News

Verbands-Presseticker

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Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)

(Berlin) - In den letzten Jahren haben sich die Bewohner der Berliner Quartiere zunehmend und in vielfältiger Form für ihren Kiez engagiert. Ergebnisse eines von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung beauftragten aktuellen Gutachtens des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) belegen nun auch das steigende Engagement der Migranten für ihren Kiez.

Deutscher Bauernverband e.V. (DBV)

(Berlin) - Anlässlich der heutigen (28. November 2007) Debatte zum Agrarhaushalt im Deutschen Bundestag erklärte der Deutsche Bauernverband (DBV): Die Agrarpolitik muss gerade angesichts der verbesserten wirtschaftlichen Stimmung unter den Landwirten berechenbar bleiben. Es gilt, die Wettbewerbssituation der deutschen Landwirtschaft im europäischen Wettbewerb zu verbessern und zu festigen. Hierbei ist zum Beispiel die angestoßene Sanierung der Landwirtschaftlichen Unfallversicherung ein wichtiger Schritt. Die für die Ablösung der Kleinrenten zusätzlich zur Verfügung gestellten je 200 Millionen Euro des Bundes in 2008 und 2009 sind aus Sicht des DBV sinnvoll investiert. Positiv zu werten sind zudem die zusätzlichen Mittel in der Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz, auch wenn die zusätzlich vorgesehenen Maßnahmen für Breitbandanschlüsse und lokale Wärmenetze im ländlichen Raum hieraus allenfalls ansatzweise finanziert werden können.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) - Bundesvorstand

(Berlin) - Als „alarmierend" bezeichnete die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ingrid Sehrbrock die Ergebnisse der DGB-Jugend-Studie zur Qualität der Arbeit junger Beschäftigter, die der DGB am Mittwoch (28. November 2007) in Berlin vorgestellt hat. Es ist die erste repräsentative Untersuchung, die sich den Hauptformen prekärer Beschäftigung der unter 30jährigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer widmet: befristete Arbeitsplätze, Minijobs, Zeitarbeit und unfreiwillige Teilzeitjobs.

IG Metall - Industriegewerkschaft Metall

(Frankfurt am Main) - Ingenieure, Naturwissenschaftler und Informatiker mit Universitätsabschluss haben in diesem Jahr die höchsten Einstiegsgehälter verglichen mit anderen Berufsanfängern erzielt. Das geht aus der jüngsten Analyse der IG Metall über die Einkommen von Studienabsolventen aus 94 meist tarifgebundenen Automobil-, Elektro-, IT-, Maschinenbau-, Stahl- und Telekommunikations-Unternehmen hervor. Der Erhebung liegen die Daten von über 3 000 Berufseinsteigern von Berufsakademien, Fachhochschulen, Hochschulen und Technischen Universitäten zugrunde. Demnach liegen die Einstiegsgehälter von Fachhochschulabsolventen der Ingenieur- und Naturwissenschaften und der Informatik auf Platz zwei. Die Einstiegsgehälter liegen in diesem Jahr fast alle höher als im Vorjahr. Einzige Ausnahme bilden Ingenieure und Informatiker mit Bachelor-Abschluss und mit Abschlusszeugnissen einer Berufsakademie sowie Kaufleute mit Fachhochschulausbildung, heißt es in der von der IG Metall am Mittwoch (28. November 2007) in Frankfurt veröffentlichten Analyse.

Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.

(Frankfurt am Main) - Das Hörspiel "Die Ästhetik des Widerstands" von Peter Weiss und die Lesung "Das Buch von allen Dingen" von Guus Kuijer sind die "Hör­bücher des Jahres 2007". Die Jury der hr2-Hörbuch-Bestenliste hat das Hörspiel "Die Ästhetik des Widerstands" aus dem Hörverlag München im Bereich der Hörbücher für Erwachsene prämiert. Die Lesung "Das Buch von allen Dingen", erschienen beim Verlag Oetinger Audio, wurde zum besten Kinder- und Jugendhörbuch gewählt. Die Preisverleihung findet während des "hr2-Hörfests Wiesbaden 2008" am Sonntag (20. Januar 2008) um 11 Uhr, im Foyer des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden, statt. Der Eintritt ist frei. Die hr2-Hörbuch-Bestenliste wird seit Mai 1997 von hr2-kultur und dem Börsenblatt, Wochenmagazin für den Deutschen Buchhandel, herausgegeben. Kooperationspartner sind die Zeitschriften "Chrismon" und "Hits für Kids".

(BDEW) Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.

(Berlin) - „Wasser ist ein wertvolles Lebensmittel und ein wichtiges Umweltgut für die menschliche Gesellschaft. Die Wasserwirtschaft darf deshalb nicht zum ordnungspolitischen Experimentierfeld der europäischen Politik werden.“ Das erklärte Peter Rebohle, Vizepräsident des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Berlin, in einer ersten Stellungnahme zu Plänen der Europäischen Kommission, die Wasserversorgung und Abwasserentsorgung in den wirtschaftlichen Bereich der Daseinsvorsorge einzuordnen.

Deutscher Hotel- und Gaststättenverband e.V. (DEHOGA)

(Berlin) - Als erste Hotelkette tritt NH Hoteles mit seinen insgesamt 58 Betrieben in Deutschland der Energiekampagne Gastgewerbe bei. Die spanische Gruppe verfolgt seit langem ehrgeizige Energiesparziele. „Die Energiekampagne Gastgewerbe ist die ideale Basis, um weitere Energiesparpotenziale in unseren Betrieben zu erschließen“, begründet Christopher Burkhart, Projektleiter Energie, das Engagement von NH Hotels.

Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU)

(Berlin) - Auch acht Wochen nach der Urteilsverkündung weigern sich die Berliner Wasserbetriebe, dem Rechtsanspruch des Verbandes Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU) auf Einsicht in die Kalkulationsunterlagen nachzukommen. Stattdessen verfolgen sie weiter ihre Verschleierungstaktik, diesmal im Hochglanzformat: Die BWB präsentieren ein Kalkulationshandbuch, in dem sie ihre Berechnungen anhand des Tarifs für die Entsorgung von Fäkalwasser aus abflusslosen Sammelgruben darstellen wollen.

k.A.

(Kiel) - Die jüngst vorgelegte gemeinschaftliche Studie des Marktforschungsinstitutes Empirica GmbH und der Techem AG weist für Kiel einen Leerstand von 1,9 Prozent der Geschosswohnungen, entsprechend rund 2.000 Wohneinheiten, aus. Diese Zahl weicht erheblich von den Feststellungen der Firma GEWOS ab, die in dem unlängst vorgelegten Kieler Wohnungsmarktkonzept einen rechnerischen Angebotsüberhang von 4.600 Wohneinheiten, entsprechend 4 Prozent, ermittelt hat. Damit hat sich das vor einigen Jahren unstreitig noch vorhandene Überangebot an Wohnungen buchstäblich in Luft aufgelöst. Der jetzt diagnostizierte Leerstand von real 2.000 Wohneinheiten wird als Umzugsreserve wenigstens und dringend benötigt. Darüber hinaus ist keine Reserve mehr vorhanden, obwohl das Kieler Wohnungsmarktkonzept bis zum Jahre 2020 die Zahl der Einwohner geringfügig - die Zahl der Haushalte aber deutlich steigen sieht. Damit steuert Kiel auf eine Wohnraummangellage zu, die sehr viel schneller eintreten wird als von GEWOS prognostiziert.

BVS e.V. - Bundesverband öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger

(Berlin) - Roland R. Vogel, Präsident des Bundesverbandes öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger (BVS), warnt vor unzureichenden Sanierungsmaßnahmen.

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