgung von verbrauchten und unbrauchbaren Kühlschmierstoffen sowie über die kühlschmierstoffhaltigen Rückstände unter dem Aspekt einer universellen Verfahrensanwendung, der Beachtung des Standes der Technik und der geltenden rechtlichen Regeln (Gesetze, Verordnungen, Vorschriften) mit der Zielsetzung, weiterverwertbaren Abfall zu erhalten.

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