News

Verbands-Presseticker

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UVB - Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.V. (UVB)

(Berlin) - Die Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.V. (UVB) hat die gestern (5. Februar 2008) vom Senat auf den Weg gebrachte Änderung des Berliner Vergabegesetzes für öffentlichen Aufträgen in Berlin als verfassungsrechtlich bedenklich abgelehnt.

Bundesverband Wärmepumpe e.V. (BWP)

(Berlin) - Teilnehmer der „Wärme.Pumpen.Aktionswochen“, bekommen ab dem 1. März eines von 1.000 kostenlosen Starterpaketen. Einzige Voraussetzung ist die Anmeldung einer eigenen Veranstaltung im Rahmen der Aktionswochen. In dem Paket sind Werbemittel wie Aufkleber, Luftballons, Schlüsselbänder, Buttons und Base-Caps enthalten. Ebenfalls ab 1. März startet unter www.waermepumpe.de ein Online-Shop, in dem diese und weitere Werbeartikel zum Selbstkostenpreis bestellt werden können.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) - Bundesvorstand

(Berlin) - Das Arbeitsgericht Hamburg hat einer gebürtigen Türkin eine Entschädigung in Höhe von drei Monatsgehältern zugesprochen, weil sie bei der Besetzung der Stelle als Integrationslotse beim Diakonischen Werk wegen Nichtzugehörigkeit zu einer christlichen Religionsgemeinschaft nicht berücksichtigt wurde.

Deutscher Feuerwehrverband e.V. (DFV)

(Berlin) - Angesichts der schweren Brandunglücke der vergangenen Tage weist der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) auf die Gefahr der schnellen Rauchaus-breitung in Mehrfamilienhäusern hin. „Oft wirken Treppenräume wie Kamine, so dass der Rauch und die Hitze blitzschnell in die oberen Stockwerke ziehen“, er-klärt DFV-Vizepräsident Bernd Pawelke. Bewohnern, die sich über den Flur in Sicherheit bringen wollten, werde dadurch häufig der Fluchtweg versperrt.

Verbraucherzentrale Sachsen e.V.

(Leipzig) - Ende Januar ging nicht nur im elektronischen Briefkasten der Verbraucherzentrale Sachsen, sondern auch bei der Caritas Post von einem Absender ein, der die Adresse verbraucherzentrale@deutschland.ms oder verbraucherzentrale-news@deutschland.ms verwendete. In dieser Nachricht wurde für fragwürdige Kreditvermittlung geworben. „Selbstverständlich kam diese Nachricht nicht von einer der 16 Verbraucherzentralen der Bundesländer“, sagt Andrea Hoffmann, Finanzexpertin der Verbraucherzentrale Sachsen. Zum Zweck einer möglichen Rechtsverfolgung sollten sich deshalb Verbraucher, die diese Nachricht ebenfalls erhalten haben, an die Verbraucherzentrale Sachsen wenden.

Hessischer Apothekerverband e.V.

(Offenbach) - Ohne Sondereffekte sind die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für Arzneimittel und Impfstoffe im Jahr 2007 in Hessen moderat gestiegen. „Die Gesundheitsreform hat zur Stabilisierung der Arzneimittelausgaben beigetragen“, erklärte der Vorsitzende des Hessischen Apothekerverbandes, Dr. Peter Homann. Zu den Sondereffekten zählen die gesundheitspolitisch gewünschte Erstattung von Impfstoffen und die Mehrwertsteuererhöhung. Inklusive dieser Faktoren ergibt sich eine Ausgabensteigerung im Jahr 2007 in Hessen um 6,5 Prozent auf 1,7 Mrd. Euro. Dies bedeutete bundesweit die zweitniedrigste Ausgabensteigerung. Lediglich in Niedersachsen lag der Wert mit 5,8 Prozent noch darunter. Im Bundesdurchschnitt war eine Steigerung von 8,1 Prozent zu verzeichnen. Darin nicht berücksichtigt sind die Einsparungen durch Rabattverträge, die direkt zwischen Herstellern und Krankenkassen geschlossen, aber nicht veröffentlicht werden.

Bund der Versicherten e.V. (BdV)

(Henstedt-Ulzburg) - „Es kann nicht hinterher negativ ausgelegt werden, wonach vorher gar nicht gefragt worden ist“, sagt die Vorstandsvorsitzende des Bundes der Versicherten (BdV), Lilo Blunck. Das treffe ganz besonders auf Personenversicherungen zu. Bei denen werde sehr umfassend nach dem Gesundheitszustand der Antragsteller gefragt. Die BdV-Chefin: „Früher war das oft ein Problem. Da konnte sogar eine nicht gegebene Antwort negativ zu Buche schlagen und den Versicherungsschutz gefährden. Künftig zählt nur, was auch gefragt wurde.“

Immobilienverband Deutschland IVD Bundesverband der Immobilienberater, Makler, Verwalter und Sachverständigen e.V.

(Berlin) - Die Mieten in Deutschland lagen Mitte 2007 knapp ein Prozent höher als im Vorjahreszeitraum. Bei Einfamilien- und Reihenhäusern sowie Eigentumswohnungen im Neubau wurde der Preisrückgang gestoppt: Die Kaufpreise blieben stabil. Nur Eigentumswohnungen im Bestand sind um knapp ein halbes Prozent preiswerter geworden. Das belegt der neue IVD-Wohn-Preisspiegel 2007/2008, der bundesweit die Miet- und Kaufpreise in 370 Städten in Deutschland untersucht hat. Er wird jährlich vom IVD herausgegeben. „Die Mieten steigen, die Kaufpreise beginnen sich zu stabilisieren. Nachdem sich diese Entwicklung bereits zuvor in Teilmärkten angekündigt hatte, wird der Trend nun von der aktuellen Preisdatensammlung bestätigt: Wohnen wird teurer“, so Jürgen Michael Schick, Vizepräsident und Sprecher des Immobilienverbands IVD in Berlin.

VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V. - Hauptgeschäftsstelle

(Düsseldorf/Berlin) - Der VDI-Präsident Professor Bruno O. Braun fordert heute zum Kongress „"Rohstoff Licht -– Chancen Made in Germany"“ vor der Regierung, die Hightechstrategie zu forcieren. „"Sie geht in die richtige Richtung, muss aber weiter ausgebaut werden, damit gerade auch kleine und mittelständische Unternehmen vom Know-how unserer Forschungseinrichtungen profitieren können. Die Verbundforschung bildet hierfür den Rahmen."“ Deutschland habe zwar mit acht Prozent Weltmarktanteil bei den Optischen Technologien eine gute Ausgangsposition, aber andere Länder ziehen nach. „"Die Förderung von Leuchtturmprojekten wie die Allianzen zu organischen Leuchtdioden und zur Photovoltaik müssen wir stärken"“, so Braun. „"Auch dürfen wir den Nachwuchs nicht vernachlässigen, denn in den Optischen Technologien entstehen Arbeitsplätze, besonders für Ingenieure."“ Der Kongress wird von dem Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gemeinsam mit VDI, VDMA, Spectaris und ZVEI am 5. Februar in Berlin veranstaltet.

Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf)

(Kassel) - Für den betrieblichen Brandschutz – darauf weist der bvbf Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. hin – tragen Unternehmer und Geschäftsleitung die Verantwortung und haften im Falle eines Brandes für mögliche Versäumnisse. Aus diesem Grunde sollten sie über Ursachen und Risiken von Bränden und Explosionen umfassend informiert sein und zumindest die wichtigsten Maßnahmen und Techniken der Brandverhütung kennen. Dies kann für den betroffenen Personenkreis, zu dem auch Abteilungsleiter und andere Vorgesetzte von Mitarbeitern gehören, im Rahmen einer Führungskräfteschulung geschehen.

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