Verbands-Presseticker
(Berlin) - Im Wahllokal vor Ort oder vorweg zu Hause per Briefwahl das Kreuz machen - das ist für viele Deutsche nicht mehr zeitgemäß. 60 Prozent hätten gern die Möglichkeit, ihre Stimme auch online abzugeben. Vor allem Jüngere interessieren sich für die Online-Wahl: Unter den 16- bis 29-Jährigen hätten 73 Prozent gern diese Möglichkeit. Bei den 30- bis 49-Jährigen sind es 71 Prozent, bei den 50- bis 64-Jährigen 61 Prozent. Skeptischer sind die Älteren ab 65 Jahren, aber selbst unter ihnen hätten 38 Prozent gerne die Möglichkeit der digitalen Stimmabgabe. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des Digitalverbands Bitkom unter 1.005 Personen in Deutschland ab 16 Jahren.
(Berlin) - Die Stellen- und Praxisbörse der Zahnärztekammer (ZÄK) Berlin und der Kassenzahnärztlichen Vereinigung (KZV) Berlin (www.stellenboerse-zahnaerzte.de) ist ab sofort im neuen Design und mit neuen Funktionen online. Eine übersichtlichere Darstellung mit anderen Farben, eine Optimierung für mobile Endgeräte und eine größere Schrift sind die wesentlichen Anpassungen beim Design.
(Berlin) - Was ist uns Engagement in Deutschland wert, fragt der Deutsche Caritasverband, und fordert anlässlich des 60-jährigen Bestehens des FSJ einen Rechtsanspruch auf Förderung für alle Freiwilligendienste.
(Berlin) - Anlässlich der fachlichen Anhörung des Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetzes (KHVVG) im Bundesministerium für Gesundheit (BMG) am 29. April 2024 gibt Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek) eine Erklärung ab.
(Berlin) - Die Vorsitzende des Hartmannbundes in Niedersachsen, Prof. Dr. Anke Lesinski-Schiedat, hat mit Blick auf die von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach geplante Umstrukturierung der Krankenhauslandschaft die Weiterbildung als ein zentrales Thema hervorgehoben. Ärztliche Arbeitsplätze würden durch anstehende Schließungen kleiner Häuser im Rahmen der Krankenhausreform zentralisiert, was wiederum Auswirkungen auf die Weiterbildung von jungen Ärztinnen und Ärzten haben werde, so Prof. Anke Lesinski-Schiedat.
(Düsseldorf) - Betriebe mit Tarifvertrag bieten deutlich bessere Arbeitsbedingungen als vergleichbare Betriebe ohne Tarifbindung. So arbeiten Vollzeitbeschäftigte in tariflosen Betrieben im Mittel wöchentlich 53 Minuten länger und verdienen trotzdem gut 10 Prozent weniger als Beschäftigte in Betrieben mit Tarifbindung, die sich hinsichtlich der Betriebsgröße, des Wirtschaftszweiges, der Qualifikationsstruktur der Beschäftigten und des Standes ihrer technischen Anlagen nicht unterscheiden.
(Frankfurt am Main) - Anlässlich der Einführung des sogenannten Deutschlandtickets vor einem Jahr am 1. Mai 2023 gibt Christoph Schäfer, Vorsitzender des Verkehrsausschusses der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände einen Kommentar ab.
(Berlin) - Der prozentuale Anteil der Kinder und Jugendlichen in der Grundsicherung bleibt auf einem historischen Höchststand. Nach aktuellen Berechnungen des Deutschen Kinderhilfswerkes beträgt der Anteil der unter 18-jährigen in der Grundsicherung nach dem SGB II 33,9 Prozent. Vor fünf Jahren hatte dieser Wert noch bei 33,1 Prozent, vor zehn Jahren bei 30,3 Prozent gelegen.
(München) - Etwas mehr Unternehmen als im Vormonat wollen im April ihre Preise anheben. Die ifo Preiserwartungen sind leicht auf 15,1 Punkte gestiegen, nach 14,3 im März. "In den kommenden Monaten dürfte die Inflation erst einmal nicht weiter zurückgehen und bei knapp über zwei Prozent verharren", sagt Sascha Möhrle, Konjunkturexperte am ifo Institut.
(Berlin) - Die Bedeutung der Freiwilligendienste für die Gesellschaft kann kaum hoch genug eingeschätzt werden. Diese Ansicht vertritt der Vorstandsvorsitzende des Verbandes diakonischer Dienstgeber in Deutschland (VdDD), Dr. Ingo Habenicht (Bielefeld). Am 29. April 1964 beschloss der Bundestag die Einführung des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ). Angesichts der angespannten Haushaltslage stehen jedoch drastische Kürzungen ins Haus: Im kommenden Jahr droht eine Reduzierung des FSJ-Budgets von 35 Prozent gegenüber 2023/2024. Dabei sei es wichtig, die Angebote aus- statt abzubauen. "Soziales Engagement eröffnet Erfahrungshorizonte, die für jeden prägend sind.



